Zitate über Mangel

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema mangel.

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„Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts.“

— Sophie Mereau Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806
Tagebücher (November 1798)

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„In der Abgeschiedenheit werden sie lernen, dass Neinsagen nicht immer ein Mangel an Großzügigkeit und dass Jasagen nicht immer eine Tugend ist.“

— Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947
"Die Schriften von Accra", Diogenes Verlag, 2013, ISBN-10: 3257068484, Seite 41

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„Was man die deutsche Mentalität nennt, hat sich berüchtigt gemacht und ist trauriges Zeugnis der Prinzipien- und Herzlosigkeit, des Mangels an Logik und Präzision, vor allem aber an instinktiver Moral.“

— Hugo Ball deutscher Autor und Mitbegründer der Zürcher Dada-Bewegung 1886 - 1927
Zur Kritik der deutschen Intelligenz (1919), Einleitung (2) http://gutenberg. spiegel. de/buch/4683/3

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„Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den höchsten Ehrenämtern sichert.“

— Carl von Ossietzky deutscher Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Friedensnobelpreisträger und Herausgeber der „Zeitschrift Die Weltbühne“ 1889 - 1938
"Deutschland ist...", in: Die Weltbühne, 6. November 1928, S. 690

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„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“

— François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
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„Aus Mangel an Gesprächsstoff begeht man die gemeinsten Taktlosigkeiten und Indiskretionen.“

— Peter Altenberg österreichischer Schriftsteller 1859 - 1919
Splitter in: Fechsung, S. Fischer, Berlin 1915, S. 200

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„Nur unvernünftige Menschen schreien über den Mangel an Genies, als ob sie wie Brennnessel wüchsen!“

— Richard Wetz deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge 1875 - 1935
Brief vom 23. August 1927

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„In der Satire wird die Wirklichkeit als Mangel dem Ideal als der höchsten Realität gegenüber gestellt.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Über naive und sentimentalische Dichtung

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