Joseph von Eichendorff Wünschelrute
Wünschelrute. In: Gesammelte Werke, Band 1, Aufbau Verlag, Berlin 1962, S. 90
Joseph von Eichendorff Wünschelrute
Wünschelrute. In: Gesammelte Werke, Band 1, Aufbau Verlag, Berlin 1962, S. 90
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
Die Nachtblume. In: Werke, Erster Theil Gedichte, Simion, Berlin 1841, S. 260,
„[…] irdische Größe erlischt wie ein Traum.“
Albert Lortzing (1801–1851) deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger
Zar und Zimmermann III, 5 / No. 14. Lied, S. 140, books.google.de https://books.google.de/books?id=BolkAAAAcAAJ&pg=PA140&q=%22wie%20ein%20Traum%22 <br class="br">Zar und Zimmermann (1837)
Jack Nicholson (1937) US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent
Süddeutsche Zeitung vom 23. Januar 2008
Ernst Bertram (1884–1957) deutscher Schriftsteller
Das innere Reich. Zeitschrift für Dichtung, Kunst und deutsches Leben. München: Langen, 1934. S. 1121
Konrad Weiß (Dichter) (1880–1940) deutscher Dichter
Konrad Weiß: Vorwort, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, München 1978, ISBN 3-446-12487-x, S. 640
Emil Nolde (1867–1956) deutscher Maler des Expressionismus
28.12.1940
Ungemalte Bilder. Aquarelle und 'Worte am Rande'. Herausgeber Werner Haftmann. Köln M. DuMont Schauberg, 1963. S. 10
Christof Wackernagel (1951) deutscher Schauspieler und Autor; ehemaliges RAF-Mitglied
Stuttgarter Zeitung Nr. 134/2008 vom 11. Juni 2008, S. 35
Zitate Quellenangabe
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
WOLS. Die Aphorismen. Herausgegeben von Hans-Joachim Petersen. München 2010, S. 20 Nr. 29 books.google http://books.google.de/books?id=BRFJAQAAIAAJ&q=wachen. Auch schon in "Jahresring" 1966/67, S. 406 books.google http://books.google.de/books?id=d4JdAAAAIAAJ&q=aphorismus. <br class="br">Zwar fand sich unter den winzigen Zetteln, auf denen Wols sich kurze Texte in Französisch notierte und die er immer bei sich trug, nach seinem Tod einer mit dem Satz: <br class="br">"Ceux qui rêvent éveillés ont connaissance de mille choses, qui échappent à ceux qui ne rêvent qu'endormis." Dieser Satz wurde jedoch schon 1973 von Werner Haftmann als Zitat erkannt (Austellungskatalog Nationalgalerie Westberlin, S. 9 books.google http://books.google.de/books?id=RXNQAAAAMAAJ&q=zitat). Er stammt aus Baudelaires Übersetzung von Poes Erzählung "Eleonora" (Paris 1869, p. 423 books.google http://books.google.de/books?id=jJBSXH1ZnVAC&pg=PA423&dq=Ceux) und lautet im englischen Original: <br class="br">"They who dream by day are cognizant of many things which escape those who dream only by night." - Eleonora bei eapoe.org http://www.eapoe.org/works/tales/elnorac.htm <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Wendelin Wiedeking (1952) deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender des Automobilbauers Porsche
Stern, 17/2004
Henning Mankell buch Hunde von Riga
Hunde von Riga, S. 246. Übersetzer: Barbara Sirges, Paul Berf. München, 2000. ISBN 3-423-20700-0
Farah Diba (1938) iranische Kaiserin
Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html
„Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit 128
„Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt.“
Else Lasker-Schüler Giselheer dem Heiden
Giselheer dem Heiden. Aus: Die Kuppel. Der Gedichte zweiter Teil. Berlin: Cassirer, 1920. S. 68.
„Süße Träume wecken meine Begierde.“
Mönch von Salzburg (1350–1450) spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
Das Nachthorn
Klabund (1890–1928) deutscher Schriftsteller
Klabund - Geschichte der Weltliteratur in einer Stunde. Leipzig, 1922, Dürr & Weber, Seite 111
Eros Ramazzotti (1963) italienischer Popsänger
Interview in der annabelle Nr. 19/05 vom 26. Oktober 2005
Eros Ramazzotti (1963) italienischer Popsänger
Interview in der annabelle Nr. 19/05 vom 26. Oktober 2005
„Die Armut erstickt unsere Träume, noch bevor sie zu Ende geträumt sind.“
Rafik Schami (1946) syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker
A Hand Full of Stars
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Variante: Ich sitze und lese einen Dichter. Es sind viele Leute im Saal, aber man spürt sie nicht. Sie sind in den Büchern. Manchmal bewegen sie sich in den Blättern, wie Menschen, die schlafen und sich umwenden zwischen zwei Träumen. Ach, wie gut ist es doch, unter lesenden Menschen zu sein. Warum ist es nicht immer so?
