„Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.“

— Franziska zu Reventlow, Tagebücher, 5. Mai. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. Tagebücher 1886-1910, Neuausgabe Igel-Verlag Hamburg 2010 (2. Auflage), S. 54 Google Books

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Franziska zu Reventlow17
deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
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„Es gibt Gerüchte, dass Hülsenfrüchte - in Mengen genommen - nicht gut bekommen. Das macht ja nichts, ich finde das fein, - warum soll man nicht auch mal ein Blähboy sein.“

— Heinz Erhardt deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter 1909 - 1979
Gerüchte um Gerichte", in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 170

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„Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Lukas 5,32 Luther

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„Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378, 1844

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„640 kB sollten eigentlich genug für jeden sein.“

— Bill Gates US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen 1955
angeblich 1981. Bill Gates dementiert z. B. in www. usnews. com

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„... es ist leichter, Halt! zu rufen als Einhalt zu gebieten.“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
(Fangorn zu Merry und Pippin) Der Herr der Ringe, Band 2 "Die zwei Türme", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908190-9, Drittes Buch, S. 86. Übers.: Margaret Carroux

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„Nur einmal machte man mich sprachlos. Es war, als mich jemand fragte:"Wer bist du?"« “

— Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Selbstfindung, Es sprach der Prophet, S.41, Originalausgabe, Verlag Herder Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-05403-5

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„Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden!“

— Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
1. Teil; Vom neuen Götzen, oft umschrieben als: "Geld ist das Brecheisen der Macht.

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„Alles verzehrt die Macht der Zeiten.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Aias, 680 / Chor

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„Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird.“

— Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940
Geschichte der Russischen Revolution. Erster Teil: Februarrevolution, Frankfurt: Fischer-Verlag 1982, Kapital 10, S. 176

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„Wir haben Religion genug, um einander zu hassen, aber nicht genug, um einander zu lieben.“

— Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745
Gedanken über verschiedene Gegenstände / Thoughts on Various Subjects

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