„Gestern hat derjenige gelacht, der heute gelacht hat, und der, der gestern gelacht hat“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
über die in der Zeitschrift Stern 1983 erschienenen Hitler-Tagebücher, die sich als Fälschung herausstellten, In diesem unserem Lande. Artemis & Winkler, Düsseldorf, 1997. ISBN 3-538-07053-9. S. 202
„Gestern hat derjenige gelacht, der heute gelacht hat, und der, der gestern gelacht hat“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Christian Garve (1742–1798) deutscher Philosoph
Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 35 f. books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA35 <br class="br">Ueber Gesellschaft und Einsamkeit
„Es scheint, als wäre eine neue Epoche in Vorbereitung, eine wahrhaft menschliche Epoche“
Maria Montessori (1870–1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen http://www.zeno.org/Literatur/M/Seume,+Johann+Gottfried/Aphorismen/Apokryphen. S. 1279
„Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein.“
Friedrich Theodor Vischer buch Auch Einer
Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 496.
„Tränen und Gelächter, sie sind so sehr gälisch für mich.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Architektur ist der Wille einer Epoche, der in Räume übersetzt wird.“
Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969) deutscher Architekt
Variante: Architektur ist der Wille einer Epoche, übersetzt in den Raum.