Zitate über Lösung

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema lösung, probleme, problem, größe.

Insgesamt 92 Zitate, Filter:

Citát „Das Leben ist Liebe, und die Frucht dieser Liebe ist Frieden. Das ist die einzige Lösung für alle Probleme der Welt.“
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„Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter.“

—  Lenin russischer Revolutionär und Politiker 1870 - 1924

Werke, Band 20, Dietz-Verlag, Berlin 1971, S. 358

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„Erklärungen gibt es und hat es seit ewigen Zeiten gegeben; stets weiß man für jedes menschliche Problem eine Lösung — sauber, einleuchtend, und falsch.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

Englisch: "Explanations exist; they have existed for all time; there is always a well-known solution to every human problem — neat, plausible, and wrong" - "The Divine Afflatus" in: New York Evening Mail (16. November 1917); später veröffentlicht in Prejudices: Second Series (1921) p. 158 https://archive.org/stream/prejudices030184mbp#page/n163/mode/1up und, geringfügig verändert, in A Mencken Chrestomathy (1949), p. 443 books.google http://books.google.de/books?id=2Q19hMwsNgYC&pg=PA443&dq=neat

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„Wählen Sie zwischen zwei Lösungen immer die großzügigste.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

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„Unmöglich bedeutet, dass Sie keine Lösung gefunden haben.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im Großen und Ganzen kollektivistische Lösungen angestrebt und durchgeführt hatten.“

—  Edmund Stoiber deutscher Politiker (CSU), MdB, MdL, bayerischer Ministerpräsident von 1993 2007 1941

1979 auf dem CSU Parteitag; zit. nach Spiegel-online http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,473512-2,00.html vom 25. März 2007

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„Suchen Sie nicht nach Tätern, sondern nach Lösungen.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Ich weiß schon, meine Damen und Herren, das alles ist sehr kompliziert so wie diese Welt, in der wir leben und handeln, und die Gesellschaft, in der wir uns entfalten wollen. Haben wir daher den Mut, mehr als bisher auf diese Kompliziertheit hinzuweisen; zuzu­geben, daß es perfekte Lösungen für alles und für jeden in einer pluralistischen Demokratie gar nicht geben kann.“

—  Fred Sinowatz österreichischer Politiker und Historiker 1929 - 2008

Regierungserklärung 31. Mai 1983, Protokoll Nationalrat XVI. GP - 2. Sitzung http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XVI/NRSITZ/NRSITZ_00002/imfname_144027.pdf Seite 29 r.Sp.; zumeist wiedergegeben als "Es ist alles sehr kompliziert" oder "Ich weiß, das klingt alles sehr kompliziert": Der Standard 12. August 2008 http://derstandard.at/1216919085382

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„Der beste Schutz gegen Radikalismus ist die Lösung von Problemen.“

—  Horst Seehofer deutscher Politiker 1949

Nürnberger Nachrichten, S. 3, 23. Juli 2015

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„Ich bin heute gekommen, um mich Euch anzuschließen und unsere Stimme mitzuerheben zu dem universellen Rufen nach einer palästinensischen Selbstbestimmung und Staatlichkeit. Wir würden uns als Nation und Regierung selbst erniedrigen, wenn die Lösung der nahöstlichen Probleme nicht eine wichtige Stellung unserer Agenda einnehmen würde.“

—  Nelson Mandela Präsident von Südafrika 1918 - 2013

Grußwort am internationalen Tag der Solidarität mit dem Palästinensischen Volk, Pretoria, 4. Dezember 1997, http://www.anc.org.za/ancdocs/history/mandela/1997/sp971204b.html
Original engl.: "I have come to join you today to add our own voice to the universal call for Palestinian self-determination and statehood. We would be beneath our own reason for existence as government and as a nation, if the resolution of the problems of the Middle East did not feature prominently on our agenda."

