Zitate über Rolle
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema rolle, spiel, spieler, spielen.
Zitate über Rolle
Sigmund Freud buch Das Unbehagen in der Kultur
Das Unbehagen in der Kultur, Leizig IPV 1930, Kapitel VIII http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-schuldgefuehl-preis-kulturfortschritt.html Fußnote
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Über das Wesen des Christentums (GA 349), S. 53
Über Rassen
„Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun so klatscht Beifall, und schickt uns alle freudig fort!“
Augustus (-63–14 v.Chr) römischer Kaiser
(Vor-)Letzte Worte, 19. August 14 n.Chr., Häufiger Schlußsatz griechischer Schauspiele, Sueton: Divus Augustus 99, 1
Original griech.: "ἐπεὶ δὲ πάνυ καλῶς πέπαισται, δότε κρότον // καὶ πάντες ἡμας μετὰ χαρᾶς προπέμψατε."
lat.: "Acta est fabula, plaudite!"
„Die Rolle der Muse im Mythos war immer die der Inspiration.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
Die Frau legt den Schleier ab
Rita Mae Brown buch Venus Envy
Venusneid. Übersetzer: Margarete Längsfeld. Reinbek bei Hamburg, 1997. ISBN 3499136457 <br class="br">"if Michelangelo were straight, the Sistine Chapel would have been painted basic white with a roller." - Venus Envy. p. 368 books.google http://books.google.de/books?id=F-FyApnziDIC&q=sistine <br class="br">Venusneid
„Die Tätigen rollen, wie der Stein rollt, gemäß der Dummheit der Mechanik.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 283
Menschliches, Allzumenschliches
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
zitiert in: Keith Devlin, Das Mathe-Gen oder wie sich das mathematische Denken entwickelt…, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2003, ISBN 3-423-34008-8, S. 153
Weitere
Henry Kissinger (1923–2023) US-amerikanischer Diplomat, Politiker (Republikaner) und Friedensnobelpreisträger
"Welt am Sonntag", 23. Oktober 1994
„Meine Mutter […] brachte Rock ’n’ Roll ins Haus.“
Sting (1951) englischer Musiker
GEO Nr. 11/2003, S. 76
Sigmund Freud buch Das Unbehagen in der Kultur
Das Unbehagen in der Kultur, Leizig IPV 1930, Kapitel VIII Fußnote
„Die Frömmigkeit entspringt dem Wunsch, um jeden Preis in der Welt eine Rolle zu spielen.“
Charles de Montesquieu (1689–1755) französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph
Meine Gedanken - Nr. 4
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe an Tante Marie, 20. April 1903
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin
Friedrich Engels buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 464, 1848
Marx-Engels-Werke
Walter Scheel (1919–2016) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Ansprache des Bundespräsidenten beim Trauergottesdienst und Staatsakt für den am 19. Oktober ermordet aufgefundenen Hans-Martin Schleyer am 25. Oktober 1977 in der St. Eberhardkirche in Stuttgart. In: Reden und Interviews, Band 4. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 1978. S. 100, 103.
Norbert Bolz (1953) deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker
TAZ Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3
Hans-Peter Dürr (1929–2014) deutscher Physiker
Wir erleben mehr, als wir begreifen. Freiburg, 2001. ISBN 3451048477, ISBN 978-3451048470
Victor Klemperer buch LTI – Notizbuch eines Philologen
LTI, Notizbuch eines Philologen, Reclam, Stuttgart 2007 ISBN 978-3-15-20149-7. S. 178
Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
Jüdische Allgemeine, 17. März 2005, S. 3, Freispruch für Israel (Artikel zum gleichnamigen Buch von Alan Derschowitz)
Epiktet (50–138) griechischer Philosoph
Handbuch der Moral (17) <br class="br">Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html
„Wie es so schoen bei Shakespeare heisst: “Jeder spielt seine Rolle, und meine ist eine traurige.“
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
„Es spielt keine Rolle, dass Sie niedergeschlagen werden, es kommt darauf an, dass Sie aufstehen.“
Vince Lombardi (1913–1970) US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
„Es spielt keine Rolle, wie schnell oder langsam Sie fahren, solange Sie nicht aufhören.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Es spielt keine Rolle, wie langsam Sie gehen, solange Sie nicht aufhören.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
„Englisch ist der Volkswagen unter den Sprachen, Deutsch der Rolls-Royce.“
Bastian Sick (1965) deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker
Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 5, ISBN 9783462044959., S. 14.
