Joseph Addison (1672–1719) englischer Dichter, Politiker und Journalist
The Spectator
"We are always doing something for Posterity, but I would fain see Posterity do something for us." - The Spectator No. 587 (20 August 1714)
Joseph Addison (1672–1719) englischer Dichter, Politiker und Journalist
The Spectator
"We are always doing something for Posterity, but I would fain see Posterity do something for us." - The Spectator No. 587 (20 August 1714)
„Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.“
Kuno Fischer (1824–1907) deutscher Philosoph
Rede zur akademischen Fichte-Feier, Jena, 19. Mai 1862. In: Akademische Reden, Cotta'scher Verlag, Stuttgart 1862, S. 6,
„Ein Denkmal wird die Nachwelt mir errichten.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Unverschämte Verse
Andere
„Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 494
Menschliches, Allzumenschliches
Variante: Ziel und Wege. - Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, Wenige in Bezug auf das Ziel.
„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.“
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
„Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken.“
Edmund Burke (1729–1797) Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
Betrachtungen über die Französische Revolution <br class="br">"People will not look forward to posterity, who never look backward to their ancestors." - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 47-48 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA247
„In Bezug auf die Vergangenheit schreibt jeder Fiktion.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Ich bin vergeblich, aber nicht in Bezug auf mein Äußeres und Ja in meiner Arbeit.“
Harrison Ford (1942) US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
„Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; // Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 73 f. / Dichter → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)