Christoph Ransmayr (1954) österreichischer Schriftsteller
Bericht am Feuer : Gespräche, E-Mails und Telefonate zum Werk von Christoph Ransmayr
Schlafes Bruder
„Ohne die Träume würden wir gewiss früher alt.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Henry von Ofterdingen
Alberto Manguel (1948) argentinischer Schriftsteller
A Reading Diary: A Passionate Reader's Reflections on a Year of Books
Frank Buschmann (1964) deutscher Fernsehmoderator und Sportkommentator
Am Ende kackt die Ente!: Aus dem Leben eines Sportverrückten
Walter Moers buch Wilde Reise durch die Nacht
A Wild Ride Through the Night
Tana French buch The Likeness
The Likeness
„Unter allen Völkerschaften haben die Griechen den Traum des Lebens am schönsten geträumt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
The Birth of Tragedy (1872)
„Vielleicht fehlt uns der Träumer, und wir wissen noch nicht einmal, dass er uns fehlt.“
Henry Miller (1891–1980) US-amerikanischer Schriftsteller und Maler
Gene Roddenberry (1921–1991) US-amerikanischer Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent und Schöpfer von Star Trek
„Wir haben jetzt die Reichweite von fast allen Träumen der Menschheit.“
Gene Roddenberry (1921–1991) US-amerikanischer Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent und Schöpfer von Star Trek
„Nichts verscheuchte böse Träume schneller als das Rascheln von bedrucktem Papier.“
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Ritter Gluck
Ritter Gluck, 1809. In: Fantasiestücke in Callot’s Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 17, Wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Seite%3AHoffmann_Fantasiest%C3%BCcke_in_Callots_Manier_Bd.1_1819.pdf/41 <br class="br">Sonstiges
„Träume werden wie Puzzles gemalt.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
Klaus Groth (1819–1899) Niederdeutscher Lyriker und Schriftsteller
Regenlied. In: Gesammelte Werke, Vierter Band, Verlag von Lipsius & Tischer, Kiel und Leipzig 1909, S. 186,
Friederike Kempner (1828–1904) deutsche Dichterin
Amerika. In: Gedichte, 7. Auflage, Verlag von Karl Siegismund, Berlin 1895, S. 56, ULB Düsseldorf http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/pageview/241350
„Die Dichter, das sind die großen Träumer ihres Volkes… // die Träumer seiner Sehnsucht!“
Cäsar Flaischlen (1864–1920) deutscher Lyriker und Mundartdichter
Tagebuchblätter, VIII. In: Gesammelte Dichtungen, Erster Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 68,
Emil Rittershaus (1834–1897) deutscher Kaufmann und Dichter, Verfasser des Westfalenliedes
Die Muse, in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 220, Google Books https://books.google.de/books?id=X_M6AAAAcAAJ&pg=PA220&dq=Fluch
Martin Schulz (1955) deutscher Politiker (SPD), MdB, ehem. Präsident des EU-Parlaments
Heidelberger Hochschulrede an der Hochschule für jüdische Studien Heidelberg am 9. Juni 2016, rnz.de https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Was-die-Fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-Gold-_arid,198565.html, vollständig bei .hfjs.eu pdf http://www.hfjs.eu/md/hfjs/aktuell/2016-06-09_heidelberger_hochschulrede_redetext.pdf
Emil Zátopek (1922–2000) tschechischer Langstreckenläufer
Pat Butcher: Quicksilver: The Mercurial Emil Zátopek. Globerunner Productions 2016, S. 99.
„Die Tugendhaften sind mit dem Träumen zufrieden, was die Sünder im Leben tun.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Claus Peymann (1937) deutscher Theaterregisseur und Intendant
Claus Peymann im Interview mit André Müller 1988 http://www.a-e-m-gmbh.com/andremuller/interview%20mit%20claus%20peymann.html <br class="br">Zitate, Interview mit André Müller 1988
„Das Glück besteht darin, zu erkennen, dass alles ein großer, seltsamer Traum ist.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik
„Wenn ich sterbe, wird alles, was mir gehört, dir gehören, außer meinen Träumen.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Zeit ist die Linse, durch die Träume eingefangen werden.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„Es war alles wie ein Traum, schmerzlich und ergreifend in seiner Sättigung.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
„Der Traum ist die Erleichterung des Elends für diejenigen, die unter ihnen leiden“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Männer können nur in Träumen wirklich frei sein. Es war immer so und es wird immer so sein.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker