„Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.“

—  Franziska zu Reventlow, Tagebücher, 5. Mai. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. Tagebücher 1886-1910, Neuausgabe Igel-Verlag Hamburg 2010 (2. Auflage), S. 54 Google Books
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Franziska zu Reventlow17
deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
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„Ist das Nein am Ja oder das Ja am Nein schuld?“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
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„Was nun andererseits die Menschen gesellig macht ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit, und in dieser sich selbst, zu ertragen.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 9

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„Der Langweiler ist ein Mensch, der dich deiner Einsamkeit beraubt, ohne dir Gesellschaft zu bieten.“

—  Gian Vincenzo Gravina italienischer Schriftsteller und Jurist und Mitbegründer der Accademia dell'Arcadia 1664 - 1718

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„Der Mensch verkrüppelt in der Einsamkeit, der richtige, volle, gesunde Mensch ist nur der Mensch in der Gesellschaft.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892
Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 340f. Google Books-USA*

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„Es gibt keine verzweifelten Lagen, es gibt nur verzweifelte Menschen.“

—  Heinz Guderian deutscher Offizier und Generaloberst im Zweiten Weltkrieg 1888 - 1954

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„Nach Veränderung rufen alle, die sich langweilen.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855
Entweder - Oder, 1. Teil zeno. org

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„Sobald jemand im dem Rufe steht, ein Napoleon zu sein, gewinnt er auch seine verlorenen Schlachten.“

—  Robert Musil Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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„Ich bin besser als mein Ruf.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Nun versteh' ich den Menschen erst, da ich ferne von ihm und in der Einsamkeit lebe!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843
zitiert in Wilhelm Waiblinger, Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn

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