Zitate über Narr

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema narr.

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Ludwig II. von Bayern Foto

„Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen?“

— Ludwig II. von Bayern König von Bayern (1864–1886) 1845 - 1886
Lew Vanderpoole: Ludwig of Bavaria. A Personal Reminiscence (November 1886). Auszugsweise Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Christlieb in: Der König. Beiträge zur Ludwigsforschung. Herausgegeben von Hans Karl Ernst Ludwig Keller. München Verlag der Grotius-Stiftung, 1967. Seite 122 ff., 126 books. google.

Citát „Ein intelligenter Mann ist manchmal gezwungen, sich zu betrinken, um Zeit mit Narren zu verbringen.“
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Karl Marx Foto

„Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Letzte Worte, 14. März 1883 - Fälschlich zugeschrieben, da Karl Marx in Abwesenheit anderer starb

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„Wie könnten Narren müde werden!“

— Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Kinder auf der Landstraße. In: Betrachtung. Leipzig: Rowohlt, 1912. S. 16

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„... werdet lieber etwas anderes, sogar eine alte Jungfer, der Natur schlimmster Fluch, als euch mit einem Narren zusammenzutun.“

— Daniel Defoe 1660 - 1731
Roxana. Aus dem Englischen übersetzt von Lore Krüger (1914-2009). 1. Aufl. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag, 1977. S. 12

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„Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Woyzeck / Marie

Johann Peter Eckermann Foto

„Die Welt ist so voller Schwachköpfe und Narren, daß man nicht nötig hat, sie im Tollhause zu suchen.“

— Johann Peter Eckermann deutscher Dichter 1792 - 1854
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 763

Wilhelm Busch Foto

„Ein Narr hat Glück in Masse, // Wer klug, hat selten Schwein.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Peinlich berührt, Band 4, S. 430f.

Mark Twain Foto

„Als ich vierzehn war, war mein Vater der größte Narr unter der Sonne. Als ich einundzwanzig war, war ich nicht überrascht, welche Fortschritte der alte Mann gemacht hatte.“

— Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

Original: When I was a boy of fourteen, my father was so ignorant I could hardly stand to have the old man around. But when I got to be twenty-one, I was astonished at how much the old man had learned in seven years.
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