„Eine Definition ist das Einfassen der Wildnis einer Idee mit einem Wall von Worten.“
Samuel Butler d.J. (1835–1902) englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter
Regenlied. In: Gesammelte Werke, Vierter Band, Verlag von Lipsius & Tischer, Kiel und Leipzig 1909, S. 186,
„Eine Definition ist das Einfassen der Wildnis einer Idee mit einem Wall von Worten.“
Samuel Butler d.J. (1835–1902) englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter
„Manche Menschen können den Regen spüren. Andere werden nur nass.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 164 ISBN 3-7844-1562-8
„Süße Träume wecken meine Begierde.“
Mönch von Salzburg (1350–1450) spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
Das Nachthorn
Omar Khayyam (1048–1131) persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter
Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "مرغی دیدم نشسته بر باره طـوس // در پیش نهاده کله کیکاووس // با کله همی گفت که افسوس افسـوس // کو بانگ جرسها و کجا ناله کـوس"
Johann Gaudenz von Salis-Seewis Herbstlied
Herbstlied, 1782, Verse 1-6. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 53
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Schüdderrump. 18. Kapitel http://www.zeno.org/nid/20005514738.
„Am besten träumt, wer sich auf seinen Traum freut wie auf eine Begegnung mit dem besten Freund.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph