Zitate über Bücher seite 5
„Die Superklugheit ist eine der verächtlichsten Arten von Unklugheit.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft J (248)
Sudelbücher
„Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinguckt.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft E (215)
Sudelbücher
„Eine Ehe ohne Würze kleiner Mißhelligkeiten wäre fast so was, wie ein Gedicht ohne R.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher [L 473]
Sudelbücher
„Er bewegte sich so langsam als wie ein Stunden-Zeiger unter einem Haufen von Sekunden-Zeigern.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Helf B (254)
„Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft E (286)
Sudelbücher
„Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft G (79)
Sudelbücher
„Es ist eine traurige Liebe, wo man zum erstenmal im Grab miteinander zu Bette geht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft F (945)
Sudelbücher
„Es war ihm unmöglich, die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutung zu stören.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft C (158)
Sudelbücher
„Gesicht und Seele sind wie Silbenmaß und Gedanken.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft F (612)
„Gib meinen guten Entschlüssen Kraft, ist eine Bitte, die im Vaterunser stehen könnte.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft C (99)
Sudelbücher
„Heutzutage machen drei Pointen und eine Lüge einen Schriftsteller.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft D (137)
Sudelbücher
„Ich habe Leute gekannt, die haben heimlich getrunken und sind öffentlich besoffen gewesen.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft F (95)
Sudelbücher
„Man könnte eine Diätetik schreiben für die Gesundheit des Verstandes.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft D (248)
Sudelbücher
„Mit größerer Majestät hat noch nie ein Verstand stillgestanden.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft C (25)
Sudelbücher
„Nichts kann mehr zu einer Seelen-Ruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft E (63)
Sudelbücher
„So sagt man, jemand bekleide ein Amt, wenn er von dem Amt bekleidet wird.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft F (423)
„Unternimm nie etwas, wozu du nicht das Herz hast, dir den Segen des Himmels zu erbitten!“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft K (298)
„Vernunft und Einbildungskraft haben bei ihm in einer sehr unglücklichen Ehe gelebt.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft B (271)
Sudelbücher
„Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft D (399)
Sudelbücher
„Wer nichts als Chemie versteht, versteht auch die nicht recht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft J (860)
Sudelbücher
„Wo Mäßigung ein Fehler ist, da ist Gleichgültigkeit ein Verbrechen.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft G (62)
Sudelbücher
David Livingstone (1813–1873) britischer Entdecker und Missionar
Vorwort zu seinem Buch "Missionary Travels" <br class="br">Original engl.: "I would rather cross the African continent again than undertake to write another book." - Missionary Travels and Researches in South Africa (1858), p. 8 books.google http://books.google.de/books?id=P-0MAAAAIAAJ&pg=PA8
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.20
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„[…] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe […].“
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.19-20
Die 120 Tage von Sodom (1785)
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.139
Die 120 Tage von Sodom (1785)
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.20
Die 120 Tage von Sodom (1785)
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.86
Die 120 Tage von Sodom (1785)
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, ISBN 3-921846-76-5, S.19
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„Was seid ihr und was sind wir!“
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Rede des Herzogs
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.84
Die 120 Tage von Sodom (1785)
Johann Heinrich Voß (1751–1826) deutscher Dichter und Übersetzer von Klassikern
Epigramme: Auf mehrere Bücher. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 290,
„Das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt.“
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 5.632
„Entscheidungsgremien werden weniger effektiv, wenn sie mehr als fünf bis acht Mitglieder haben.“
Cyril Northcote Parkinson (1909–1993) britischer Historiker, Soziologe und Publizist
Parkinson, C. N. (2001): Parkinsons Gesetz und andere Studien über die Verwaltung (Übers., Parkinson's Law, 1957). 2. erw. Aufl., München: Econ Taschenbücher, ISBN 3-548-75072-9
Original engl.: "Deliberative bodies become decreasingly effective after they pass five to eight members."
Cyril Northcote Parkinson (1909–1993) britischer Historiker, Soziologe und Publizist
Parkinsons Gesetz und andere Studien über die Verwaltung (Übers., Parkinson's Law, 1957). 2. erw. Aufl., München: Econ Taschenbücher, ISBN 3-548-75072-9
Original engl.: "The matters most debated in a deliberative body tend to be the minor ones where everybody understands the issues."
Cyril Northcote Parkinson (1909–1993) britischer Historiker, Soziologe und Publizist
Parkinson, C. N. (2001): Parkinsons Gesetz und andere Studien über die Verwaltung (Übers., Parkinson's Law, 1957). 2. erw. Aufl., München: Econ Taschenbücher, ISBN 3-548-75072-9
Original engl.: "Policies designed to increase production increase employment; policies designed to increase employment do everything but."