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„Die Erfindung des Problems ist wichtiger als die Erfindung der Lösung; in der Frage liegt mehr als in der Antwort.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

zitiert bei Ernst G. Lowenthal, Mitteilungen 3/1972, diegeschichteberlins.de http://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/persoenlichkeiten/persoenlichkeitenot/rathenau.html
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„Der Staat ist nicht die Lösung für unser Problem, der Staat ist das Problem.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

Antrittsrede als 40. Präsident der Vereinigten Staaten, 20. Januar 1981

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„Ein Problem setzt nicht so sehr eine Lösung voraus, im analytischen oder auflösenden Sinne, als vielmehr eine Konstruktion, eine Kreation. Es löst sich im Tun.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936

Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 114

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„Künstler ist nur einer, der aus der Lösung ein Rätsel machen kann.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 406/412 138; Nachts
Fackel

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„Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen.“

—  Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944

am 24. März 1999 im deutschen Fernsehen; zitiert im Film: Es begann mit einer Lüge. Wie die Nato im Krieg um Kosovo Tatsachen verfälschte und Fakten erfand. Ein Film von Jo Angerer und Mathias Werth. ausgestrahlt im Ersten Deutschen Fernsehen am 8. Februar 2001. vollständiges Manuskript der Sendung http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/NATO-Krieg/ard-sendung.html

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„Es ist zu spät für Pessimismus. Wir wissen sehr wohl, dass es Lösungen gibt. Es liegt in unserer Macht, den Wechsel herbeizuführen.“

—  Yann Arthus-Bertrand französischer Fotograf 1946

Home. Erkennen, sich informieren, fragen, verstehen, handeln. München 2009, ISBN 978-3-86873-114-9. Übersetzer: Regine Schmidt und Christa Trautner-Suder

Hugo Ball Foto

„Das Wissen, wo es als höchstes Prinzip auftritt, tötet notwendig den Enthusiasmus, den Geist und jenen aus irrationalen Quellen fließenden menschlichen Instinkt, der für die Konflikte die einfachste Lösung findet.“

—  Hugo Ball deutscher Autor und Mitbegründer der Zürcher Dada-Bewegung 1886 - 1927

Zur Kritik der deutschen Intelligenz (1919), Viertes Kapitel (2) gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4683/7

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„Es ist kurzsichtig anzunehmen, dass man ›Lösungen‹ für Menschen hat, an deren Leben man nicht teilnimmt und deren Probleme man nicht kennt.“

—  Paul Feyerabend, buch Erkenntnis für freie Menschen

Erkenntnis für freie Menschen. edition suhrkamp 1980, S.237 books.google https://books.google.de/books?id=OMXGAAAAIAAJ&q=eingebildet

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„Wenn Deutschland noch einmal Europa destabilisiert, dann wird Deutschland nicht mehr geteilt, sondern von der Landkarte gefegt werden. Ost und West haben die notwendige Technik, um dieses Verdikt auch vollstrecken zu können. Wenn Deutschland wieder anfängt, bleibt keine andere Lösung.“

—  Lech Wałęsa polnischer Gewerkschafter und Staatspräsident Polens 1943

Interview in der niederländischen Wochenzeitung Elsevier http://www.elsevier.nl/ vom 7. April 1990, laut DER SPIEGEL 15/1990 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13498691.html; PDF, mit Karikatur von Pancho Willmarth http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/13498691
Niederländisch: "als de Duitsers opnieuw destabilisatie in Europa veroorzaken, in welke vorm dan ook, dan zal er in de toekomst geen verdeling van Duitsland komen, maar zal Duitsland van de kaart van Europa worden gevaagd. Met de geavanceerde technologie zijn Oost en West gezamenlijk in staat om dit vonnis te voltrekken. Als Duitsland opnieuw begint, is er geen andere oplossing." - hier nach Jan C. L. König: Über die Wirkungsmacht der Rede. Diss. Göttingen 2011, S. 252 Fußnote 244 books.google http://books.google.de/books?id=RGMJtnplkrcC&pg=PA252

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„Kein Alkohol ist auch keine Lösung.“

—  Campino Andreas Frege, Sänger der Toten Hosen 1962

Die Toten Hosen: "Kein Alkohol (ist auch keine Lösung)!" auf dem Album "Auswärtsspiel" - Zit. in Stuttgarter Zeitung

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„Freie Bahn für alle Tüchtigen, das sei unsere Losung.“

—  Theobald von Bethmann Hollweg deutscher Politiker, MdR, Reichskanzler 1856 - 1921

Reichstagsrede vom 28. September 1916, Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 1871-1918, Band 302, S. 1694

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„Astronomische Wahrheiten mögen zwar der Phantasie einen großen Aufschwung geben, tragen aber zur Lösung dringender Probleme wenig bei.“

—  Vita Sackville-West englische Schriftstellerin und Gartengestalterin 1892 - 1962

Unerwartete Leidenschaft PT145 books.google https://books.google.de/books?id=3kN0DAAAQBAJ&pg=PT145
"Astronomical truths, enlarging though they may be to the imagination, contain little assistance for immediate problems." - All Passion Spent. PT133 books.google https://books.google.de/books?id=LHokCwAAQBAJ&pg=PT133
Unerwartete Leidenschaft

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„Es gibt kein größere Glück, als die plötzlich aufflammende Lösung eines Problems.“

—  Daniel Keyes, buch Flowers for Algernon

Flowers for Algernon
Variante: Es gibt kein größeres Glück als die plötzlich aufflammende Lösung eines Problems.

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„Der Beruf folgt so wenig aus der Wissenschaft, dass sie ihn sogar ausschließen kann. Denn die Wissenschaft duldet ihrem Wesen nach keine Lösung von sich.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940

The Life of Students (1915)

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„Freiheit ist die große Losung, deren Klang durchjauchzt die Welt;“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

Spaziergänge eines Wiener Poeten, Sieg der Freiheit. In: Anastasius Grün's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 350;

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„Es ist fatal, wenn beim Bürger der Eindruck entsteht, auf ihn käme es gar nicht an, denn ‚die da oben‘ machten ja doch, was sie wollten. In Wirklichkeit wissen doch wir Politiker oft selbst noch keine Lösung und sind dringend auf Mitberatung an­gewiesen.“

—  Richard von Weizsäcker ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1920 - 2015

Antrittsrede bei seiner Vereidigung als Bundespräsident im Deutschen Bundestag in Bonn http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Richard-von-Weizsaecker/Reden/1984/07/19840701_Rede.html, 1. Juli 1984.

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„In seiner "History of the Mystery" schildert der weltbekannte Redakteur der "Review of Reviews" (Stead) die südafrikanischen Wirren im Jahre 1895. Im ersten Kapitel läßt er seinen intimen Freund Cecil Rhodes […] über seine imperialistischen Ideen erzählen: „[…] Meine große Idee ist die Lösung des sozialen Problems, d. h., um die vierzig Millionen Einwohner des Vereinigten Königreichs vor einem mörderischen Bürgerkrieg zu schützen, müssen wir Kolonialpolitiker neue Ländereien erschließen, um den Überschuß an Bevölkerung aufzunehmen, und neue Absatzgebiete schaffen für die Waaren, die sie in ihren Fabriken und Minen erzeugen. Das Empire, das habe ich stets gesagt, ist eine Magenfrage. Wenn Sie den Bürgerkrieg nicht wollen, müssen Sie Imperialisten werden.“ - Max Beer: Der moderne englische Imperialismus. In: Die Neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens.“

—  Cecil Rhodes Gründer des Staates Rhodesien 1853 - 1902

16.1897-98, 1. Bd.(1898), H. 10, S. 300-306, 304 library.fes.de http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.02837&dok=1897-98a&f=189798a_0300&l=189798a_0306&c=189798a_0304
(Original engl.: "In order to save the forty million inhabitants of the United Kingdom from a bloody civil war, our colonial statesmen must acquire new lands for settling the surplus population of this country, to provide new markets for the goods produced in factory and mines. The Empire, as I have always said, is a bread and butter question. If you want to avoid civil war, you must become imperialists." - zitiert bei John Strachey: The End of Empire (1959) p. 146.
Stracheys Version entspricht bis auf eine minimale Abweichung ("for settling" statt "to settle") der Version, in der die englische Ausgabe von Lenins Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus ( Kap. VI deutsch http://www.marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1917/imp/kapitel6.htm) das Zitat wiedergibt: marxists.org http://www.marxists.org/archive/lenin/works/1916/imp-hsc/ch06.htm.)
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„Wenn Widerstand gegen die Macht der Sklavenhalter die maßvolle Losung Ihrer ersten Wahl war, so ist Tod der Sklaverei! der triumphierende Schlachtruf Ihrer Wiederwahl. […] Die Arbeiter Europas […] betrachten es als ein Wahrzeichen der kommenden Epoche, daß Abraham Lincoln, dem starksinnigen, eisernen Sohn der Arbeiterklasse, das Los zugefallen ist, sein Vaterland durch den beispiellosen Kampf für die Erlösung einer geknechteten Race und für die Umgestaltung der sozialen Welt hindurchzuführen.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

