Zitate über Narr

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema narr.

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„Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen?“

—  Ludwig II. von Bayern König von Bayern (1864–1886) 1845 - 1886
Lew Vanderpoole: Ludwig of Bavaria. A Personal Reminiscence (November 1886). Auszugsweise Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Christlieb in: Der König. Beiträge zur Ludwigsforschung. Herausgegeben von Hans Karl Ernst Ludwig Keller. München Verlag der Grotius-Stiftung, 1967. Seite 122 ff., 126 books. google.

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„Das Herz eines Dummkopfes ist in seinem Mund, das Herz eines Weisen ist in seinem Herzen.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Citát „Ein intelligenter Mann ist manchmal gezwungen, sich zu betrinken, um Zeit mit Narren zu verbringen.“
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„Ein Narr hat Glück in Masse, // Wer klug, hat selten Schwein.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Peinlich berührt, Band 4, S. 430f.

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„Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Letzte Worte, 14. März 1883 - Fälschlich zugeschrieben, da Karl Marx in Abwesenheit anderer starb

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„Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
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„Wie könnten Narren müde werden!“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Kinder auf der Landstraße. In: Betrachtung. Leipzig: Rowohlt, 1912. S. 16

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„... werdet lieber etwas anderes, sogar eine alte Jungfer, der Natur schlimmster Fluch, als euch mit einem Narren zusammenzutun.“

—  Daniel Defoe 1660 - 1731
Roxana. Aus dem Englischen übersetzt von Lore Krüger (1914-2009). 1. Aufl. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag, 1977. S. 12

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