„Vielleicht brächte ich es soweit, in Glanz zu leben, aber ich hätte dann alles andere nicht, meine absolute Freiheit und mein Leben für mich.“

—  Franziska zu Reventlow, Tagebücher, Neujahrsnacht 1896–97. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de
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Franziska zu Reventlow17
deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
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„Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“

—  Otto Wels deutscher Politiker, MdR 1873 - 1939
Reichstagsrede am 23. März 1933

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„Es ist die Verantwortung von allen, die in Freiheit leben, ihre Meinung zu äußern. Immer!“

—  Morgan Freeman US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger 1937
Stern Nr. 36/2008 vom 28. August 2008, S. 144

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„Dummheit, Sünde, Krankheit, Alter und Tod bilden nach wie vor die dunkle Folie, von der sich des Lebens heiterer Glanz abhebt.“

—  Carl Gustav Jung Schweizer Arzt und Psychoanalytiker 1875 - 1961
Aion, Gesammelte Werke Band 9/2. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 282 ISBN 3-530-40085-8

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„Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Der ehrliche Hurone, Ka

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„Mehrsprachigkeit bedeutet, daß unsere Gedanken nicht an einer bestimmten Sprache hängen, nicht an deren Worten kleben. Unsere Mehrsprachigkeit ist der sprachliche Spielraum unserer geistigen Freiheit.“

—  Mario Wandruszka österreichischer Romanist und Sprachwissenschaftler 1911 - 2004
Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981 ISBN 3-423-01723-6, S. 334

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„Als ich einst Prinz war von Arkadien // Lebt' ich in Reichtum, Glanz und Pracht.“

—  Jacques Offenbach französischer Komponist 1819 - 1880
Lied des John Styx aus "Orpheus in der Unterwelt

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„Die philosophischen Erkenntnisse haben mehrenteils das Schicksal der Meinungen, und sind wie die Meteoren, deren Glanz nichts von ihrer Dauer verspricht.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, erste Betrachtung, § 4, A 79

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„Wie Motten lockt der Glanz die Mädchen an.“

—  George Gordon Byron britischer Dichter 1788 - 1824
Childe Harolds Pilgerfahrt (Childe Harold's Pilgrimage), 1. Gesang 9

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