Zitate über Art seite 5
„Eigentlich war ich nicht verliebt, aber ich fühlte eine Art zärtliche Neugier.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die Jagd ist doch immer was, und eine Art von Krieg.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
4. Akt, S. 137 Wikisource
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 37
Zugeschrieben
„Das Schicksal der Nationen hängt von der Art ihrer Ernährung ab.“
Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755–1826) französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker
Physiologie des Geschmacks
Original franz.: "La destinée des nations dépend de la manière dont elles se nourrissent."
Quelle: Physiologie des Geschmacks oder Physiologische Anleitung zum Studium der Tafelgenüsse. Übersetzt von Carl Vogt, Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1865.
„Die art wie ihr bewahrt ist ganz verfall.“
Stefan George (1868–1933) deutscher Lyriker des Symbolismus und reinen Ästhetizismus (1868–1933)
Der Stern des Bundes, Fuenfte Auflage, Georg Bondi, Berlin 1922, S. 29,
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
Rektoratsrede an der Universität St. Andrews 1867. Deutsch von :w:Adolf Wahrmund. In: Gesammelte Werke Erster Band. Leipzig 1869. S. 206 books.google https://books.google.de/books?id=OShCAAAAcAAJ&pg=PA206 <br class="br">Original engl: "Universities are not intended to teach the knowledge required to fit men for some special mode of gaining their livelihood. Their object is not to make skilful lawyers, or physicians, or engineers, but capable and cultivated human beings." - https://en.wikisource.org/wiki/Inaugural_address_delivered_to_the_University_of_St._Andrews,_Feb._1st_1867
Ernest Renan (1823–1892) französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe und Orientalist
Die Apostel, Leipzig/Paris 1866, S. 70 books.google https://books.google.de/books?id=dQ4DAAAAcAAJ&pg=PA70. "In einer Gesellschaft von Menschen gleichen Glaubens genügt es, daß einer behauptet, etwas Übernatürliches zu sehen oder zu hören, damit die anderen es auch sehen oder hören." Zitiert in: DER SPIEGEL 28.03.1994 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13686917.html nach Gerd Lüdemann: Die Auferstehung Jesu, Göttingen 1994. <br class="br">" L’histoire de toutes les grandes crises religieuses prouve que ces sortes de visions se communiquent : dans une assemblée de personnes remplies des mêmes croyances, il suffit qu’un membre de la réunion affirme voir ou entendre quelque chose de surnaturel, pour que les autres voient et entendent aussi." - Les Apotres, 1866, :fr:s:Les Apotres/I. Formation des croyances relatives à la résurrection <br class="br">Die Apostel
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
Wolfgang Sartorius von Waltershausen, Gauss zum Gedächtniss, Leipzig 1856, S. 101 f. books.google https://books.google.de/books?id=h_Q5AAAAcAAJ&pg=PA101
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Lohengrins Bedingung an Elsa in: Lohengrin, Erster Aufzug, Dritte Scene, 1850, zitiert nach: Richard Wagner, Lohengrin, Romantische Oper in drei Akten, Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel, Leipzig, o.J., S.13,
Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Gesammelte Werke, Band 5. Deutsch von Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Propyläen 1922, S. 184 https://books.google.de/books?hl=de&id=G6oVAAAAYAAJ&dq=ekstase books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=G6oVAAAAYAAJ&dq=lebensquell <br class="br">"J'étais déja dans une sorte d'extase, par l'idée d'être à Florence, et le voisinage des grands hommes dont je venais de voir les tombeaux. Absorbé dans la contemplation de la beauté sublime, je la voyais de près, je la touchais pour ainsi dire. J'étais arrivé à ce point d'émotion où se rencontrent les sensations célestes données par les beaux arts et les sentimens passionnés. En sortant de Santa Croce, j'avais un battement de cœur, ce qu'on appelle des nerfs, à Berlin; la vie était épuisée chez moi, je marchais avec la crainte de tomber." - Rome, Naples et Florence. 3e éd., tome second. Paris 1826. p. 102 books.google http://books.google.de/books?id=eJsHKiGqsVIC&pg=PA102 22 janvier 1817 <br class="br">Tagebücher
Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Reise In Italien; In: Gesammelte Werke (Hrsg. Manfred Naumann). Rütten und Löning, Berlin 1964, S. 234.