„Die Hautfarbe spielt keine Rolle - bis zu dem Tag, an dem sie doch eine spielt.“
https://www.spiegel.de/kultur/literatur/regina-porter-ueber-die-reisenden-alltagsrassismus-und-vorbilder-a-9d0c4991-a655-4170-a38e-85f49ba33b18
„Ehrlichkeit spielt eine große Rolle - das gilt für Klempner wie für Politiker.“
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/historikerin-ueber-die-macht-von-emotionen-a-00000000-0002-0001-0000-000174211472
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
über die Verhaftung von Augusto Pinochet. Interview im SPIEGEL 44/1998 vom 26. Dezember 1998, Seite 186. wissen.spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7619154.html?name=Hoffnung+auf+Gerechtigkeit
Thomas Mann buch Doktor Faustus
Doktor Faustus (1947), Serenus Zeitblom über ein Gespräch mit Ines Rodde, Kapitel 29
„Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist.“
Walter Raleigh (1554–1618) englischer Seefahrer, Entdecker und Schriftsteller
Letzte Worte vor seiner Enthauptung, 29. Oktober 1618
Zugeschrieben
Hermann Weyl (1885–1955) deutscher Mathematiker
Philosophie der Mathematik und Naturwissenschaft, München: Oldenbourg Verlag 1927 [= Handbuch der Philosophie, hrsg. von Alfred Baeumler und Manfred Schröter, Teil A], S. 155
Hermann Weyl (1885–1955) deutscher Mathematiker
Gruppentheorie und Quantenmechanik, Hirzel, Leipzig 1928, Vorwort
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede am 30. September 1862 vor der Budgetkommission des preußischen Abgeordnetenhauses während des preußischen Verfassungskonflikts. Zitiert nach: Grundkurs deutsche Militärgeschichte. Die Zeit bis 1914. Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, hrsg. von Karl-Volker Neugebauer. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2006, ISBN 978-3-486-57853-9, S. 331. Siehe auch Pfälzer Zeitung 6. October 1862 S. 1 rechte Spalte books.google https://books.google.de/books?id=F_BDAAAAcAAJ&pg=RA5-PR30 sowie Fürst Bismarck als Redner (Hrg. Wilhelm Böhm). Zweiter Band. Collection Spemann Berlin und Stuttgart oJ (nach 1881). S. 12 books.google http://books.google.de/books?id=3WsIAAAAQAAJ&pg=PA12
John Maynard Keynes buch Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, 1936, S. 295 <br class="br">Original engl.: "The part played by orthodox economists, whose common sense has been insufficient to check their faulty logic, has been disastrous to the latest act." - books.google http://books.google.de/books?id=GeN8AAAAQBAJ&pg=PT264&dq=orthodox <br class="br">Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
An Ulrike von Kleist; Berlin, 5. Februar 1801.
Briefe
„Der Egoismus spricht alle Sprachen und spielt alle Rollen, sogar die der Selbstlosigkeit.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexions morales, Maxime 39
Original franz.: "L'intérêt parle toutes sortes de langues, et joue toutes sortes de personnages, même celui de désintéressé."
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Lob der Narrheit. Aus dem Lateinischen übersetzt von Wilhelm Gottlieb Becker. Basel: Johann Jacob Thurneysen, Jünger, 1780. S. 110.
