„Fluch solchem Dasein! Bei dem Träumer nicht, // Nicht bei dem Schwächling wird die Muse rasten, // Doch immer gern sie dem die Kränze flicht, // Der muthig trug des Lebens Müh' und Lasten.“

Die Muse, in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 220, Google Books https://books.google.de/books?id=X_M6AAAAcAAJ&pg=PA220&dq=Fluch

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Kaufmann und Dichter, Verfasser des Westfalenlied… 1834 - 1897

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„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Lager

Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

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„Bequeme Rast ist nicht des Lebens wert.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Ich sterbe zwar nicht gern so jung, aber ich sterbe mit einem Fluch auf den deutschen Militärstaat.“

—  Albin Köbis deutscher Matrose, Teilnehmer an Matrosenrevolte 1917 1892 - 1917

Abschiedsbrief an die Eltern, 11. September 1917, im Anhang zu: Ernst Toller, Feuer aus den Kesseln, Reclam Leipzig 1930, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/feuer-aus-den-kesseln-3536/4;TP Verone Publishing, Nikosia/Cyprus 2016, ISBN 978-9-92501-637-2, S. 105 books.google https://books.google.de/books?id=um08DAAAQBAJ&pg=PA105&dq=militärstaat

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„Von wem die Musen berichten werden, der wird leben.“

—  Tibull römischer Elegiker -50 - -19 v.Chr

Elegien I, IV, 65
Original lat.: "Quem referent Musae, vivet."

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„Die Rolle der Muse im Mythos war immer die der Inspiration.“

—  Anaïs Nin US-amerikanische Schriftstellerin 1903 - 1977

Die Frau legt den Schleier ab

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„Aus Fluch wird Fluch!“

—  Karl Emil Franzos, buch Die Juden von Barnow

Der wilde Starost und die schöne Jütta, S. 139, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)

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„Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832

Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 25.

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„Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786

Rand-Verfügung des Königs zum Immediat-Bericht des Geistlichen Departements. Berlin 1740 Mai 22: Katholische Schulen und Proselytenmacherei - In: Max Lehmann: Preussen und die katholische Kirche seit 1640. Nach den Acten des Geheimen Staatsarchives. 2. Theil. 1740-1747. Leipzig: Hirzel, 1881. S. 4

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„Oder lassen sich Träume nicht wieder zu neuem Leben erwecken? Vielleicht bleiben Träume wie Menschen auf immer tot.“

—  Henning Mankell, buch Hunde von Riga

Hunde von Riga, S. 246. Übersetzer: Barbara Sirges, Paul Berf. München, 2000. ISBN 3-423-20700-0

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„Was immer in Hast erstellt, ist vergebene Müh.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1210 - 1291

Der Rosengarten, 8, von der Bildung im Umgang mit Menschen
Original Farsi: "کارها به صبر برآید و مستعجل به سر درآید"

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„Du bist und immer warst mein Traum.“

—  Nicholas Sparks US-amerikanischer Schriftsteller 1965

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„Es lieben die Musen den Wechsel.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr

Eklogen III, 59 / Palaemon
Original lat.: "Amant alterna Camenae."

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„Langeweile! Du bist Mutter der Musen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Es lohnt nicht die Mühe sich zu töten, denn man tötet sich immer zu spät.“

—  Émile Michel Cioran rumänischer Philosoph 1911 - 1995

E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 29.
Vom Nachteil, geboren zu sein

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