„Verzögerung ist die tödlichste Form der Verweigerung.“
Cyril Northcote Parkinson (1909–1993) britischer Historiker, Soziologe und Publizist
Parkinson, C. N. (2001): Parkinsons Gesetz und andere Studien über die Verwaltung (Übers., Parkinson's Law, 1957). 2. erw. Aufl., München: Econ Taschenbücher, ISBN 3-548-75072-9
Original engl.: "Delay is the deadliest form of denial."
Charles de Montesquieu buch Persische Briefe
Persische Briefe, Nr. 35
Original franz.: "D'ailleurs, si on examine de près leur religion, on y trouvera comme une semence de nos dogmes. […] J'ai ouï parler d'un livre de leurs docteurs, intitulé la »Polygamie triomphante«, dans lequel il est prouvé que la polygamie est ordonnée aux chrétiens."
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Der Schriftsteller und der Mensch. In: Ludwig Feuerbachs Sämmtliche Werke. 1. Band. Stuttgart: Frommann, 1903. S. 268.
Sonstige
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Abälard und Heloise, 1834
Sonstige
Variante: Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden.
„Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
(Im entgegengesetzten Sinne gemeint)- Der Abt Antronius besucht Magdalia, 61 / Antronius
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1018 (1838). S. 218f.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 144 (1836). S. 31.
Tagebücher
„Daß die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1314 (1838). S. 275.
Tagebücher
„Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1634 (1839). S. 367.
Tagebücher
„Der Mensch hat freien Willen - d. h. er kann einwilligen in's Nothwendige.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 2504 (1842). S. 155.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 4404 (1848). S. 305.
Tagebücher
„Die Edelsten leiden den meisten Schmerz. Auch der Schmerz wählt den besten Boden.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 2082 (1840). S. 58.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 4389 (1848). S. 301.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 4258 (1847). S. 266.
Tagebücher
„Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht!“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band (1837). München, 3. September 1837. Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. nr. 194 books.google http://books.google.de/books?id=jKmJzW6Hk5IC&q=sternschnuppe, archive.org http://archive.org/stream/tagebcher01werngoog#page/n243/mode/2up <br class="br">Tagebücher
„Ein Mädchen vor'm Spiegel ist die Frucht, die sich selber ißt.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1663 (1839). S. 373.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1782 (1839). S. 399.
Tagebücher
„Es giebt auch Spiegel, in denen man sehen kann, was Einem fehlt.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 2354 (1841). S. 116.
Tagebücher
„Es giebt keine reine Wahrheit, aber eben so wenig einen reinen Irrthum.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 852 (1839). S. 373.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 4594 (1849). S. 399.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 4, 5780 (1860). S. 158.
Tagebücher
„Genie ist Bewußtseyn der Welt.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 648 (1837). S. 143.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 3323 (1845). S. 27.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1127 (1838). S. 242.
Tagebücher
„Lieben heißt, in dem Anderen sich selbst erobern.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 1876 (1840). S. 4.
Tagebücher
„Monologe: laute Athemzüge der Seele.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 4, 5907 (1861). S. 191.
Tagebücher
„Nur durch die Liebe kann der Mensch von sich selbst befreit werden.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 2115 (1810). S. 65.
Tagebücher
„Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1753 (1839). S. 393.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 823 (1837). S. 183.
Tagebücher
„Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 4901 (1851). S. 394.
Tagebücher
„Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1201 (1838). S. 225.
Tagebücher
„Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 167 (1836). S. 34.
Tagebücher
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1848 (1839). S. 415.
Tagebücher
„Zur Produktion eines Schriftstellers gehören nicht nur Bücher, sondern auch Gedanken.“
Wolfgang Neuss (1923–1989) deutscher Kabarettist und Schauspieler
Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 22
Lukian von Samosata (120) syrischer Schriftsteller
Wider den ungebildeten Büchersammler, 28
Original altgriech.: "Οἶδα ὡς μάτην ταῦτά μοι λελήρηται καὶ κατὰ τὴν παροιμίαν Αἰθίοπα σμήχειν ἐπιχειρῶ· σὺ γὰρ ὠνήσῃ καὶ χρήσῃ εἰς οὐδὲν καὶ καταγελασθήσῃ πρὸς τῶν πεπαιδευμένων"
Adam Biblische Figur
Theodor Haecker, Tag- und Nachtbücher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 51