Michail Jurjewitsch Lermontow buch Ein Held unserer Zeit
aus: Lermontow, M. Ein Held unserer Zeit, Insel Verlag, 2003
Ronald Reng (1970) deutscher Buchautor
Mein Leben als Engländer, Köln, 2003, S. 72. ISBN 3462033395
Daniel Dennett (1942) US-amerikanischer Philosoph
Süßigkeit für den Geist http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44943985.html. In: DER SPIEGEL 52/2005
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
Interview mit der Zeitschrift UNION http://cdudemokraten.files.wordpress.com/2008/02/union_interview.pdf, Ausgabe 1/2008, Februar 2008
„Die Werte der Großeltern sollten wieder eine stärkere Rolle spielen.“
Philipp Mißfelder (1979–2015) deutscher Politiker (CDU), MdB
im Interview mit der Westfalenpost, 15. Juli 2008, derwesten.de http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2008/7/15/news-62530409/detail.html
Interview, 26. Juni 2006, rhein-main. net
Jean-Noël Jeanneney (1942) französischer Historiker und Politiker, Direktor der französischen Nationalbibliothek
"Googles Herausforderung. Für eine europäische Bibliothek", Berlin: Wagenbach, Februar 2006. ISBN 3-80312-534-0. Übersetzer: Sonja Finck, Nathalie Mälzer-Semlinger
Heinz Rühmann (1902–1994) deutscher Schauspieler (1902-1994)
über Curt Goetz in seiner Autobiografie "Das war's. Erinnerungen", Frankfurt am Main, Berlin und Wien 1985, S. 202
„Aber das spielte keine Rolle. Wir hätten es getan, wenn wir ungewollt schwanger gewesen wären.“
Alice Schwarzer (1942) deutsche Publizistin und Frauenrechtlerin
Alice Schwarzer bestätigt damit, dass sie nicht abgetrieben hatte. zitiert in: Steffen Kraft: Ich habe nicht abgetrieben. Süddeutsche, 31. März 2005 http://www.sueddeutsche.de/kultur/frauen-und-maenner-neueste-ermittlungen-im-krisengebiet-ich-habe-nicht-abgetrieben-1.436093
„Frauen und Männer sind Opfer ihrer Rollen – aber Frauen sind noch die Opfer der Opfer.“
Alice Schwarzer (1942) deutsche Publizistin und Frauenrechtlerin
„Der kleine Unterschied“, Fischer, 1975, ISBN 3-596-21805-5, Seite 180
Emmanuelle Béart (1963) französische Schauspielerin
„Wann sind Sie reif für Komödien, Madame Béart?“, FAZ, 10. August 2007
Gérard Depardieu (1948) französisch-russischer Schauspieler
In »Chanson d’Amour« www.zeit.de http://www.zeit.de/2007/03/Interview-Depardieu?page=all
„Arafat wird in Zukunft keine Rolle mehr spielen.“
Teddy Kollek (1911–2007) israelischer Politiker
zum Nahostkonflikt, Welt am Sonntag, 6. April 2005
„Ich steh nicht so auf Tennis, mehr auf Rock ’n’ Roll.“
Wolf Maahn (1955) deutscher Musiker, Produzent und Komponist
"Fieber" auf dem Album "Irgendwo in Deutschland", EMI 1984
Campino (1962) Andreas Frege, Sänger der Toten Hosen
Campino im Interview mit der SZ - Zit. in http://www.netreaper.net/2008/03/10/campino-ueber-uli-hoeness-und-fc-bayern/
Kate Millett (1937–2017) amerikanische Feministin
Sexus und Herrschaft. München, 1982. ISBN 342300973X. ISBN 978-3423009737. Übersetzer: Ernestine Schlant
Original engl.: "As the largest alienated element in our society, and because of their number, women might come to play a leadership part in social revolution, quite unknown before in history." - Sexual Politics. New York, 1970, p. 363
Hubertus Heil (1972) deutscher Politiker (SPD), MdB
Interview mit dem General-Anzeiger, Bonn, vom 6. April 2006; gemeint ist die Rolle der SPD in der Großen Koalition
Gloria Macapagal-Arroyo (1947) philippinische Präsidentin
Offizielle Webseite der Präsidentin, abgerufen am 15.01.2010; Übersetzung: Wikiquote
„Grausam und erbarmungslos rollen sie dahin, die Stahlgürtelreifen des Schicksals“
Christopher Moore (1957) US-amerikanischer Roman-Schriftsteller
Rupert Neudeck (1939–2016) deutscher Journalist, Gründer des Komitee Cap Anamur/Deutsche Notärzte e.V.
„Man konnte nirgendwo hin als überallhin, also rotiere einfach weiter unter den Sternen.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik


