„Die Person … wie empfinden Sie Ihre eigenen ständigen inneren Veränderungen??“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut
The Golem
„Die Person … wie empfinden Sie Ihre eigenen ständigen inneren Veränderungen??“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut
„In jeder Sprache sitzen andere Augen in den Wörtern.“
Herta Müller buch Heimat ist das, was gesprochen wird
Heimat ist das, was gesprochen wird. Gollenstein Verlag, Rede an die Abiturienten des Jahres 2001. ISBN 3-938823-65-8, S. 15, (2. Auflage: 2009).
„Manches Buch ist wie ein Schlüssel zu unbekannten Räumen innerhalb des eigenen Schlosses.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Quelle: https://www.google.de/books/edition/Briefe%201902%201924/R1YoAQAAMAAJ?hl=de&gbpv=1&bsq=s%C3%A4len S. 20 google.de/books
https://homepage.univie.ac.at/werner.haas/1903/br03-002.htm
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
Gesammelte Werke Walter Benjamins
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Brief an Oskar Pollak, 27. Januar 1904, in: Franz Kafka: Briefe 1902-1924. S. Fischer Verlag. Lizenzausgabe für Europa von Schocken Books New York 1958, S. 27.
Variante: Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 12
Die Welt als Wille und Vorstellung
„Der Schlüssel ist die innere Entwicklung eines jeden und nicht das Äußere.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
„Das beste Buch ist aber das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 103.
„Sprachen sind der Schlüssel oder Eingang zur Gelehrsamkeit, nichts weiter.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
„Theorie des Buches: toter Buchstabe? Ein Sack Samenkörner.“
André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947
Aus den Tagebüchern 1889-1939. Übersetzung und Auswahl von Maria Schaefer-Rümelin. Deutsche Verlags-Anstalt 1961. Seite 53 books.google http://books.google.de/books?id=oZA2AAAAIAAJ&q=buchstabe <br class="br">Original franz.: "Théorie du livre: lettre morte? Un sac de graines." - Journal 1889-1939. Gallimard 1951. p. 93 books.google http://books.google.de/books?id=RKoNAQAAMAAJ&q=%22Th%C3%A9orie+du+livre%22