Tagebücher
„Jede Kunst zeichnet sich durch eine bestimmte Art der Organisation um eine Leere aus.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Talent ist die Art, wie Sie Ihr Leben leben.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Caroline Schelling (1763–1809) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
An Luise Gotter, Göttingen, 1. November 1781. In: Caroline, Briefe aus der Frühromantik, Erster Band, Hrsg. Erich Schmidt, Insel-Verlag, Leipzig 1913, S. 57, , auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/briefe-6444/2
Ramakrishna Paramahamsa (1836–1886) hinduistischer Mystiker
Worte ewiger Harmonie, Herder, Kapitel: Unterwegs / Vielfalt der Wege, Seite: 13, 1998
Max Scheler (1874–1928) deutscher Philosoph und Soziologe
Die Formen des Wissens und die Bildung, zitiert nach: Max Scheler, Philosophische Weltanschauung, Verlag Friedrich Cohen, Bonn 1929, S.104, Ende erster Abschnitt, University of Oxford http://solo.bodleian.ox.ac.uk/primo_library/libweb/action/dlDisplay.do?vid=OXVU1&docId=oxfaleph012432410
„Es gibt nur eine Art von Tugend und viele Formen des Bösen.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Das Zeichnen ist eine Art Hypnotismus.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Zu wissen, wie man aussieht, ist eine Art zu erfinden.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
Shigeru Miyamoto (1952) japanischer Computerspielentwickler und Manager
zitiert nach Game Developer, 1994. S. 62 books.google http://books.google.de/books?ei=rYjPT8i8Coyr8AOBvM3VDA&hl=de&id=JT09AQAAIAAJ&q=adult+child <br class="br">Veröffentlicht auf Englisch: "It [a game] is a trigger for adults to again become primitive, primal, as a way of thinking and remembering. An adult is a child who has more ethics and morals, that's all."
„Es kann ein Rätsel sein, aber ich mag die Art, wie die Teile zusammenpassen.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Der Tod ist die Art, wie die Natur sagt: "Dein Tisch ist bereit".“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Frühling ist die natürliche Art zu sagen: Lass uns feiern!“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Nur in Unschuld findet man irgendeine Art von Magie, jeglichen Mut.“
Sean Penn (1960) US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor
„Welche Art von Verpflichtung begründet die Vereinigung der Organe, wenn überhaupt??“
Zygmunt Bauman (1925–2017) britisch-polnischer Soziologe und Philosoph
Gustav Landauer buch Aufruf zum Sozialismus
Aufruf zum Sozialismus, Revolutionsausgabe, verlegt bei Paul Cassirer, Berlin 1919, S. 152, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11125615_00176.html; auch verwendet am Gustav-Landauer-Denkmal
„Jeder ist ein Stück weit verrückt auf seine Art.“
Rudyard Kipling (1865–1936) britischer Schriftsteller und Dichter
Sten Nadolny (1942) deutscher Schriftsteller
Selim oder Die Gabe der Rede. München: Piper, 1990. S. 417. ISBN 3-492-02978-7
Helmut Kaplan (1952) österreichischer Tierrechtler und Publizist
http://www.trufe.org/#!haben-tiere-rechte/c1xaz
Paul Watzlawick (1921–2007) österreichischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph und Autor
Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns. Kapitel: Die Strategie der kleinen Schritte. Wien Picus Verlag 1992. S.36
Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns (1992)
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
Ernst Jünger: Das erste Pariser Tagebuch, 22. Juli 1942. 3. Auflage, Klett-Cotta Stuttgart 1998, ISBN 360893298-4, S. 133 books.google http://books.google.de/books?id=MOrZwxghaV8C&pg=PA133
„Es gibt nur eine Art von Glück, die einem nicht langweilig wird.“
Gerhard Roth (1942) österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor
Peter Altenberg (1859–1919) österreichischer Schriftsteller
„Z u d e n I d e a l e n!“ Aus einer Skizze mit dem Titel Aus unseren Tränen wird Weisheit; aber aus eurem Lächeln?!? in Märchen des Lebens Fischer Berlin 19114, S. 170
„Vorstellungskraft ist eine sehr hohe Art des Sehens.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Bettina Hitzer (1971) deutsche Neuzeithistorikerin, Hochschullehrerin und Sachbuchautorin
