„[…] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.“

Danton's Tod II, 1 / Danton, S. 59, [buechner_danton_1835/63]
Dantons Tod (1835)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revoluti… 1813 - 1837

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„Freude preßt uns Wehmuth aus über die Kürze des Lebens - Traurigkeit macht, daß seine Länge uns überdrüßig wird. Mühe und Arbeit allein macht uns das Leben - erträglich.“

—  Karl Philipp Moritz deutscher Schriftsteller 1756 - 1793

Beiträge zur Philosophie des Lebens, Zweite verbeßerte Auflage, bey Arnold Weber, Berlin 1781, S. 139,

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„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“

—  Karl Valentin bayerischer Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent 1882 - 1948

Karl Valentin, Gesamtausgabe Ton, 2002, Trikont, CD 1 ISBN 3-89898-300-5
Als Dialog zwischen Wenzel (Paul Kemp) und Esmeralda (Annemarie Sörensen)
Siehe auch: Dirk Heißerer, Streit um ein Zitat: Von Valentin - oder nicht?, 18. Oktober 2018, sueddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/muenchen/streit-um-ein-zitat-von-valentin-oder-nicht-1.4168580
Quelle: https://books.google.de/books?hl=de&id=h6ALAQAAMAAJ&dq=%22Kunst+ist+sch%C3%B6n%22++%22viel+Arbeit%22 books.google.de
Quelle: Die verkauft Braut, Regie Max Ophüls, Vorlage Bedřich Smetana, Drehbuch Curt Alexander, Max Ophüls, Libretto Karel Sabina, 1932, youtube https://www.youtube.com/watch?v=5M3E7E3q9Iw&t=1264. Karl Valentin spielte dort die Rolle des Rudolph Brummer.

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„Arbeit und Sparen macht reiche Knechte.“

—  Georg Rollenhagen deutscher Schriftsteller, Pädagoge und Prediger 1542 - 1609

[1, 117]

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„Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebrauch davon.“

—  Plutarch griechischer Schriftsteller 46 - 127

Trostschrift an Apollonius

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„Das Lebendige beansprucht nicht Macht, sondern Geltung im menschlichen Leben. Es ruht auf den drei Pfeilern der Liebe, der Arbeit und des Wissens.“

—  Wilhelm Reich österreichisch-US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher und Soziologe 1897 - 1957

Rede an den kleinen Mann, Fischer Taschenbuch 6777, Frankfurt/M., Juni 1984, S. 11 (Deutsche Erstausgabe; zuerst ersch. in engl. Übersetzung: Listen Little Man, New York: Orgone Institute Press 1948)
ähnlich:
"Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren." - Motto auf dem Vorsatzblatt der meisten deutschen Ausgaben von Reichs Büchern, die ab 1966 ("Die Sexuelle Revolution". Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/M.) erschienen. Erstmals gedruckt in englischer Sprache in "The Function of the Orgasm", Orgone Institute Press, New York 1942.
Love, work and knowledge are the well-springs of our life. They should also govern it." - books.google http://books.google.de/books?id=azIEAQAAIAAJ&q=well-springs

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„Durch das Zuviel-Arbeiten sündigt man am Leben und an der Arbeit selber.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe, an Tante Marie, 29. Januar 1903

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„Alle Arbeit und kein Spiel macht Jack, ein langweiliger Junge.“

—  Stanley Kubrick US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor 1928 - 1999

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„Malen ist eine Kunst, Dichten auch, und gar Musik; die größte Kunst aber ist leben. Am eigenen Leben ein Künstler werden ist allein werth, Zahnschmerzen zu dulden und Geld zu entbehren.“

—  Alexander von Villers österreichischer Schriftsteller und Diplomat 1812 - 1880

Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Wiesenhaus, 16. Januar 1877, S. 253,

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„Welch ein Leben führen wir im Haß? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.“

—  Ludwig Tieck deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik 1773 - 1853

Karl von Berneck / Reinhard. Aus: Schriften. 11. Band. Berlin: Reimer. 1829. S. 135.

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„Leben ist Macht.“

—  Emily Dickinson amerikanische Dichterin 1830 - 1886

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