Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 14. Februar 1831
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 14. Februar 1831
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„So gehen oft große Talente durch Unglück zugrunde.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln Appendix Perottina XIV. Asinus ad lyram
„Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele.“
Kurt Tucholský buch Schloß Gripsholm
Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 37, Z. 7, 1. Kapitel, 6
Schloß Gripsholm
„Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.“
Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 128
„Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
II, Aph. 107
Menschliches, Allzumenschliches
„Alle Wiesen und Matten, Berge und Hügel, die sind Hergott's Apotheke.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Wo wir lieben, gedeiht auch unser Talent.“
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller
Gegengabe <br class="br">Quelle: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 89. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=gedeiht+Talent
„Gesegnet sind diejenigen, die kein Talent haben!“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller