Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Im Wiesenhause, 26. Dezember 1878, S. 293,
Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Im Wiesenhause, 26. Dezember 1878, S. 293,
„Die Wissenschaft ist ein Kirchhof abgestorbener Ideen, wenn sie auch Leben spendet.“
Miguel de Unamuno Del sentimiento trágico de la vida
Das Tragische Lebensgefühl. Deutsch von Robert Friese. München: Meyer & Jessen 1925, S. 116. Oft verkürzt zu: "Die Wissenschaft ist ein Friedhof toter Ideen." <br class="br">Original spanisch: "La ciencia es un cementerio de ideas muertas, aunque de ellas salga vida." - Del sentimiento trágico de la vida. Renacimiento, 1913, p. 92 books.google https://books.google.de/books?id=Pxg2AQAAMAAJ&q=cementerio
„Wie fangen wir's an? // Das sage mir Einer! // Lang leben will Jedermann, // Alt werden Keiner.“
Eduard von Bauernfeld (1802–1890) österreichischer Lustspieldichter
Poetisches Tagebuch, 1843, Verlag von Freund & Jeckel, Berlin 1887, S. 52,
Eduard von Bauernfeld (1802–1890) österreichischer Lustspieldichter
Beschränkung. In: Gedichte, F. A. Brockhaus, Leipzig 1852, S. 31,
„Laß das lange Vorbereiten, // Fang' dein Leben an bei Zeiten.“
Eduard von Bauernfeld (1802–1890) österreichischer Lustspieldichter
Gedichte, F. A. Brockhaus, Leipzig 1852, S. 277,
„Das in ihr Tuende tut die allheit bald // Und was ihr heut nicht leben könnt wird nie.“
Stefan George (1868–1933) deutscher Lyriker des Symbolismus und reinen Ästhetizismus (1868–1933)
Ihr seid die gründung wie ich jezt euch preise. In: Der Stern des Bundes, Fuenfte Auflage, Georg Bondi, Berlin 1922, S. 96,
Julius Hart (1859–1930) deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Literaturkritiker
Die Kunst als Lebenserzeugerin. In: Pan, Dritter Jahrgang, Erstes Heft, bei F. Fontane & Co, Berlin 1897, S. 36, UB Heidelberg https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/pan1897_98_1/0045
„Ohne Fernsehen kann ich leben, aber ohne Bücher nicht.“
Elke Heidenreich (1943) deutsche Schriftstellerin und Moderatorin
Aus einem Interview in der „Süddeutschen Zeitung“, 25. Oktober 1995, S. 15.
Alfred Rosenberg (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR
Letzte Aufzeichnungen. Ideale und Idole der Nationalsozialistischen Revolution. Plesse-Verlag 1955. S. 272 https://books.google.de/books?id=7E4bAAAAMAAJ&q=edelste books.google https://books.google.de/books?id=7E4bAAAAMAAJ&q=verh%C3%A4ngnisvoller. Zitiert von Ernst Piper 2005 spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,384920,00.html
Georg Simmel (1858–1918) deutscher Philosoph und Soziologe
Die Ruine. Ein ästhetischer Versuch, in: Der Tag. Moderne illustrierte Zeitung, Berlin: Verlag August Scherl, No. 96 vom 22. Februar 1907, Erster Teil: Illustrierte Zeitung socio.ch http://socio.ch/sim/verschiedenes/1907/ruine.htm, sodann in: Philosophische Kultur. Gesammelte Essais. Philosophisch-soziologische Bücherei, Band 27, Leipzig: Verlag von Dr. Werner Klinkhardt, 1911, S. 137-146 brittlebooks.library.illinois.edu pdf http://brittlebooks.library.illinois.edu/brittlebooks_open/Books2008-05/simmge0001phikul/simmge0001phikul.pdf, S. 145
Marion Woodman (1928–2018) kanadische Psychologin
„Wir leben in einer Zeit, in der unnötige Dinge unsere einzige Notwendigkeit sind.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Karel May (1842–1912) deutscher Schriftsteller
Brief an einen Freund, 20.04.1908, Villa Shatterhand, Radebeul-Dresden (Autographen-Auktion, Dorotheum, 30.11.2015, Lot 187)
Otto Erich Hartleben (1864–1905) deutscher Schriftsteller
Der Ernst des Lebens. In: Der Halkyonier, S. Fischer Verlag, Berlin 1904, S. 34,
Kuno Fischer (1824–1907) deutscher Philosoph
Ueber die Entstehung und die Entwicklungsformen des Witzes: zwei Vorträge gehalten in der Rose zu Jena im Februar 1871, Verlag F. Bassermann, Heidelberg 1871, S. 38,
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes. (Abiturientenarbeit) MEW 40, S. 594 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009222154 <br class="br">Schule und Studium, Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes (1835)
„Es gibt nur eine gute Sache im Leben, und das ist Liebe.“
Guy De Maupassant (1850–1893) französischer Schriftsteller und Journalist
„Es gibt kein Teilchen des Lebens, das keine Poesie in sich trägt.“
