„Was erwirbt dem Dichter unsere Bewunderung? Das Talent und der moralische Zweck, weil er den Menschen bessern will.“

Die Frösche, 1008-1010 / Euripides, Äschylos
Original griech.: "(Εὐριπίδης) τίνος οὕνεκα χρὴ θαυμάζειν ἄνδρα ποιητήν; // (Αἰσχύλος) δεξιότητος καὶ νουθεσίας, ὅτι βελτίους τε ποιοῦμεν // τοὺς ἀνθρώπους ἐν ταῖς πόλεσιν."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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griechischer Komödiendichter -448 - -386 v.Chr

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„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen

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„Die meisten Menschen leben für die Liebe und die Bewunderung, doch wir sollten durch die Liebe und die Bewunderung leben.“

—  Oscar Wilde, buch De Profundis

De Profundis
Original engl.: "Most people live for love and admiration. But it is by love and admiration that we should live."
De Profundis - Epistola: In Carcere Et Vinculis

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„[Die moralischen Hauptpotenzen] sind: die Talente des Feldherrn, kriegerische Tugend des Heeres, Volksgeist desselben.“

—  Carl von Clausewitz, buch Vom Kriege

Vom Kriege, 3. Buch, 4. Kapitel
Vom Kriege (postum 1832-1834)

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„Der Dichter will nicht belehren und nicht bessern, er will erschüttern und erheben.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

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„Der Zweck von Wirtschaft ist die Wohlfahrt des Menschen.“

—  Gregor Gysi deutscher Rechtsanwalt, Politiker (PDS, Die Linke), MdV, MdB 1948

Brand Eins, Heft 1, Januar/Februar 2005, S. 83

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„Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Lager

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Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

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„Unter den Dichtern unserer Zeit ist Göthe der objektivste, Bryon der subjektivste.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Parerga und Paralipomena II, Kapitel 19, § 230
Parerga und Paralipomena, Teil II

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„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir.“

—  Immanuel Kant, buch Kritik der praktischen Vernunft

Kritik der praktischen Vernunft, Beschluß ( zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009190155).
Kant, Immanuel (1788): Kritik der praktischen Vernunft. Herausgeber: Holzinger, Michael. Berlin 2013, S. 300. http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/Kritik+der+praktischen+Vernunft/Beschlu%C3%9F
Kritik der praktischen Vernunft (1788)
Variante: Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.

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„Mensch sein heißt: selbstthätig sein nach vernünftigen Zwecken.“

—  Adolph Diesterweg deutscher Pädagoge 1790 - 1866

Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, S. 11, books.google.de https://books.google.de/books?id=xOJMAAAAcAAJ&pg=PA11&dq=%22selbstth%C3%A4tig%20sein%20nach%20vern%C3%BCnftigen%20Zwecken.%22
Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer

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„Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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