„Ein intelligenter Mann ist manchmal gezwungen, sich zu betrinken, um Zeit mit Narren zu verbringen.“

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Ernest Hemingway5
US-amerikanischen Schriftsteller 1899 - 1961
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„Es war einmal ein Mann, den man für einen Narren hielt, // Und der, je mehr er wegwarf, um so mehr behielt. // Der ist es, der sein Gut den Armen spendet, // Denn zehnfach wird's ihm wieder zugewendet.“

— John Bunyan englischer Baptistenprediger und Schriftsteller 1628 - 1688
John Bunyan. Pilgerreise zur seligen Ewigkeit. Aus dem Englischen nach dem Original der Londoner Traktat-Gesellschaft. Herausgegeben von der Wuppertaler Traktat-Gesellschaft. 2. Auflage Barmen 1859. Seite 120

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„Als ich vierzehn war, war mein Vater der größte Narr unter der Sonne. Als ich einundzwanzig war, war ich nicht überrascht, welche Fortschritte der alte Mann gemacht hatte.“

— Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

Original: When I was a boy of fourteen, my father was so ignorant I could hardly stand to have the old man around. But when I got to be twenty-one, I was astonished at how much the old man had learned in seven years.
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„Der Narr scheitert, weil er schwierige Dinge für leicht hält. Der kluge Mann scheitert, weil er leichte Dinge für schwierig hält.“

— John Churton Collins 1848 - 1908
VHS mehr als Wissen. die berliner volkshochschulen 2008-2009; Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, 2009, S.1

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„Männer - es ist Zeit!“

— Andreas Hofer Tiroler Freiheitskämpfer 1767 - 1810

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„Wie könnten Narren müde werden!“

— Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Kinder auf der Landstraße. In: Betrachtung. Leipzig: Rowohlt, 1912. S. 16

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„Nicht jede Zeit findet ihren großen Mann, und nicht jede große Fähigkeit findet ihre Zeit.“

— Jacob Burckhardt Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem 1818 - 1897
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„Nur Narren verachten die Lüge.“

— William Saroyan US-amerikanischer Schriftsteller 1908 - 1981
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„Der Betrüger ist eigentlich ein Narr.“

— Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 43, BA 129

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„Ein jeder Narr tut, was er will. // Na, meinetwegen! Ich schweige still.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Der Nöckergreis, Band 4, S. 204

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„Gehör ich doch zu den Narren, die nach inwendig gucken, wo bekanntermaßen nur spärlich beleuchtet wird.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
An Marie Eller. 29. Sept 82, Band I, S. 231

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„Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“

— Annette von Droste-Hülshoff deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
Die Judenbuche, 1842

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