Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
13. Januar 1779
Selbstzeugnisse, Tagebuch
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Kampf und Bewährung, S.84,
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
13. Januar 1779
Selbstzeugnisse, Tagebuch
„Hier ist die Kühnheit Klugheit.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Sophonisbe, III, 5. Aus: Werke. Band 7. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 57.
„Die größte Klugheit einer klugen Frau besteht darin, ihre Klugheit nicht zu zeigen.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Wo die Barmherzigkeit und Klugheit ist, da ist nicht Verschwendung noch Täuschung.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Von der Kraft der Tugenden
„Wo die Not drängt, da wird Tollkühnheit zur Klugheit.“
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Geschichte von Florenz
Andere
„Beredsamkeit ist Macht, weil sie den Aspekt der Klugheit hat.“
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
„Klugheit erfordert Zeit und Anstrengung, vor allem aber Ehrlichkeit.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Die Erfahrungen sind wie die Samenkörner, aus denen die Klugheit emporwächst.“
Konrad Adenauer (1876–1967) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
DIE ZEIT Nr. 30/1965 Zeitspiegel: Worte der Woche. zeit.de https://www.zeit.de/1965/30/zeitspiegel
„Die Klugheit gibt nur Rat, die Tat entscheidet.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
„Durch Klugheit und List ist jeder zu besiegen, der nur rohe Gewalt hat.“
Dschingis Khan (1162–1227) Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte
