„Wenn Sie etwas finden, für das Sie wirklich Talent haben, tun Sie das, bis Ihre Finger bluten oder Ihre Augen aus Ihrem Kopf kommen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 6. September 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947

Ähnliche Zitate

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„Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern.“

—  Plutarch griechischer Schriftsteller 46 - 127

Moralia I, Ehevorschriften, 24

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„Es braucht viel Zeit, ein Genie zu sein, man muss so viel herumsitzen und nichts tun, wirklich nichts tun.“

—  Gertrude Stein, buch Everybody's Autobiography

Everybody's Autobiography, Kap. 2
Original engl.: "It takes a lot of time to be a genius, you have to sit around so much doing nothing, really doing nothing."

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„Unser Kampf ist es, den richtigen Weg zu finden, Dinge zu tun.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Wirklichen Erfolg werden Sie nur erzielen, wenn Sie das mögen, was Sie tun.“

—  Dale Carnegie US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer 1888 - 1955

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„Der wirkliche Jesus Christus ist der des wirklichen Glaubens. Es gibt keinen anderen. Dem wirklichen Jesus Christus ist der Glaube so zugeordnet, wie das Auge der Farbe und das Ohr dem Ton.“

—  Romano Guardini deutscher Philosoph und katholischer Theologe 1885 - 1968

Der Herr – Betrachtungen über die Person und das Leben Jesu Christi. Matthias-Grünewald-Verlag Mainz 1937
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„Sie müssen ihr Talent entdecken und benutzen. Sie müssen herausfinden, wo ihre Stärke liegt. Haben Sie den Mut, mit ihrem Kopf zu denken. Das wird ihr Selbstvertrauen und ihre Kräfte verdoppeln.“

—  Marie Curie französische Physikerin polnischer Herkunft 1867 - 1934

Zu ihren Schülern und Mitarbeitern, zitiert in: „Das strahlende Metall“, von Wilhelm Strube, S. 167

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„Sie giengen sanft und gütig mit mir um, weil Sie durch die Zärtlichkeit meines Herzens den Weg zu der Biegsamkeit meines Kopfs finden wollten.“

—  Sophie von La Roche deutsche Schriftstellerin 1730 - 1807

Geschichte des Fräuleins von Sternheim. 1. Theil. Hrsg. von Christoph Martin Wieland. Bern, 1773. S. 120.

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