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
„Ich lebe mein Leben in immer größeren Kreisen, die sich über die ganze Welt erstrecken.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
„In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Aus Meisters Raro’s, Florestan’s und Eusebius’ Denk- und Dicht-Büchlein. Die Plastischen. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 31
Wilhelmine von Bayreuth (1709–1758) Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth
1731 S. 339 f. books.google https://books.google.de/books?id=ddoAAAAAcAAJ&pg=PA339&dq=baireuth <br class="br">"Le roi retourna à Potsdam, où la reine eut ordre de le joindre avec moi , devant partir de là pour Bareith. L'impatience de m'y trouver me faisoit compter les heures et les minutes. Berlin m'étoit devenu aussi odieux qu'il m'avoit été autrefois cher. Je me flattois, à l'exclusion des richesses, de mener' une vie douce et tranquille dans mon nouveau domicile et de commencer une année plus heureuse que celle qui venoit de finir." - Mémoires depuis l'année 1706 jusqu'a 1742. Tome premier. Braunschweig 1810. 1731 p. 364 books.google https://books.google.de/books?id=-hEJAAAAQAAJ&pg=PA364&dq=bareith
Joseph Roth (1894–1939) österreichischer Schriftsteller und Journalist
Das Antlitz der Zeit, 1.1.1920. In: Werke 1, Das journalistische Werk 1915-1923, Hrsg. Klaus Westermann, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1989, S. 215,
Max Weber buch Wissenschaft als Beruf
Wissenschaft als Beruf, S. 10
Wissenschaft als Beruf (1917–1919)
Ignazio Silone (1900–1978) italienischer Schriftsteller
Wein und Brot, hier nach Dagmar Ploetz, PT65 books.google https://books.google.de/books?id=XQQaDQAAQBAJ&pg=PT65&dq=71 <br class="br">Original ital.: "Si può vivere anche in paese di dittatura ed essere libero, a una semplice condizione, basta lottare contro la dittatura. L'uomo che pensa con la propria testa e conserva il suo cuore incorrotto, è libero. L'uomo che lotta per ciò che egli ritiene giusto, è libero." - Vino e pane, hier nach Giovanni Casoli, p. 568 books.google https://books.google.de/books?id=pZW2cd1Te-AC&pg=PA568
Alexander Von Humboldt buch Kosmos
Kosmos, Erster Band, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1845, S. 5, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/humboldt_kosmos01_1845/24
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Dies ist die Lehre des Lebens. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1979, S. 154, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005087430 <br class="br">Andere Werke
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 37 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000037 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
„[…] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.“
Danton's Tod II, 1 / Danton, S. 59, [buechner_danton_1835/63]
Dantons Tod (1835)
„Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag, […]. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag;“
Georg Büchner Der Hessische Landbote
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 1
Der Hessische Landbote (1834)
Leopold von Ranke (1795–1886) deutscher Historiker
Vorlesungsanleitungen, Hrsg. V. Dotterweich und W. P. Fuchs, Idee der Universalhistorie, Band 4, Oldenbourg, München 1975, S. 81 books.google.de https://books.google.de/books?id=cEtGAQAAIAAJ&q=%22Wir+haben+%C3%BCber+Irrtum+und+Wahrheit+schlechthin+nicht+zu+urteilen%22&dq=%22
„Halte fest: du hast vom Leben // Doch am Ende nur dich selber.“
Theodor Storm (1817–1888) deutscher Schriftsteller und Jurist
Für meine Söhne. In: Dichterstimmen der Gegenwart, Hrsg. Karl Weller, Verlag Heinrich Hübner, Leipzig 1856, S. 461,
„Wer je gelebt in Liebesarmen, // Der kann im Leben nie verarmen;“
Theodor Storm Wer je gelebt in Liebesarmen
Wer je gelebt in Liebesarmen. In: Gedichte, Schwers'sche Buchhandlung, Kiel 1852, S. 39, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/storm_gedichte_1852/49
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Felice Bauer, 7. Juli 1913. In: Briefe 1913 - März 1914, Hrsg. Hans-Gerd Koch, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1999, S. 234 books.google.de https://books.google.de/books?id=1PVbAAAAMAAJ&q=%22zweifle+ich+daran+ein+Mensch+zu+sein.%22 <br class="br">Briefe
