Viktor Frankl (1905–1997) österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse
„Der Mensch braucht Drang, Spannung – ja.“
Tagebücher, 1860
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
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Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Lebensweisheit 1907. In: Stufen (1922), S. 160
Stufen
Roberto Matta (1911–2002) chilenischer Maler des Surrealismus
Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S. 37
„Diese Spannung ist schrecklich. Ich hoffe es wird dauern.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 328 f. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
George Sand (1804–1876) französische Schriftstellerin
Lelia, Frankfurt am Main, 5. Auflage, 2002, ISBN 3458324372
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Die beiden Grundprobleme der Ethik, behandelt in zwei akademischen Preisschriften. [...] II. Ueber das Fundament der Moral, nicht gekrönt von der K. Dänischen Societät der Wissenschaften, zu Kopenhagen, den 30. Januar 1840. Hermann, Frankfurt am Main 1841, S. 199 books.google https://books.google.de/books?pg=PA199&id=2pkCAAAAcAAJ, § 14 <br class="br">Die beiden Grundprobleme der Ethik, Grundlagen der Moral
„Der Mensch braucht nur wenig; und auch dieses Wenige nicht lange.“
Edward Young (1683–1765) englischer Dichter
Klagen, 4. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken über Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Übersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 284 f., Vers 118
Original engl.: "Man wants but Little; nor that Little, long."