Zitate von August Friedrich Ernst Langbein

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August Friedrich Ernst Langbein

Geburtstag: 6. September 1757
Todesdatum: 2. Januar 1835

August Friedrich Ernst Langbein war ein seiner Zeit vielgelesener deutscher Dichter und Romanschriftsteller.

Zitate August Friedrich Ernst Langbein

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deutscher Dichter und Romanschriftsteller 1757 – 1835
„Das verschweigt des Sängers Höflichkeit.“Die Weissagung, Erzählung geschrieben 1804, erschienen in Neuere Gedichte, Tübingen 1812, S. 232, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 116. Siehe auch Büchmann 19. Aufl. 1898 S. 191

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deutscher Dichter und Romanschriftsteller 1757 – 1835
„Ich und mein Fläschchen sind immer beisammen.“Der Zecher, erstmals erschienen in Minerva, Jahrbuch für das Jahr 1811, S. 253, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 115. Siehe auch Büchmann 19. Aufl. 1898 S. 191.


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deutscher Dichter und Romanschriftsteller 1757 – 1835
„Tadeln können zwar die Toren, aber klüger handeln nicht.“Die neue Eva. In: A. F. E. Langbein's Sämmtliche Schriften, Band 1. Stuttgart 1841. S. 89 books. google. Siehe auch Büchmann 19. Aufl. 1898 S. 190.

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deutscher Dichter und Romanschriftsteller 1757 – 1835
„Als der Großvater die Großmutter nahm, wusste man nichts von Mamsell und Madam.“Liedvers, erstmals erschienen in Becker: Taschenbuch zum geselligen Vergnügen, 1813, S. 332, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 116. Siehe auch Büchmann 19. Aufl. 1898 S. 191

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