„Ich war so hohl und leer wie die Zwischenräume zwischen den Sternen.“
Raymond Chandler (1888–1959) US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
„Ich war so hohl und leer wie die Zwischenräume zwischen den Sternen.“
Raymond Chandler (1888–1959) US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
„Nicht ohne Schauer greift des Menschen Hand / in des Geschicks geheimnisvolle Urne.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Georg Weerth (1822–1856) deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski, IX. Wien, S. 116 f.
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski (1849)
„Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1201 (1838). S. 225.
Tagebücher
„Ich hebe meine Hände auf zu den Bergen
Von welchen mir Hilfe kommt“
Unbekannter Autor
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
zitiert in: "Wohlstand für Alle", Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248; Anmerkung: gemeint ist der mangelnde Wirtschaftsliberalismus, den Erhard in seinen Buch »Wohlstand für alle« einfordert
„Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wie kommt es, dass ich, wenn ich ein Paar Hände will, mir auch einen Menschen bringt?.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Doch ein Heim ohne Geselligkeit ist eine Blume ohne Duft.“
Sigismund Von Radecki (1891–1970) deutscher Schriftsteller und Übersetzer
Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=xTMRAQAAIAAJ&q=duft.