„Die Steuern sind zu hoch!« Ich kann es nicht mehr hören! Hören Sie mal, ein Land, in dem die Bevölkerung noch Geld über hat, um Bücher von Dieter Bohlen zu kaufen… da können die Steuern gar nicht hoch genug sein.“

Liveauftritt im Programm „…bis neulich“, 2004, ISBN 3931265390

Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„Die Patrizier lassen die Steuern solange durch die Ämter zirkulieren, bis das Geld in ihrer Tasche landet.“

—  Frank Schätzing, buch Tod und Teufel

Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 403, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467

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„Eine gute Steuer gibt es nicht.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Nichts motiviert den modernen Menschen mehr, als eine Chance, Steuern zu sparen.“

—  Peter Drucker US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft 1909 - 2005

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„Zahl deine Steuer, denn Waffen sind teuer.“

—  Georg Kreisler US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft 1922 - 2011

Lied: Nicht genug, LP: " Wo der Pfeffer wächst http://www.gkif.de/platten/archiv/pfeffer.htm", 1981 Preiser Records; AKM WNr.: 1210260

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„Wir können den Wind nicht steuern, aber wir können die Segel anpassen.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.“

—  Gottlob König deutscher Forstwissenschaftler 1779 - 1849

Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 249. Beweggründe. Gotha: Becker, 1849. S. 300.

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„Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Letter to Jean-Baptiste Leroy, 13. November 1789
Original engl.: ""Our new Constitution is now established, and has an appearance that promises permanency; but in this world nothing can be said to be certain, except death and taxes.""
ähnlich zuvor Daniel Defoe: "[...] not the Man in the Moon, not the Groaning-Board, not the speaking of Fryar Bacon’s Brazen-Head, not the Inspiration of Mother Shipton, or the Miracles of Dr. Faustus, Things as certain as Death and Taxes, can be more firmly believ’d: The Devil not have a Cloven-Foot!" - The History of the Devil. London 1726. Part II, chap. VI. S. 269 )
Briefe

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„Die Kritik ist eine Steuer, die der Neid dem Talent auferlegt.“

—  Pierre-Marc-Gaston de Lévis französischer Politiker und Schriftsteller 1764 - 1830

Maximes et réflexions
Original franz.: "La critique est un impôt que l'envie perçoit sur le mérite."
Unvollständige Quellenangabe

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„Gleichberechtigung bedeutet auch eine egalitäre Anwendung von Steuern …“

—  Thomas Hobbes englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

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„Dem, der ich mal war, hätte ich so viel zu sagen. Und so wenig würde er auf mich hören.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

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„Was braucht mich Deutschlands Größe denn zu kümmern! // Ist Deutschlands nicht längst schon groß genug? // Was schafft die Größe mir als größ're Steuern!“

—  Frank Wedekind deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918

Ein politisch Lied. Von der deutschen Flotte. (unter dem Pseudonym: Hermann). Aus: Simplicissimus, 27. November 1897, Jg. 2, H. 35, S. 278 http://swk-web1.weimar-klassik.de/simplicissimus/02/02%2035.pdf
Andere Werke

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„Nur wer verzagend // Das Steuer losläßt, ist im Sturm verloren.“

—  Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884

Sophonisbe, II, 6. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 40.

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„Wir zahlen alle gerne Steuern für Bedürftige, aber eben nicht für Findige.“

—  Guido Westerwelle deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP 1961 - 2016

Die Welt http://www.welt.de/die-welt/politik/article6549925/Wir-zahlen-gerne-Steuern-fuer-Beduerftige-aber-nicht-fuer-Findige.html, 25. Februar 2010

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„Schwarzarbeit: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, die Steuer zu betrügen.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Der Klügere gibt nicht nach, S. 32
Der Klügere gibt nicht nach

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