https://www.spiegel.de/gesundheit/krebs-geschichte-zum-umgang-mit-der-krankheit-interview-mit-bettina-hitzer-a-c249df51-4ab8-4275-a6fe-c3a9c8805a30
Howard Gardner (1943) US-amerikanischer Erziehungswissenschaftler, Professor für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Neurologie
Helmuth James Graf von Moltke (1907–1945) deutscher Jurist und Widerstandskämpfer; Begründer der Widerstandsgruppe Kreisauer Kreis
Helmuth James Graf von Moltke in einem Brief vom 11.1.1945 in Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel: September 1944 - Januar 1945, Helmuth James und Freya von Moltke, S. 478, C.H.Beck Verlag, 2011, ISBN 3-406-61375-6
„Wir sind eine Art Nachwelt in Bezug auf sie.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Michail Gorbatschow (1931) sowjetischer Politiker, Generalsekretär des ZK der KPdSU in der Sowjetunion (1985 1991)
In einer Rede vor Vertretern der Massenmedien und der Kulturschaffenden im Juli 1987. Nach Unsere Zeit 20.7.1987
Teresa Bücker (1984) deutsche Journalistin
Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249
Lena Einhorn (1954) schwedische Ärztin, Dokumentarfilmerin und Autorin
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/corona-in-schweden-virologin-verurteilt-strategie-ihres-landes-17005239.html
John le Carré (1931) englischer Schriftsteller
im Gespräch mit Anton Schaller in Das Sonntags Interview (SRF) aus dem Jahr 1989, YouTube https://www.youtube.com/watch?v=L3cxiM8ihxM&list=TLPQMTQxMjIwMjAzRsM2TUTf2w&index=1
„Komödie ist einfach eine seltsame Art, ernst zu sein.“
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
Ludwig von Mises (1881–1973) österreichischer Wirtschaftswissenschaftler
Basshunter (1984) schwedischer Sänger, Musikproduzent und DJ
Interview mit Basshunter. https://hitparade.ch/interview.asp?id=310 hitparade.ch. Abgerufen am 13. April 2022. <br class="br">Zitate
Christopher Morley (1890–1957) amerikanischer Herausgeber, Schriftsteller und Sherlockianer
„Superreich, nicht berühmt, aber eine großartige Art zu leben.“
KIAN Barazandeh (1998) Iranisches Supermodel & Schauspieler
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Quelle: Aphorismen zur Lebensweisheit https://d-nb.info/1041219032/34, Kapitel II: Von dem, was einer ist, S. 23 (häufig vereinfacht zitiert: Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts). <br class="br">Quelle: Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Niccolo Machiavelli buch Der Fürst
Original: (it) E perchè sono di tre generazioni cervelli; l’uno intende per sè, l’altro intende quanto da altri gli è mostro, il terzo non intende nè sè stesso nè per dimostrazione d’altri. Quel primo è eccellentissimo, il secondo eccellente, il terzo inutile. - Delli segretari de’ Principi.
Quelle: Der Fürst. 22. Kapitel. Von den Secretarien der Fürsten.
Niccolo Machiavelli buch Der Fürst
Original: (it) Dovete adunque sapere come sono due generazioni di combattere: l’una con le leggi, l’altra con le forze. Quel primo è degli uomini; quel secondo è delle bestie; ma perchè il primo spesse volte non basta, bisogna ricorrere al secondo. Pertanto ad un Principe è necessario saper ben usare la bestia e l’uomo. - In che modo i Principi debbino osservare la fede.
Quelle: Der Fürst. 18. Kapitel. Auf welche Weise die Fürsten Treu’ und Glauben halten müssen.
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft A (76)
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 4.003
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 235
„Es gibt zwei Arten von Moral:
die erlernte und die erdachte.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 263
Wilhelm Conrad Röntgen (1845–1923) deutscher Physiker
über die Röntgenstrahlung, Übersetzung nach: Otto Glasser, Wilhelm Conrad Röntgen und die Geschichte der Röntgenstrahlen, 2. Aufl., Springer, Berlin 1931, ISBN 978-3-642-49402-4, S.11, <br class="br">Original engl.: "It seemed at first a new kind of invisible light. It was clearly something new, something unrecorded." - H. J. W. Dam, The new marvel in photography in: McClure's Magazine, Vol. 6 No. 5, April 1896, S. 413, www.gutenberg.org http://www.gutenberg.org/files/14663/14663-h/14663-h.htm#page403