„Es ist besser als ein Wolf zu sterben, denn als ein Hund zu leben.“
Herbert Wehner (1906–1990) deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP
„Es ist besser als ein Wolf zu sterben, denn als ein Hund zu leben.“
Herbert Wehner (1906–1990) deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP
„Die wichtigsten Dinge des Lebens spielen sich zwischen Anfang und Ende des Verdauungskanals ab.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Ein Akt der Selbstreflexion, der „ein Leben ändert“, ist eine Bewegung der Emanzipation.“
Jürgen Habermas (1929) deutscher Soziologe und Philosoph
„Heute kann nur noch Leben, wer an kein Happy-End mehr glaubt.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
„Ohne Freunde können wir kein vollkommenes Leben führen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Sogar wenn man nichts mehr vom Leben zu erhoffen hat, bleibt immer noch etwas zu befürchten.“
Michel Houellebecq (1956) französischer Schriftsteller
„Eine seltsame Idee sich fortzupflanzen, wenn man das Leben nicht liebt.“
Michel Houellebecq (1956) französischer Schriftsteller
„Ist das Leben nicht eine Serie von Bildern, die sich verändern, während sie sich wiederholen?“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Bequeme Rast ist nicht des Lebens wert.“
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
„Es gibt keine hoffnungslose Situation. Jeder einzelne Umstand ihres Lebens kann sich ändern!“
Rhonda Byrne (1951) australische Drehbuchautorin und Produzentin
„Ich könnte für dich sterben. Aber ich könnte und würde nicht für dich leben.“
Ayn Rand (1905–1982) US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Gute Freunde, gute Bücher und ein schläfriges Gewissen: Dies ist das ideale Leben.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Veränderung ist der Prozess, durch den die Zukunft in unser Leben eindringt.“
Alvin Toffler (1928–2016) US-amerikanischer Schriftsteller
„Das Leben ahmt keine Kunst nach, es ahmt schlechtes Fernsehen nach.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
S. 74 f. books.google https://books.google.de/books?id=lEBcAAAAMAAJ&q=narkotikum <br class="br">Zugeschrieben, Kafkas Gespräche mit Janouch
Oswald Bumke (1877–1950) deutscher Psychiater und Neurologe
S. 203 books.google https://books.google.de/books?id=72w0AAAAIAAJ&q=rezept
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien VI
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
„Erst seit ich liebe, ist das Leben schön, // Erst seit ich liebe, weiß ich, daß ich lebe.“
Zriny. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. II, 8 / Helene. In: Dramatische Beyträge, Dritter Band, Zweyte Auflage, bey Johann Baptist Wallishausser, Wien 1819, S. 61, books.google.de https://books.google.de/books?id=islRAAAAcAAJ&pg=PA61&dq=%22erst+seit+ich+liebe%22 <br class="br">Andere Werke
Theodor Körner (1791–1813) deutscher Schriftsteller
Der Obelisk. Verse 7-8. In: Sämtliche Werke, Zweite vollständige Ausgabe in einem Bande, Verlag von F. Hartmann, Rotterdam 1832, S. 125,
Andere Werke
„Nicht alles im Leben kann organisiert werden, weil man es sonst mechanisiert.“
Franz von Papen (1879–1969) Deutscher Reichskanzler
"Rede des Reichsvizekanzlers Franz von Papen am 17. Juni 1934." http://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Die-Rede-Des-Reichsvizekanzlers-Franz-Von-Papen-Am-17-Juni-1934/die-rede-des-reichsvizekanzlers-franz-von-papen-am-17-juni-1934.html <br class="br">Marburger Rede 1934
Karl Liebknecht (1871–1919) Deutscher Politiker (KPD), MdR
Trotz alledem! In: Die Rote Fahne, Nr. 15 - Jahrgang 1919, 15. Januar 1919, S. 2 (Linke Spalte) Staatsbibliothek zu Berlin http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&set%5Bimage%5D=2&set%5Bzoom%5D=min&set%5Bdebug%5D=0&set%5Bdouble%5D=0&set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP24352111-19190115-0-0-0-0.xml; marxists.org https://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtk/1919/01/trotz.htm
Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Wiesenhaus, 16. Januar 1877, S. 253,
Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Im Wiesenhause, 26. Dezember 1878, S. 293,