„Das Kino ist kein Stück Leben, sondern ein Stück Kuchen.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
„Das Kino ist kein Stück Leben, sondern ein Stück Kuchen.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
Richard Dawkins buch Der Gotteswahn
Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 500
"[The truly adult view, by contrast, is that] our life is as meaningful, as full and as wonderful as we choose to make it. And we can make it very wonderful indeed." - S. 404,
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998), Der Gotteswahn (The God Delusion, 2006)
„Das Leben ist eine schöne, großartige Sache, selbst für eine Qualle.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
„Superreich, nicht berühmt, aber eine großartige Art zu leben.“
KIAN Barazandeh (1998) Iranisches Supermodel & Schauspieler
Ramin Bahrani (1975)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/the-white-tiger-ramin-bahrani-ueber-aussenseiter-und-den-iran-17161054.html
„Ich glaube nicht, dass das Kino verschwinden wird.“
Kenneth Branagh (1960) britischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/kino/kenneth-branagh-ueber-artemis-fowl-glaube-nicht-dass-das-kino-verschwinden-wird-a-13824d38-6dab-4396-be50-d6469af78b5c
Julia Jentsch (1978) deutsche Schauspielerin
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/kino/julia-jentsch-als-nazi-deutsche-viele-frauen-wollten-dem-fuehrer-einen-sohn-schenken-a-573295.html
„Wohl auch sein Leben, gewiß aber das postume Sein dieses Mannes ist ein großartiges Paradox.“
Theodor Heuss (1884–1963) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
über Wilhelm Busch. In: Die großen Deutschen, herausgegeben von von Hermann Heimpel (et al.), Band 5, Berlin, Propyläen-Verlag, 1957; hier zitiert aus: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 3