„Weder geschrieben noch gesprochen scheinen Wörter und Sprache irgendeine Rolle in meinem Denkprozeß zu spielen.“

—  Albert Einstein, zitiert in: Keith Devlin, Das Mathe-Gen oder wie sich das mathematische Denken entwickelt..., Deutscher Taschenbuch Verlag, 2003, ISBN 3-423-34008-8, S. 153
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Albert Einstein95
theoretischer Physiker 1879 - 1955
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„Arafat wird in Zukunft keine Rolle mehr spielen.“

—  Teddy Kollek israelischer Politiker 1911 - 2007
zum Nahostkonflikt, Welt am Sonntag, 6. April 2005

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„Die Werte der Großeltern sollten wieder eine stärkere Rolle spielen.“

—  Philipp Mißfelder deutscher Politiker (CDU), MdB 1979 - 2015
im Interview mit der Westfalenpost, 15. Juli 2008, derwesten. de

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„Die Frömmigkeit entspringt dem Wunsch, um jeden Preis in der Welt eine Rolle zu spielen.“

—  Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755
Meine Gedanken - Nr. 4

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„Esperanto. Das Gefühl des Ekels, wenn wir ein erfundenes Wort mit erfundenen Ableitungssilben aussprechen. Das Wort ist kalt, hat keine Assoziationen und spielt doch 'Sprache'. Ein bloß geschriebenes Zeichen würde uns nicht so anekeln.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951
(1946), Vermischte Bemerkungen - Eine Auswahl aus dem Nachlaß, Georg Henrik von Wright (Hrsg.), Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1978. S. 103

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„Liebe ist ein Wort des Lichtes, geschrieben von einer Hand des Lichtes auf eine Seite des Lichtes.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Kahil Gibran, Es sprach der Prophet, Unterwegs zum größeren Ich, C| In der Schule der Liebe, Zitat am Anfang der Seite, Herder spektrum, Originalausgabe 2004, ISBN 3-451-05403-5, Seite 85

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„Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 22

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„Vielleicht werden Frauen in der Revolution unserer Gesellschaft eine so tragende Rolle spielen, wie die Geschichte zuvor kein Beispiel kennt.“

—  Kate Millett amerikanische Feministin 1934
Sexus und Herrschaft. München, 1982. ISBN 342300973X. ISBN 978-3423009737. Übersetzer: Ernestine Schlant

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