„Wer rückwärts sieht, gibt sich verloren, […] wer lebt und leben will, muß vorwärts sehen“
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Michael Unger, Insel-Verlag, Leipzig 1925, S. 135, books.google.de https://books.google.de/books?&id=ZFQ5AAAAMAAJ&q=%22wer+lebt+und+leben+will%22
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren. Cotta 1914, S. 5 archive.org https://archive.org/stream/erinnerungenvonl1914huch#page/n7/mode/2up
„Wer die Menschen sterben lehrt, lehrt sie leben.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Zugeschrieben
Anton Tschechow Der Kirschgarten
Der Kirschgarten. Deutsch von August Scholz. 2. Aufzug. Trofimow zu Anja. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-kirschgarten-3977/3
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Menschliches, Allzumenschliches, Erster Band, Zweites Hauptstück, Nr. 71 http://www.zeno.org/nid/20009230610
Menschliches, Allzumenschliches
Jair Bolsonaro (1955) brasilianischer Politiker und Kongressabgeordneter
Bolsonaro über die hypothetische Situation, wenn sein Sohn homosexuell wäre ( Quelle 1 https://www.watson.ch/international/brasilien/250306717-12-zitate-die-eigentlich-alles-ueber-brasiliens-neuen-praesidenten-bolsonaro-sagen, Quelle 2 https://www.morgenpost.de/politik/article215666547/Irre-Zitate-des-wohl-kuenftigen-Praesidenten-Brasiliens.html)
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Beschäftige das Leben oder pass auf, dass du stirbst.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„In der Anhaftung eines Menschen an seinem Leben gibt es etwas Stärkeres als alles Elend der Welt.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Zu schaffen heißt, zweimal zu leben.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Ich war mein ganzes Leben in der Wissenschaft versunken, jetzt bin ich bereit zu beten.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Eines der großen Geheimnisse dieses Lebens sind Frauen.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Talent ist die Art, wie Sie Ihr Leben leben.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Wenn du anfängst, außerhalb von dir zu leben, ist alles gefährlich.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Mein ganzes Leben lang habe ich die Worte gesehen, als würde ich sie zum ersten Mal sehen.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Warum, Schatz, ich lebe überhaupt nicht, wenn ich nicht bei dir bin.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Die Menschen wollen ein fiktives Leben und fiktive Charaktere ein reales Leben.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„[Sprechen über tagsüber ins Kino gehen] Es ist großartig. Es ist, als würde man das Leben stehlen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Ruhestand ist für Menschen, die ein Leben lang hassen, was sie getan haben.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Emil Rittershaus (1834–1897) deutscher Kaufmann und Dichter, Verfasser des Westfalenliedes
Die Muse, in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 220, Google Books https://books.google.de/books?id=X_M6AAAAcAAJ&pg=PA220&dq=Fluch
Caroline Schelling (1763–1809) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
An A. W. Schlegel, Braunschweig, 2. März 1801. In: Caroline, Briefe aus der Frühromantik, Zweiter Band, Hrsg. Erich Schmidt, Insel-Verlag, Leipzig 1913, S. 55,
Caroline Schelling (1763–1809) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
An Luise Gotter, Göttingen, 1. November 1781. In: Caroline, Briefe aus der Frühromantik, Erster Band, Hrsg. Erich Schmidt, Insel-Verlag, Leipzig 1913, S. 57, , auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/briefe-6444/2
Volkwin Marg (1936) deutscher Architekt
Architektur ist natürlich nicht unpolitisch. In: "Architekturkonzepte der Gegenwart - Architekten berichten. Kohlhammer, Stuttgart 1983, S. 139-148, wieder abgedruckt in: Architektur ist - natürlich nicht unpolitisch. Hrsg. v. Ingeborg Flagge, Prestel, München 2008, ISBN 978-3-7913-4284-9, S. 174
Philipp Mainländer (1841–1876) deutscher Dichter und Philosoph
Volume 2, S. 488
Die Philosophie der Erlösung
Mohammad Chātami (1943) Iranischer prominenter reformistischer Politiker, Gelehrter und Autor.
Rede im Schloss Weimar, 12. Juli 2001, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/07/20000712_Rede.html <br class="br">Zitate
„Ist das ein leben, wenn man sich schon wünschen muss, ein Pferd zu sein?!“
Micho Mossulischwili Weihnachtsgans mit Quitten
Weihnachtsgans mit Quitten. Berlin: Verlag Theater der Zeit, 2015. S. 230 / /Michael Hanser
Original georgisch: ცხენად ყოფნაც რომ სანატრელი გაგიხდება, ეს არის ცხოვრება?“ - „თითქმის პიკასო და ცოტა ბოსხი მარჯვნიდან“, 2010, ISBN 978-99940-60-87-0
Weihnachtsgans mit Quitten
Karl Philipp Moritz (1756–1793) deutscher Schriftsteller
Beiträge zur Philosophie des Lebens, Zweite verbeßerte Auflage, bey Arnold Weber, Berlin 1781, S. 139,
„Tätigkeit ist der wahre Genuß des Lebens, ja das Leben selbst.“
August Wilhelm von Schlegel (1767–1845) deutscher Literaturhistoriker, Übersetzer, Schriftsteller, Indologe und Philosoph
Kritische Schriften und Briefe, Band 6, Hrsg. Edgar Lohner, Kohlhammer 1966, S. 29, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=-2sqAAAAYAAJ&dq=%22T%C3%A4tigkeit+ist+der+wahre%22
„Der Mensch wird zerbrochen geboren. Sein Leben ist Flickwerk. Die Gnade Gottes ist der Leim.“
Eugene O'Neill (1888–1953) US-amerikanischer Dramatiker
Der große Gott Brown. Nach Reformatio, evangelische Zeitschrift für Kultur und Politik, 13. Jahrgang 1954, S.254 books.google https://books.google.de/books?id=_swnAAAAYAAJ&q=flickwerk <br class="br">"Man is born broken. He lives by mending. The grace of God is glue." - The Great God Brown. Jonathan Cape 1960, p.100 https://books.google.de/books?id=5smwAAAAIAAJ&q=bedtime- 101 books.google https://books.google.de/books?id=5smwAAAAIAAJ&q=mending
Eugene O'Neill Strange Interlude
„Seltsames Zwischenspiel“. Drama in 9 Akten. Deutsch von Marianne Wentzel. Verlag Lechte, Emsdetten 1957. S.218 books.google https://books.google.de/books?id=-7s2AQAAIAAJ&q=feuerwerk <br class="br">"Strange Interlude! Yes, our lives are merely strange dark interludes in the electrical display of God the Father!" - Strange Interlude. Three plays of Eugene O'Neill. Vintage Books 1958, p.221 books.google https://books.google.de/books?id=56GFuasFNDEC&q=%22merely+strange%22
„Nimm des innern Menschen wahr; daran liegt äußeres und inneres Leben.“
Heinrich Seuse (1295–1366) mittelalterlicher Mystiker, wirkte in Konstanz und Ulm, 1831 seliggesprochen
Das Leben Heinrich Suso's, LIII. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Dritte Auflage, Verlag der Karl Kollmann'schen Buchhandlung, Augsburg 1854, S. 131, <br class="br">Originalzitat: "Nim dez ineren menschen war, dar an lit usser leben und inr leben."- Leben Seuses, Kap. IL., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 165, Zeile 10, archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog
Felix Klein (1849–1925) deutscher Mathematiker
Vorträge über den Mathematischen Unterricht an den höheren Schulen, bearbeitet von Rud. Schimmack, Teil 1, B. G. Teubner, Leipzig 1907, S.75,
Edith Stein (1891–1942) deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne
zum Ausbruch des 1. Weltkrieges in: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band VII - Aus dem Leben einer jüdischen Familie, VII Von den Studienjahren in Göttingen, 1933 - 1939, Louvain: Nauwelaerts 1965, S. 214, de.wikisource.org
„Wachstum ist der einzige Beweis für Leben.“
John Henry Newman (1801–1890) britischer Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirche von England
Apologia pro Vita Sua, 1865, Chapter 1, History of My Religious Opinions to the Year 1833, http://www.newmanreader.org http://www.newmanreader.org/works/apologia65/chapter1.html. <br class="br">Original engl.: "Growth [is] the only evidence of life."
„Leben heißt sich wandeln und vollkommen sein heißt, sich oft gewandelt zu haben.“
John Henry Newman (1801–1890) britischer Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirche von England
An Essay on the Development of Christian Doctrine, 1845, Chapter 1, Section 1, Part 7, http://www.newmanreader.org http://www.newmanreader.org/works/development/chapter1.html. <br class="br">Original engl.: "[...] to live is to change, and to be perfect is to have changed often."
