Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Der freie Mann. Ein Volkslied 1790. In: Poetische Werke, 3. Theil. Hildburghausen und Amsterdam 1841. S. 75
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Der freie Mann. Ein Volkslied 1790. In: Poetische Werke, 3. Theil. Hildburghausen und Amsterdam 1841. S. 75
„Wir arbeiten um der Arbeit willen, weil uns das Talent zum Glück fehlt.“
Friedrich Sieburg (1893–1964) deutscher Literaturkritiker
Die Lust am Untergang, 1954
„Was Sie nicht tun, kann eine destruktive Kraft sein.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Auch wenn die Kräfte fehlen, ist doch der [gute] Wille zu loben.“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Ex Ponto (Briefe aus der Verbannung) III, Brief IV (an Rufinus), 79
Original lat.: "Ut desint vires tamen est laudanda voluntas."
„Den Menschen fehlt nicht die Kraft. Es fehlt ihnen der Wille.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
„Wenn sich der freie Wille als Illusion entpuppt,
dann werde ich zum Illusionär.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 329