„Wenn wir nicht wüssten, wieviele Millionen von außerordentlichen Talenten an jedem Tage in aller Welt verkümmern müssen, weil sie von keinem aufgehoben und angepackt und entwickelt und schließlich zu den höchsten Höhen hinauf entwickelt werden!“

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Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989

Ähnliche Zitate

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„Nun ging mir eine neue Welt auf. Ich näherte mich den Gebirgen, die sich nach und nach entwickelten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

über die Alpen, Italienische Reise I, 7. September 1786
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)

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„Daß […] die weltliche Wirtschaftswissenschaft Heilslehren verkündet und sich zu einem Glaubenssystem mit Unfehlbarkeitsanspruch entwickelt hat, ist den meisten weitgehend verborgen geblieben. An die Stelle des kirchlichen Gottes ist für sie der Gott des Marktes, der »Marktgott« getreten - als scheinbarer Inbegriff höherer Weisheit.“

—  Bernd Senf deutscher Volkswirtschaftler und Hochschullehrer 1944

[http://www.berndsenf.de/BlindenFleckenOekonomie.htm Bernd Senf, „Die blinden Flecken der Ökonomie. Wirtschaftstheorien in der Krise“, Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 2001

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„Weltweit erfahren Millionen täglich zur selben Zeit für Millionen gleich Unwichtiges, da es aber Millionen erfahren – noch dazu zur selben Zeit –, glauben Millionen, es muß für Millionen gleich wichtig sein.“

—  Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953

zitiert in: Alexander Glück: "Ein Poet an der Wäscheleine. Helmut Seethaler und die Literaturform des Zettelgedichtes.", Wiener Zeitung, 21. August 1998, wienerzeitung.at http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&lexikon=Literatur&letter=L&cob=7372 am 14. Januar 2007

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„Wir leben schließlich in einer hochkapitalistischen Gesellschaft. Verschwendung gilt hier als höchste Tugend.“

—  Haruki Murakami, buch Tanz mit dem Schafsmann

Haruki Murakami: Tanz mit dem Schafsmann. Übersetzer: Sabine Mangold. btb Verlag, 9. Auflage, Oktober 2003, ISBN 978-3-442-73074-2, S. 26
Zitate, Tanz mit dem Schafsmann

Citát „Nichts ist höher zu schätzen als der Wert des Tages.“
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„Nichts ist höher zu schätzen als der Wert des Tages.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maxims and Reflections (1833)

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„Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 3, 4070 (1847). S. 216.
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„Unser Denken hat sich entwickelt, um ziemlich spezifische Aufgaben zu lösen, wie einen Partner auszuwählen, Bären mit einem spitzen Stock zu töten und eine Mahlzeit zu kriegen, ohne eine zu werden.“

—  Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015

Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Gelehrten der Scheibenwelt“, S. 65
"Our minds evolved to carry out rather spe­cific tasks like choosing a mate, killing bears with a sharp stick, and getting dinner without becoming it." - 'The Science of Discworld. Beginnings and Becomings. Potentiality is the Key.

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Citát „Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.“
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