„Die großen Dinge haben einen tödlichen Feind: die großen Worte.“
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
Bericht am Feuer : Gespräche, E-Mails und Telefonate zum Werk von Christoph Ransmayr
„Die großen Dinge haben einen tödlichen Feind: die großen Worte.“
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
„Die Dichter, das sind die großen Träumer ihres Volkes… // die Träumer seiner Sehnsucht!“
Cäsar Flaischlen (1864–1920) deutscher Lyriker und Mundartdichter
Tagebuchblätter, VIII. In: Gesammelte Dichtungen, Erster Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 68,
„[…] irdische Größe erlischt wie ein Traum.“
Albert Lortzing (1801–1851) deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger
Zar und Zimmermann III, 5 / No. 14. Lied, S. 140, books.google.de https://books.google.de/books?id=BolkAAAAcAAJ&pg=PA140&q=%22wie%20ein%20Traum%22 <br class="br">Zar und Zimmermann (1837)
„Über große Demütigungen trösten wir uns selten - wir vergessen sie.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Reflexionen und Maximen, Maxime 243
Original franz.: "Nous nous consolons rarement des grandes humiliations; nous les oublions."
„Die Welt ist groß, man kann sich darin wohl vergessen.“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe, (an Karl Freiherr vom Stein zum Altenstein, 13. November 1805)
Briefe
„Auf jede Rücksicht wird vergessen,
sobald beginnt das große Fressen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 217