An Abraham Lincoln, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, im Namen der Internationalen Arbeiterassoziation. In: "Der Social-Demokrat" Nr. 3 vom 30. Dezember 1864. MEW Bd. 16, S. 18 f. mlwerke.de http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_018.htm
(engl.: "If resistance to the Slave Power was the reserved watchword of your first election, the triumphant war cry of your re-election is Death to Slavery. [...] The workingmen of Europe [...] consider it an earnest of the epoch to come that it fell to the lot of Abraham Lincoln, the single-minded son of the working class, to lead his country through the matchless struggle for the rescue of an enchained race and the reconstruction of a social world." - marxists.org http://www.marxists.org/archive/marx/iwma/documents/1864/lincoln-letter.htm; Papers relating to the Foreign Affairs ... Part I 1866 p. 64
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„Von Vatikan bis Taliban sieht man, dass es stimmt, dass die ganzen Abstinenzler noch immer die Schlimmsten sind." - Die Toten Hosen: "Kein Alkohol (ist auch keine Lösung)!" auf dem Album "Auswärtsspiel“

—  Campino Andreas Frege, Sänger der Toten Hosen 1962

Zit. in Stuttgarter Zeitung http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/90280

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„Kein Alkohol ist auch keine Lösung." - Die Toten Hosen: "Kein Alkohol (ist auch keine Lösung)!" auf dem Album "Auswärtsspiel“

—  Campino Andreas Frege, Sänger der Toten Hosen 1962

Zit. in Stuttgarter Zeitung http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/90280

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„Die Regierung ist nicht die Lösung unseres Problems. Sie ist das Problem.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

Antrittsrede als 40. Präsident der Vereinigten Staaten am 20. Januar 1981, zitiert in DER SPIEGEL 41/1988 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13530876.html. Häufiger und wohl auch treffender zitiert als: "Der Staat ist nicht die Lösung, er ist das Problem", z.B. in Süddeutsche Zeitung 6. Februar 2011 http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ronald-reagan-geburtstag-zu-einfach-gedacht-1.1055631. "Government" bezeichnet im amerikanischen Sprachgebrauch nicht nur den Präsidenten und sein Kabinett, sondern den gesamten Staatsapparat im Gegensatz zur Privatwirtschaft. Von dieser erwartet Reagan sich die Lösung bestehender wirtschaftlicher Probleme, die durch staatliche Eingriffe eher erschwert werde.
Original engl.: "In this present crisis, government is not the solution to our problem, government is the problem." - :en:s:Ronald Reagan's First Inaugural Address, youtube http://www.youtube.com/watch?v=IleiqUDYpFQ ab min. 6:12

„Ein großflächiger Verkehrsverbund mit einheitlichem Niedrig- oder Nulltarif wäre die Lösung des Nahverkehrsproblems der Städte. Dem Menschen in den Ballungsräumen muß eine preismäßig erschwingliche Transportmöglichkeit als Grundrecht zugestanden werden.“

—  Josef Reding deutscher Schriftsteller 1929 - 2020

Josef Reding, „‚Roter Punkt’ und der Nahverkehr“, in: Welt der Arbeit, Nr. 15, 9.4.1971, S. 9, zitiert in:
https://www.researchgate.net/publication/256505958_Verkehrspolitik_unter_dem_Druck_der_Strae._Die_Dortmunder_Fahrpreisunruhen_von_1971?ev=prf_pub Hans-Heinrich Bass: Verkehrspolitik unter dem Druck der Straße, in: Werkstatt Geschichte, hrsg. vom Verein für kritische Geschichtsschreibung e.V., Nr. 61: "geschichte und kritik", 2013, S. 53.

