Paul Kuhn (1928–2013) deutscher Pianist, Bandleader und Sänger
über seine fortgeschrittene Sehbehinderung, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. Z6
Paul Kuhn (1928–2013) deutscher Pianist, Bandleader und Sänger
über seine fortgeschrittene Sehbehinderung, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. Z6
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Band 3, S. 9.
Ludwig Harms (1808–1865) deutscher Erweckungsprediger
zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide
„Blutbücher sind wir Leiber alle; wo man uns aufschlägt: lesbar rot.“
Clive Barker (1952) britischer Schriftsteller und Regisseur
Das erste Buch des Blutes, z.B. Knaur Verlag, Erstausgabe April 1994, Übersetzt von Peter Kobbe, ISBN 3-426-70014-X, S. 5 <br class="br">("Everybody is a book of blood; wherever we're opened, we're red." - Books of Blood, volume one, p. 9 books.google http://books.google.de/books?id=EJgUe1KKHm0C&q=%22Everybody+is+a+book+of+blood%22
Otto Ludwig (1813–1865) deutscher Schriftsteller
Fräulein von Scuderi, II, 7 (Cardillac). Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 173.
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
„Meine Kunst lasse ich nicht liegen, ich müßte mir ewige Vorwürfe machen.“
Clara Schumann (1819–1896) deutsche Pianistin und Komponistin
Berthold Litzmann, Clara Schumann, Erster Band, Mädchenjahre, Breitkopf und Härtel, Leipzig 1902, S. 364,
Zugeschrieben
Thomas Eakins (1844–1916) US-amerikanischer realistischer Maler
1879, zitiert in: Alice A. Carter, "The Essential Thomas Eakins", H. N. Abrams : New York 2001, ISBN 0-8109-5830-9, S. 48, Übersetzung: .o
Original engl.: "To study anatomy out of a book is like learning to paint out of a book. It's a waste of time."
„In der That versetzt uns die Lesung jedes guten Buches in die Gegenwart eines verständigen Mannes.“
Christian Garve (1742–1798) deutscher Philosoph
Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 53 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA53 <br class="br">Ueber Gesellschaft und Einsamkeit
Christian Garve (1742–1798) deutscher Philosoph
Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 35 f. books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA35 <br class="br">Ueber Gesellschaft und Einsamkeit
Walter Moers (1957) deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor
http://www.zeit.de/2001/37/Blaubaers_Reise_in_die_Nacht
Kurt Weidemann (1922–2011) deutscher Grafikdesigner, Typograf, Autor und Lehrer
Wo der Buchstabe das Wort führt. Ostfildern 2006, ISBN 3-89322-521-8, S. 219
„Wer sandte das Buch nieder, das Moses brachte als ein Licht und eine Führung für die Menschen […]?“
Mose (-1393–-1273 v.Chr) Zentralfigur in den fünf Büchern Moses
Sure 6, 91 (Ahmadiyya) Onlinetext
Ernst Röhm (1887–1934) deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Führer der Sturmabteilung
über die "Judenfrage", zitiert nach: Der Spiegel 20/1957, S. 20. wissen.spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41757458.html
Raoul Heinrich Francé (1874–1943) österreich-ungarischer Botaniker, Mikrobiologe, Natur- und Kulturphilosoph
Das Lebenswunder der Pflanze, 1941, Philosophie der Botanik S. 315
„…ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch…“
Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898) Schweizer Dichter des Realismus
Huttens letzte Tage (vorangestelltes Motto). 20. Auflage. Leipzig: Haessel, 1901. S. 1.
