„Ich habe mehr eine lebhafte Fantasie als Talent. Ich koche Ideen. Es ist nur eine Funktion.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„Ich habe mehr eine lebhafte Fantasie als Talent. Ich koche Ideen. Es ist nur eine Funktion.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„Die Nachahmung der Moderne hat mehr Talente steril gemacht als die Nachahmung der Alten.“
Octavio Paz (1914–1998) mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger
Die andere Zeit der Dichtung. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1989. S. 200 <br class="br">"La imitación de los modernos ha esterilizado más talentos que la imitación de los antiguos," - Los Hijos del limo (Del romanticismo a la vanguardia). Seix Barral, 1974. p. 205 books.google https://books.google.de/books?id=B3KFAAAAIAAJ&q=esterilizado
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die Frau von dreißig Jahren - La femme de trente ans (1831-1833)
„Wo wir lieben, gedeiht auch unser Talent.“
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller
Gegengabe <br class="br">Quelle: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 89. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=gedeiht+Talent
„Gesegnet sind diejenigen, die kein Talent haben!“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen
„Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente und Studien 1799-1800
Fragmente und Studien
„Das Talent arbeitet, das Genie schafft.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Aus Meisters Raro’s, Florestan’s und Eusebius’ Denk- und Dicht-Büchlein. Symphonie von N. (1833.), Fl. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 41