„Leben heißt sich wandeln und vollkommen sein heißt, sich oft gewandelt zu haben.“

An Essay on the Development of Christian Doctrine, 1845, Chapter 1, Section 1, Part 7, http://www.newmanreader.org http://www.newmanreader.org/works/development/chapter1.html.
Original engl.: "[...] to live is to change, and to be perfect is to have changed often."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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britischer Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirch… 1801 - 1890

Ähnliche Zitate

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„Zu leben heißt zu kämpfen.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XVI, XCVI, 5
Original lat.: "Vivere […] militare est."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.“

—  Friedrich Schiller, Die Verschwörung des Fiesco zu Genua

Die Verschwörung des Fiesco zu Genua I, 6 / Fiesco
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)

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„"Existenz heißt Nervenexistenz, das heißt Reizbarkeit, Zucht, enormes Tatsachenwissen, Kunst. Leiden heißt am Bewußtsein leiden, nicht an Todesfällen. Arbeiten heißt Steigerung zu geistigen Formen. Mit einem Wort: Leben heißt provoziertes Leben" -“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

Provoziertes Leben. Ullstein 1961. S. 137 books.google http://books.google.de/books?id=3GEvAQAAIAAJ&q=Nervenexistenz

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„Dresden heißt die Kunst zu leben.“

—  Volker Braun deutscher Schriftsteller 1939

Rede zum 800-jährigen Stadtjubiläum am 31. März 2006 in der Sächsischen Staatsoper, »DIE ZEIT«, 6. April 2006, http://www.zeit.de/2006/15/Rede_Volker_Braun/komplettansicht

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„Zu schaffen heißt, zweimal zu leben.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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„Leben heißt nicht hundert Jahre alt werden, Leben heißt fühlen und fühlen machen, daß man da sey, such Genuß, den man nimmt, und mit sich wiedergiebt.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

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Variante: Leben heißt nicht hundert Jahre alt werden, Leben heißt fühlen und fühlen machen, daß man da sey, durch Genuß, den man nimmt, und mit sich wiedergiebt.

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„Und was heißt schon New York? Großstadt ist Großstadt; ich war oft genug in Hannover.“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

Trommler beim Zaren, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 4, S. 129

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„Ich habe ein schändliches Leben geführt. Was menschlich leben heißt, weiß ich nicht.“

—  Dazai Osamu, buch Gezeichnet

Quelle: Gezeichnet. Übersetzt von Jürgen Stalph. Frankfurt, Insel Verlag 1997, ISBN 3-4581-6871-0, S.11 (人間失格, Ningen shikkaku)

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„Das Leben ist sich wandeln, sich wandeln ist reifen, reifen ist ohne Ende schöpferisch an sich arbeiten.“

—  Henri Bergson französischer Philosoph und Nobelpreisträger 1859 - 1941

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„Sein heißt, sich behaupten, sich bejahen, sich lieben; wer des Lebens überdrüssig, nimmt sich das Leben.“

—  Ludwig Feuerbach, buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)

Das Wesen des Christentums 1848, S.122 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/6.+Das+Geheimnis+des+leidenden+Gottes
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„Quintessenz des Glücklichseins: Nicht VON sondern FÜR etwas leben.« Das heißt: Die Quelle des Glücks liegt einzig in mir.“

—  Nina Ruge deutsche Fernsehjournalistin 1956

Alverde, Ausgabe Juli 2008, S. 21

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