Marie-Jeanne Roland (1754–1793) französische Revolutionärin
zu dem Revolutionstribunal, nachdem man ihr das Todesurteil verkündet hatte, nach: Helen Maria Williams, Letters Containing a Sketch of the Politics of France, Vol. 1, London 1795. S. 199; zitiert nach Eduard Trautner, Tagebücher der Henker von Paris, Bd. 2, Potsdam 1923 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/446/1 <br class="br">Original franz.: "Vous me jugez digne de partager le sort des grands hommes que vous avez assassinés. Je tâcherai de porter à l'échafaud le courage qu'ils y ont montré." <br class="br">Zugeschrieben
„O Freiheit, wie hat man dir mitgespielt!“
Marie-Jeanne Roland (1754–1793) französische Revolutionärin
Letzte Worte auf dem Schafott am 8. November 1793 beim Anblick einer Freiheitsstatue, nach: Helen Maria Williams, Letters Containing a Sketch of the Politics of France, Vol. 1, London 1795. S. 201; zitiert nach Eduard Trautner, Tagebücher der Henker von Paris, Bd. 2, Potsdam 1923 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/446/1 <br class="br">Original franz.: "Ah Liberté, comme on t'a jouée!" - )<br>Meist zitiert als: "O Freiheit, welche Verbrechen begeht man in deinem Namen!"<br>(Original franz.: "Ô Liberté, que de crimes on commet en ton nom!" - ' <br class="br">Zugeschrieben
Joseph Görres (1776–1848) deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist
Die teutschen Volksbücher. Heidelberg, 1807. S. 272 deutschestextarchiv.de http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/goerres_volksbuecher_1807/?hl=wunder%C5%BFelt%C5%BFame&p=288
„Ich mag alles, was keinen Stil hat: Wörterbücher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder.“
Gerhard Richter (1932) deutscher Maler
BR online, 18. Februar 2009, br-online.de http://www.br-online.de/kultur/kunst/gerhard-richter-DID1234774188506/ausstellung-gerhard-richter-abstrakte-bilder-ID1234881035972.xml
„Eine Forschung, die nichts anderes als Bücher hervorbringt, genügt nicht.“
Kurt Lewin (1890–1947) deutsch-amerikanischer Psychologe
zitiert in: Fritz Gairing, Organisationsentwicklung als Lernprozess von Menschen und Systemen, 4. Auflage, Beltz Verlag, Weinheim/Basel 2008. S. 53
Original engl.: "Research that produces nothing but books will not suffice." - Action Research and Minority Problems, in: Resolving Social Conflicts; selected papers on group dynamics, G. W. Lewin (Hrsg.), Harper & Row, New York 1948, S. 203
„ein Satz soll nicht länger dauern, als man mit einem Atemzug vortragen kann.“
Ludwig Reiners (1896–1957) deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller
Stilkunst, Ein Lehrbuch deutscher Prosa. Neubearbeitung Stefan Meyer und Jürgen Schiewe, C.H. Beck München 2004. S. 289 books.google https://books.google.de/books?id=scRd4cdd-1IC&pg=PA289&dq=Atemzug
„Millionen von Arbeitsstunden gehen jedes Jahr durch unzureichende Lehrbücher verloren.“
Ludwig Reiners (1896–1957) deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller
Stilkunst, Ein Lehrbuch deutscher Prosa. Neubearbeitung Stefan Meyer und Jürgen Schiewe, C.H. Beck München 2004. IV, Die Kunst zu lehren. S. 339 books.google https://books.google.de/books?id=scRd4cdd-1IC&pg=PA339&dq=Arbeitsstunden
„Es ist von größter Wichtigkeit, dass wir lernen, über uns selbst zu lachen.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Tagebücher
„Ich möchte zu Gott beten wie der alte Vater Tolstoi.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Tagebücher
Max Beckmann (1884–1950) deutscher Maler und Graphiker
Frühe Tagebücher, Max Beckmann, 14. August 1903, S. 10; zitiert nach "Max Beckmann - Meisterwerke 1907 - 1950", ed. Karin von Mauer, Staatsgalerie Stuttgart, Verlag Gerd Hatje, Stuttgart 1994
Ridley Scott (1937) britischer Filmregisseur und Filmproduzent
im Interview mit Christian Aust, Spiegel Online, 19.Dezember 2007, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,524165,00.html
Arnold Zweig (1887–1968) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Rückblick auf Barbarei und Bücherverbrennung. Aus: Über Schriftsteller. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1967. S. 48
„Schlagt die Bücher zu, und macht die Köpfe auf, damit nichts mehr hineingeht.“
Johann Georg August Galletti (1750–1828) deutscher Historiker und Geograph
Gallettiana, 396)
Franz Buggle (1933–2011) deutscher Psychologe und Religionskritiker
„Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann.“, ISBN 3-499-60427-2, 1997
Max René Hesse (1885–1952) deutscher Arzt und Schriftsteller
Morath schlägt sich durch, Stuttgart, Stuttgarter Hausbücherei, 1948; Lizenz des Krüger Verlages Hamburg
Karl Hoche (1936) deutscher Schriftsteller
über die in der Zeitschrift Stern 1983 erschienenen Hitler-Tagebücher, die sich als Fälschung herausstellten, In diesem unserem Lande. Artemis & Winkler, Düsseldorf, 1997. ISBN 3-538-07053-9. S. 202
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,595093,00.html <br class="br">"Mein gefühltes Alter ist zehn". Interview mit Katja Thimm und Susanne Weingarten. DER SPIEGEL 50/2008
Pauline Réage (1907–1998) französische Autorin
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt, Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3 548 22556 X, S. 108
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt (1976), O m'a dit: entretiens avec Pauline Réage (1975)
„Besitzlos, ohne Hoffnung auf die Zukunft, steht der Arbeiter seinem Herrn gegenüber.“
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 396.
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394.
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 395.
„Der aufgeklärte Despotismus will manches Gute, aber erreicht sehr Weniges.“
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394.
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 397.
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 402.
„Der Mensch braucht Drang, Spannung – ja.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1860
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Leo Tolstoi buch Auferstehung
28. Mai 1859, Tagebücher Erster Band 1847-1884, Ruetten & Loening, Berlin, 1. Aufl. 1978, Übers.: Günter Dalitz, S. 269
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Nirgends ist Konservatismus so schädlich wie in der Kunst.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1896
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
Geert Wilders (1963) niederländischer Politiker
in einem Brief an die niederländische Zeitung „de Volkskrant“, zitiert in: „Rechtspopulist fordert Koran-Verbot“ Spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,498881,00.html, 8. August 2007 Original: "De kern van het probleem is de fascistische islam, de zieke ideologie van Allah en Mohammed zoals neergelegd in de islamitische Mein Kampf: de Koran. […] Ik heb genoeg van de Koran in Nederland: verbied dat fascistische boek. Genoeg is genoeg." - volkskrant.nl https://www.volkskrant.nl/nieuws-achtergrond/genoeg-is-genoeg-verbied-de-koran~b014930c/?referer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
„Arme Leute um etwas zu bitten ist leichter als Reiche.“
Anton Tschechow (1860–1904) russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker
Notizbücher
„Ich wünschte mir, ich könnte im Jenseits von diesem Leben denken: Es waren schöne Visionen.“
Anton Tschechow (1860–1904) russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker
Notizbücher
„Wer mit Güte nichts erreicht, erreicht auch nichts mit Strenge.“
Anton Tschechow (1860–1904) russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker
Notizbücher
Victoria Beckham (1974) britische Sängerin, Songwriterin, Autorin und Designerin
im Interview mit der spanischen Zeitschrift Chic, über das in England zuerst der Sunday Mirror berichtete. spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/keine-zeit-victoria-beckham-hat-noch-nie-ein-buch-gelesen-a-369714.html 14. August 2010 <br class="br">"Jamás de mi vida he leído un libro", confió Victoria Beckham en una entrevista a la revista española Chic, cuyos extractos más importantes fueron ya publicados este lunes por la prensa británica: "De hecho, no tengo tiempo, prefiero escuchar música, aunque sí me gustan las revistas de moda". - AFP/ elpais.com http://historico.elpais.com.uy/05/08/15/ultmo_168718.asp
„Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts.“
Sophie Mereau (1770–1806) Schriftstellerin der deutschen Romantik
Tagebücher (November 1798)
Albrecht Beutelspacher (1950) deutscher Mathematiker
Interview in DER SPIEGEL 50/2004 vom 6. Dezember 2004, Seite 191, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-38201420.html