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„Diese Ueberzeugung von der Lösbarkeit eines jeden mathematischen Problems ist uns ein kräftiger Ansporn während der Arbeit; wir hören in uns den steten Zuruf: Da ist das Problem, suche die Lösung. Du kannst sie durch reines Denken finden; denn in der Mathematik giebt es kein Ignorabimus!“

—  David Hilbert, Mathematische Probleme

Mathematische Probleme, 1900 auf dem internationalen Mathematiker-Kongreß zu Paris. In: Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Mathematisch-Physikalische Klasse, Commissionsverlag der Dieterich'schen Universitätsbuchhandlung Lüder Horstmann, Göttingen 1900, S. 262 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN252457811_1900&DMDID=DMDLOG_0037&LOGID=LOG_0037&PHYSID=PHYS_0278, siehe auch Wikipedia: Ignoramus et ignorabimus

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„Ich bin zu dem Schluß gekommen, daß Hinrichtungen keine Lösung sind, sondern nur ein primitives Verlangen nach Rache - das die Verantwortung dafür anderen Menschen zuschiebt.“

—  Albert Pierrepoint britischer Henker 1905 - 1992

Nach „Executioner: Pierrepoint“ Harrap-Verlag London, erzählt von Willy Gratschmidt. BUNTE Illustrierte, Burda 1974, S.47 books.google https://books.google.de/books?id=XINBAQAAIAAJ&q=primitives
"I have come to the conclusion that executions solve nothing, and are only an antiquated relic of a primitive desire for revenge which takes the easy way and hands over the responsibility for revenge to other people." - Executioner: Pierrepoint. An Autobiography. Harrap, 1974, ISBN 0245520708, p.210 books.google https://books.google.de/books?id=510vAQAAIAAJ&q=primitive

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„Wie der Blitz einschlägt, hat sich das Räthsel gelöst; ich selbst wäre nicht im Stande, den leitenden Faden zwischen dem, was ich vorher wusste, dem, womit ich die letzten Veruche gemacht hatte, - und dem, wodurch es gelang, nachzuweisen. Sonderbar genug erscheint die Lösung des Räthsels jetzt leichter als manches andere, was mich wohl nicht so viele Tage aufgehalten hat als dieses Jahre, und gewiss wird niemand, wenn ich diese Materie einst vortrage, von der langen Klemme, worin es mich gesetzt hat, eine Ahnung bekommen.“

—  Carl Friedrich Gauß deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker 1777 - 1855

An Wilhelm Olbers, Braunschweig, 3. September 1805. In: Carl Friedrich Gauss Werke, Zehnten Bandes Erste Abteilung, Hrsg. Königliche Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, B. G. Teubner, Leibzig 1917, S. 25, GDZ https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN236018647, der Inhalt bezieht sich auf die Arbeit mit Gaußschen Summen

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„Ich finde für alles eine Lösung: Jede Körpergröße, jede Umgebung – ich finde den Mugler-Weg, um es möglich zu machen.“

—  Thierry Mugler französischer Modeschöpfer 1948

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/thierry-mugler-im-interview-konventionen-habe-ich-nie-verstanden-17005247.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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„Die logische Antwort auf die Frage, wie man in Zukunft ähnliche Zustände, wie sie in Oberschlesien vor unsern Augen gestanden haben, vorbeigen könne, ist also sehr leicht und einfach: Bildung mit ihren Töchtern Freiheit und Wohlstand. Weniger leicht und einfach ist aber die faktische Antwort, die Lösung dieses grossen socialen Problems.“

—  Rudolf Virchow deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR 1821 - 1902

Mittheilungen über die in Oberschlesien herrschende Typhus-Epidemie, 1848. In: Gesammelte Abhandlungen aus dem Gebiete der Öffentlichen Medicin und der Seuchenlehre, Erster Band, Verlag von August Hirschwald, Berlin 1879, S. 325,

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„Die logische Antwort auf die Frage, wie man in Zukunft ähnliche Zustände, wie sie in Oberschlesien vor unsern Augen gestanden haben, vorbeugen könne, ist also sehr leicht und einfach: Bildung mit ihren Töchtern Freiheit und Wohlstand. Weniger leicht und einfach ist aber die faktische Antwort, die Lösung dieses grossen socialen Problems.“

—  Rudolf Virchow deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR 1821 - 1902

Mittheilungen über die in Oberschlesien herrschende Typhus-Epidemie, 1848. In: Gesammelte Abhandlungen aus dem Gebiete der Öffentlichen Medicin und der Seuchenlehre, Erster Band, Verlag von August Hirschwald, Berlin 1879, S. 325,

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