„Es ist ein grosser Unterschied zwischen den Götzenbildern des menschlichen Geistes und den Ideen des göttlichen Geistes, d.h. zwischen gewissen leeren Bestimmungen und den wahren Zeichen und Eindrücken, wie sie den geschaffenen Diagen eingeprägt worden.“
Francis Bacon89
englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561–1626Ähnliche Zitate
„Nur was der Geist geschaffen hat, versteht er.“
Wilhelm Dilthey (1833–1911) Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker
Gesammelte Schriften VII, S. 148 books.google https://books.google.de/books?id=3YlBW4Kw6bYC&pg=PA146&dq=geschaffen <br class="br">Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften (1910)
„Nichts ist für den menschlichen Geist so schmerzhaft wie eine große und plötzliche Veränderung.“
Mary Shelley (1797–1851) britische Schriftstellerin
Johannes Tauler (1300–1361) deutscher Theologe und Prediger
über die "Unio mystica", die Vereinigung der Seele mit Gott schon im diesseitigen Leben. Johannes Tauler: "Predigten", übertragen und eingeleitet von Walter Lehmann, verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1913, Bd. 1, Predigt 41: Ascendit Jesus in naciculum quae erat Simonis, Seite 185 f.

„Ohne Begeisterung ist noch nie etwas Großes geschaffen worden.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
„Das Bedürfnis, Recht zu haben, das Zeichen eines vulgären Geistes.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder göttlich, denn was ihr Geist nennet.“
Gotthilf Heinrich von Schubert (1780–1860) deutscher Arzt und Naturforscher
Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 2. Theil. Leipzig: Reclam, 1807. S. 407.