„Wer den Hafen der Ehe ansteuert, tut gut daran, erst eine Hafenrundfahrt zu buchen.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
Zitate-Lexikon
Lothar Späth (1937–2016) deutscher Politiker (CDU), MdL, Ministerpräsident von Baden-Württemberg
Kulturkalender Baden-Württemberg, Ausgabe 32, 3/2007 Juli-September 2007, S. 22
Astrid Lindgren (1907–2002) schwedische Schriftstellerin
http://www.astridlindgren.se/de/mehr-fakten/zitate
„Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 2. Mai [1910]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher9.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 7. Juli [1899]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher2.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Das Heimweh hört doch nie auf.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 31. Dezember [1899]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher2.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 31. Dezember [1898]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher2.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 2. Oktober [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 20. Februar [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 21. Juni [1906]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher7.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 29. September 1905. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 15. Juli [1897]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher1.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 1. Januar 1907. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher7.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, Neujahrsnacht 1896–97. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher1.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 5. Mai [1897]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. Tagebücher 1886-1910, Neuausgabe Igel-Verlag Hamburg 2010 (2. Auflage), S. 54
Tagebücher 1886-1910
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 14. April [1900]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher2.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Wenn ich mal ein Buch schreibe, dann schreibt das meine Frau.“
Berti Vogts (1946) ehemaliger deutscher Fußballspieler und deutscher Fußballtrainer
STERN Jahresrückblick 1998
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, III, 10 "Alles voll Gott", S. 501
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 122 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=138 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Menschen unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen.
Gerolamo Cardano (1501–1576) italienischer Arzt und Mathematiker
Des Girolamo Cardano von Mailand, Buergers von Bologna, eigene Lebensbeschreibung. Übertragen und eingeleitet von Hermann Hefele. Eugen Diederichs Jena 1914. S. 214 archive.org http://www.archive.org/stream/desgirolamocarda00carduoft/desgirolamocarda00carduoft_djvu.txt <br class="br">Original lateinisch: "replentur Bibliothecae libris, animae eruditione spoliantur: Transcribunt non scribunt" - De vita propria. Capvt LIII. filosofia.unimi.it http://www.filosofia.unimi.it/cardano/testi/opera.html
Horst Köhler (1943) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Aus Horst Köhlers Vorwort zum Buch "Postwachstumsgesellschaft - Konzepte für die Zukunft", Metropolis Verlag, Marburg, 2010, ISBN 978-3-89518-811-4
Muzaffer Ozak (1916–1985) islamischer Mystiker
Liebe ist der Wein
Utta Danella (1920–2015) deutsche Schriftstellerin
aus einem Privatbrief an Erich Heinemann, 14. November 1973, karl-may-stiftung.de http://www.karl-may-stiftung.de/prominent.html
Volker Pispers (1958) Deutscher Kabarettist
Liveauftritt im Programm „…bis neulich“, 2004, ISBN 3931265390
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Variante: Ich sitze und lese einen Dichter. Es sind viele Leute im Saal, aber man spürt sie nicht. Sie sind in den Büchern. Manchmal bewegen sie sich in den Blättern, wie Menschen, die schlafen und sich umwenden zwischen zwei Träumen. Ach, wie gut ist es doch, unter lesenden Menschen zu sein. Warum ist es nicht immer so?
Paul Twitchell (1909–1971)
Paul Twitchell. Shariyat-Ki-Sugmand, Buch I, Seite 112f
Joseph Roth (1894–1939) österreichischer Schriftsteller und Journalist
Joseph Roth in Berlin: Ein Lesebuch für Spaziergänger