„Wer mit Güte nichts erreicht, erreicht auch nichts mit Strenge.“
Anton Tschechow (1860–1904) russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker
Notizbücher
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394.
„Wer mit Güte nichts erreicht, erreicht auch nichts mit Strenge.“
Anton Tschechow (1860–1904) russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker
Notizbücher
„Despotismus kann fast als müde Demokratie definiert werden.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Der Despotismus ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist.“
Friedrich Heinrich Jacobi (1743–1819) deutscher Philosoph
Werke 6 S. 196.
Fliegende Blätter
Carola Stern (1925–2006) deutsche Publizistin und Journalistin
im November 2005 (Altersmilde? Nur ein bisschen). zitiert im Nachruf des WDR von Marion Kretz-Mangold, http://archive.li/HWYCu#selection-659.4-659.24
„In das Gute glauben nur die Wenigen, die es üben.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
Georg Forster (1754–1794) deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 709 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit
„Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht.“
Claude Adrien Helvétius (1715–1771) französischer Philosoph
Pensées et réflexions, XI
Original franz.: "La religion a fait de grands maux, et peu de petits biens."