Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab.“
Tagebücher, 15. Juli [1897]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher1.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Ähnliche Zitate
„Die Vorschrift mag uns den Weg weisen, aber das stille, fortwährende Beispiel bringt uns vorwärts.“
Samuel Smiles (1812–1904) englischer Moralschriftsteller
Selbsthilfe
„Bevor der Dicke mager wird, ist der Magere krepiert.“
Stanisław Lem buch Die Stimme des Herrn
Die Stimme des Herrn, S. 166, Verlag Volk und Welt 1981, nach der Übersetzung von Roswitha Buschmann
„Ich traue Menschen nicht, die sich nicht mögen und sage zu mir: "Ich mag dich."“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
Burghart Schmidt (1942) deutscher Philosoph
Bild im Ab-wesen - Zu einer Kunsttheorie des Nahezu-Negativen im schwierigen Schein des "Bilderverbots", Edition Splitter : Wien 1996, ISBN 390110918-X, S. 9
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
Übersetzung: .o
Original engl.: "Of all portraits of me made by artists I like Eakins's best: it is not perfect but it comes nearest being me." - 1888, zitiert in: Alice A. Carter, "The Essential Thomas Eakins", H. N. Abrams : New York 2001, ISBN 0-8109-5830-9, S. 84

„Glück liegt nicht darin, daß man tut, was man mag, sondern daß man mag, was man tut.“
Sir James Matthew Barrie (1860–1937) schottischer Schriftsteller und Dramatiker