„Die Menschen mögen eine Art Ebene des Guten beibehalten, aber noch nie war es einem Menschen gelungen, eine Ebene des Bösen beizubehalten.“

Original

Men may keep a sort of level of good, but no man has ever been able to keep on one level of evil.

The Innocence of Father Brown (1911) The Flying Stars
The Father Brown Mystery Series (1910 - 1927)

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 20. November 2020. Geschichte
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Gilbert Keith Chesterton82
englischer Schriftsteller 1874 - 1936

Ähnliche Zitate

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„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, V,1 / Octavio Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

Jacob Burckhardt Foto

„Sprichwörtlich heißt es: Kein Mensch ist unersetzlich. Aber die wenigen, die es eben doch sind, sind groß.“

—  Jacob Burckhardt Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem 1818 - 1897

Weltgeschichtliche Betrachtungen

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„Die Politiker sind ja auch eine Art Experten, nur eben selbsternannte.“

—  Stanisław Lem polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor 1921 - 2006

Eine Minute der Menschheit

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„Ich kann nicht brechen das ist eben das Schlimme. Ich zerbreche nie, bin der prädestinierte Phönix.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher, 29. September 1905. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm
Tagebücher 1886-1910

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„Das eben geschieht den Menschen, die in einem Irrgarten hastig werden: Eben die Eile führt immer tiefer in die Irre.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), V, XLIV, 7
Original lat.: "Quod evenit in labyrintho properantibus: ipsa illos velocitas implicat."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„Himmel und Hölle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und böse; aber der größte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend.“

—  David Hume schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker 1711 - 1776

Über die Unsterblichkeit der Seele (postum veröffentlicht 1777), ins Deutsche übersetzt von Friedrich Paulsen, Leipzig <sup>3</sup>: Meiner, 1905. S. 161
Original engl.: "Heaven and hell suppose two distinct species of men, the good and the bad. But the greatest part of mankind float betwixt vice and virtue." -
Über die Unsterblichkeit der Seele (1757)

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„Die Menschen hassen nie so sehr den, der Böses tut, noch das Böse selbst, wie den, der es beim Namen nennt.“

—  Giacomo Leopardi italienischer Dichter und Philologe 1798 - 1837

Zitiert in Frankfurter Hefte, Band 34 (1979) S. 53 books.google https://books.google.de/books?id=NRIoAQAAIAAJ&q=hassen
"Colpa non perdonata dal genere umano, il quale non odia mai tanto chi fa male, né il male stesso, quanto chi lo nomina." - :it:s:Pensieri (Leopardi)/I

Citát „Die Menschen lieben die Dämmerung mehr als den hellen Tag, und eben in der Dämmerung erscheinen die Gespenster.“
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„Ich bin eben kein Erzähler wie du.“

—  Benjamin Lebert deutscher Schriftsteller 1982

The Bird is a Raven: A Novel

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„Die meisten Menschen sind zu feig zum Bösen, zu schwach zum Guten;“

—  Ernst Bloch, buch Das Prinzip Hoffnung

Das Prinzip Hoffnung, Teil 1. Gesamtausgabe Suhrkamp 1959, S. 32 books.google https://books.google.de/books?id=vkorAAAAIAAJ&q=feig
Das Prinzip Hoffnung

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„Der heutige Mensch ist weder gut noch böse, nur noch egozentrisch.“

—  Peter Turrini österreichischer Schriftsteller 1944

in einem Doppelinterview mit Silke Hassler in der Zeitschrift 1st, Ausgabe 2/10, zitiert im Magazin Format 4/10, S. 91.

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