„Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“

—  Annette von Droste-Hülshoff, Die Judenbuche, 1842
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Annette von Droste-Hülshoff13
deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
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„Wie könnten Narren müde werden!“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
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—  Jacques Bénigne Bossuet französischer Bischof und Autor 1627 - 1704
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„Wenn wir keine Zugeständnisse machen, so können wir wohl zugrunde gehen, aber niemals verderben.“

—  Waldemar Bonsels deutscher Schriftsteller 1880 - 1952
Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a. M.: Rütten & Loening, 1920. S. 244. Google Books-USA*

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„Nur Narren verachten die Lüge.“

—  William Saroyan US-amerikanischer Schriftsteller 1908 - 1981
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„Der Betrüger ist eigentlich ein Narr.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 43, BA 129

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„Ein jeder Narr tut, was er will. // Na, meinetwegen! Ich schweige still.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Der Nöckergreis, Band 4, S. 204

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„Gehör ich doch zu den Narren, die nach inwendig gucken, wo bekanntermaßen nur spärlich beleuchtet wird.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
An Marie Eller. 29. Sept 82, Band I, S. 231

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„Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis.“

—  Karoline von Günderrode deutsche Schriftstellerin der Romantik 1780 - 1806
Brief an Friedrich Creuzer, vor dem 26. Juni 1805. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 278

„Salz verhindert, das Fleisch zu verderben; wenn das Salz dumm ist, womit soll man salzen.“

—  Nasser Chosrau 1004 - 1088
Divan, Anspielung auf Matthäus 5,13 im Neuen Testament

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