Carl Maria von Weber (1786–1826) deutscher Komponist
Brief vom 3. September 1814 an Caroline Brandt, Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe. Digitale Edition, http://www.weber-gesamtausgabe.de/A040713
José Saramago (1922–2010) Portugiesischer Schriftsteller, Nobelpreisträger für Literatur
„Ach was, ich habe ein dickes Fell!“ <br class="br">Interview von Evelyn Finger mit Saramago für die ZEIT anlässlich der Verfilmung seines Romans „Stadt der Blinden“, DIE ZEIT Nr. 44 vom 23. Oktober 2008 http://www.zeit.de/2008/44/Saramago/seite-2, DIE ZEIT online vom 24. Oktober 2008, abgerufen am 21. April 2016
„Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle.“
Pierre-Jean-Georges Cabanis (1757–1808) französischer Mediziner, Physiologe und Philosoph
Zitiert nach Rudolf Steiner, Die Philosophie der Freiheit: Grundzüge einer modernen Weltanschauung - Seelische Beobachtungsresultate nach naturwissenschaftlicher Methode. Schwabe Verlag 2015. Google Books https://books.google.de/books?id=3NH4CgAAQBAJ&pg=PT19, S. 19] und Kurt Bayertz, Myriam Gerhard, Walter Jaeschke: Weltanschauung, Philosophie und Naturwissenschaft im 19. Jahrhundert. Band 1, Der Materialismusstreit. Felix Meiner Verlag Hamburg, ISBN 978378731776, Google Books https://books.google.de/books?id=a1aKUuJKjw8C&pg=PA91, S. 91, Fußnote 85. Vergleiche mit dem Bonmot von Carl Vogt: "Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren."
August Christoph Carl Vogt (1817–1895) deutsch-schweizerischer Naturwissenschaftler und Politiker
bei Len Fisher: Der Versuch, die Seele zu wiegen: und andere Sternstunden von Forschern und Fantasten. Campus Verlag 2005, ISBN: 978-3593377650, Google Books https://books.google.de/books?id=cPqLTzg8z2YC&pg=PA164, S. 164. <br class="br">Primärquelle: Carl Vogt: Physiologischen Briefe für Gebildete aller Stände. Vierte vermehrte und verbesserte Auflage, J. Ricker’sche Buchhandlung Gießen 1874, Dreizehnter Brief: Google Books https://books.google.de/books?id=j9VymrfVx-gC&pg=PA354, S. 354.<br>Vergleiche das Bonmot des französischen Physiologen Pierre-Jean-Georges Cabanis: "Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle."
Henri IV (1553–1610) König von Frankreich und Navarra
Georg Büchmann Geflügelte Worte, 27. Auflage, Seite 465 https://archive.org/stream/geflgelteworder00bogcuoft#page/465/mode/2up, http://susning.nu/buchmann/0508.html <br class="br">Original franz.: … si Dieu me donne encore de la vie, je ferai qu’il n’y aura point de laboureur en mon royaume qui n’ait moyen d’avoir une poule dans son pot; … Hardouin de Péréfixe de Beaumont, Histoire de Henri Le Grand, 1661, Anlage von 1825, Seite 439 https://archive.org/stream/histoire_henri_le_grand/Histoire%20De%20Henri-Le-Grand#page/n451/mode/2up
Friedrich Carl von Savigny (1779–1861) deutscher Rechtsgelehrter und Rechtshistoriker
Savigny, Vom Beruf unserer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft, 1814, S. 30.
Wilhelm Ostwald (1853–1932) balten-deutscher Chemiker und Nobelpreisträger (1853-1932)
Die rohen Energien, Dritte Vorlesung. In: Energetische Grundlagen der Kulturwissenschaft, Verlag von Dr. Werner Klinkhardt, Leipzig 1909, S. 44,
„Freiheit bedeutet, Eigentümer unseres eigenen Lebens zu sein.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Der intelligente Mann spricht mit Autorität, wenn er sein eigenes Leben führt.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Die Tugendhaften sind mit dem Träumen zufrieden, was die Sünder im Leben tun.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Der Zweck der Kunst ist es, den Staub aus dem täglichen Leben unserer Seelen zu waschen.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Ihre Arbeit im Leben ist Ihre maximale Verführung.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Wenn wir uns durch das Leben bewegen, lernen wir die Grenzen unserer Fähigkeiten.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens ist es, unseren Zweck zu finden und es dann zu tun.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Ich denke, das Leben sollte eine kontinuierliche Partei sein.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda