„was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“

Gutsherr, S. 422
Die Judenbuche

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 29. Juni 2021. Geschichte
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Annette von Droste-Hülshoff19
deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848

Ähnliche Zitate

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„In der Freiheit ist zwar das Verderben groß, das völlige Verderben möglich. Ohne Freiheit aber ist das Verderben gewiß.“

—  Karl Jaspers deutscher Philosoph und Psychiater 1883 - 1969

Kleine Schule des Philosophischen Denkens, 1965

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„Schön war ich auch, und das war mein Verderben.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Goethes Faust

Faust, Part 1 (1808)

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„Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

Woyzeck / Marie

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„(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Ästhetische Studien - Die Kunstverderber, 1851 o. 1856 http://www.archive.org/stream/methodedermusikg00adle#page/144/mode/2up/search/Kunstverderber. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 140
Anderes

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„Verdrießlicher sind keine Narren als Narren, die Verstand besitzen.“

—  Barthold Heinrich Brockes deutscher Schriftsteller 1680 - 1747

Versuch vom Menschen

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„Alles was sein Maß überschreitet, bringt Verderben.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Die Lehrer verderben die Schüler, das ist eine jahrhundertealte Tatsache, und die österreichischen Lehrer inbesondere verderben in den Schülern vor allem von Anfang an den Kunstgeschmack.“

—  Thomas Bernhard österreichischer Schriftsteller 1931 - 1989

Alte Meister, Suhrkamp Frankfurt Taschenbuch 1553, erste Auflage 1985 S. 51. ISBN 9783518380536, ISBN 978-3518380536
Alte Meister (Roman, 1985)

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„Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

5. Akt, 1. Szene / Touchstone
Original engl. "The Foole doth thinke he is wise, but the wiseman knowes himselfe to be a Foole."
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„Gute Grundsätze, zum Extrem geführt, verderben alles.“

—  Jacques Bénigne Bossuet französischer Bischof und Autor 1627 - 1704

Politik gezogen aus den Worten der Heiligen Schrift

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„Der Narr macht Krieg.“

—  Claus Schenk Graf von Stauffenberg Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hitler 1907 - 1944

Stauffenberg über Hitler im April 1939 zu Rudolf Fahrner. Zitiert nach: Peter Hoffmann, Stauffenberg und der 20. Juli 1944, München 1998, S. 38 books.google https://books.google.de/books?id=IzHKbSMVEFMC&pg=PA38&dq=fahrner

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„Nur Narren verachten die Lüge.“

—  William Saroyan US-amerikanischer Schriftsteller 1908 - 1981

Die Pariser Komödie

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„Schweigen ist die Tugend eines Narren.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Der Betrüger ist eigentlich ein Narr.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 43, BA 129
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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„Wie könnten Narren müde werden!“

—  Franz Kafka, buch Kinder auf der Landstraße

Kinder auf der Landstraße. In: Betrachtung, Hrsg. Kurt Wolff, Ernst Rowohlt Verlag, Leipzig 1912, S. 16
Andere Werke

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„Herr, was für Narren sind diese Sterblichen!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Wenn wir keine Zugeständnisse machen, so können wir wohl zugrunde gehen, aber niemals verderben.“

—  Waldemar Bonsels deutscher Schriftsteller 1880 - 1952

Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 244.

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