„Zu schaffen heißt, zweimal zu leben.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 14. November 2019. Geschichte
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französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

Ähnliche Zitate

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„Es ist dein Leben - aber nur, wenn du es so schaffst.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

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„Schaffen ist gesteigertes Leben.“

—  Zenta Maurina lettische Schriftstellerin 1897 - 1978

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„Lebe für einen Moment. Momente schaffen Geschichte.“

—  Nikki Sixx US-amerikanischer Musiker und Gründer der Hard-Rock Band Mötley Crüe 1958

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„Zu leben heißt zu kämpfen.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XVI, XCVI, 5
Original lat.: "Vivere […] militare est."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„Leben heißt sich wandeln und vollkommen sein heißt, sich oft gewandelt zu haben.“

—  John Henry Newman britischer Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirche von England 1801 - 1890

An Essay on the Development of Christian Doctrine, 1845, Chapter 1, Section 1, Part 7, http://www.newmanreader.org http://www.newmanreader.org/works/development/chapter1.html.
Original engl.: "[...] to live is to change, and to be perfect is to have changed often."

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„Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.“

—  Friedrich Schiller, Die Verschwörung des Fiesco zu Genua

Die Verschwörung des Fiesco zu Genua I, 6 / Fiesco
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)

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„Dresden heißt die Kunst zu leben.“

—  Volker Braun deutscher Schriftsteller 1939

Rede zum 800-jährigen Stadtjubiläum am 31. März 2006 in der Sächsischen Staatsoper, »DIE ZEIT«, 6. April 2006, http://www.zeit.de/2006/15/Rede_Volker_Braun/komplettansicht

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„"Existenz heißt Nervenexistenz, das heißt Reizbarkeit, Zucht, enormes Tatsachenwissen, Kunst. Leiden heißt am Bewußtsein leiden, nicht an Todesfällen. Arbeiten heißt Steigerung zu geistigen Formen. Mit einem Wort: Leben heißt provoziertes Leben" -“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

Provoziertes Leben. Ullstein 1961. S. 137 books.google http://books.google.de/books?id=3GEvAQAAIAAJ&q=Nervenexistenz

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„Kunst ist das Höchste und Edelste im Leben, denn es ist Schaffen zum Nutzen der Menschheit.“

—  Hermann von Pückler-Muskau deutscher Standesherr, Gartengestalter, Schriftsteller und Dandy 1785 - 1871

Pücklers letzter Tagebucheintrag, Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau (Hrsg.): L&H Verlag Hamburg 2006. ISBN 3-928119-99-0,

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„Ich habe ein schändliches Leben geführt. Was menschlich leben heißt, weiß ich nicht.“

—  Dazai Osamu, buch Gezeichnet

Quelle: Gezeichnet. Übersetzt von Jürgen Stalph. Frankfurt, Insel Verlag 1997, ISBN 3-4581-6871-0, S.11 (人間失格, Ningen shikkaku)

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„Leben heißt nicht hundert Jahre alt werden, Leben heißt fühlen und fühlen machen, daß man da sey, such Genuß, den man nimmt, und mit sich wiedergiebt.“

—  Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842

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Variante: Leben heißt nicht hundert Jahre alt werden, Leben heißt fühlen und fühlen machen, daß man da sey, durch Genuß, den man nimmt, und mit sich wiedergiebt.

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„Künstler, was du nicht schaffen mußt, das darfst du nicht schaffen wollen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Der Schöpfer kann nichts anderes schaffen, als was er schaffen will; er will nichts anderes schaffen, als was er schafft; folglich kann er nichts anderes schaffen, als was er schafft. Wer also die Unendlichkeit der Schöpfung leugnet, leugnet das Unendlichsein des schaffenden Vermögens.“

—  Giordano Bruno italienischer Philosoph 1548 - 1600

Vom Unendlichen, in Ludwig Kuhlenbeck (Hg.): Giordano Bruno. Gesammelte Werke in sechs Bänden, zit. n. Jochen Kirchhoff: Giordano Brunoin Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 4. Aufl. Reinbek bei Hamburg (Rowohlts Monographien 285) 1993, S. 84.
Vom Unendlichen

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