„Es ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. Und ich gehöre nicht in die Stadt.“
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe, 5. Dezember 1900
„Es ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. Und ich gehöre nicht in die Stadt.“
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe, 5. Dezember 1900
„Wenn zum Spiel die Freiheit gehört, gehören zur Kultur die Spielräume.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Ich, der ich immer gehört hatte, auf die Ohrfeige eines Mädchens gehöre ein derber Kuss.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit I, 2
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
„Nichts gehörte dir außer den wenigen Kubikzentimetern in deinem Schädel.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Die Zukunft gehört denjenigen, die an das Schöne ihrer Träume glauben.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
Hans Kudszus (1901–1977) deutscher Aphoristiker
Jaworte, Neinworte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1973, ISBN 3518012525
Langston Hughes (1902–1967) US-amerikanischer Schriftsteller
Dreams, Golden Slippers, Arna Bontemps, 1941
„Kriege haben noch nie jemanden verletzt, außer Menschen, die sterben.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner