„Es ist besser zu wissen - selbst wenn das Wissen nur für den Moment vor der Zerstörung Bestand hat -, als ewiges Leben zu gewinnen, und zwar zum Preis eines langweiligen und schweinischen Mangels an Verständnis für ein Universum, das in all seinen Wundern unsichtbar vor uns herumwirbelt.“

Original

It is better to know — even if the knowledge endured only for the moment that comes before destruction — than to gain eternal life at the price of a dull and swinish lack of comprehension of a universe that swirls unseen before us in all its wonder.

The New Hugo Winners: Award-winning Science Fiction Stories Vol. 1 (1989)<!-- Afterword to "Speech Sounds" -->, p. 215
General sources
Kontext: We are meant to know, or we are amoebae.
Suppose that we are wise enough to learn and know — and yet not wise enough to control our learning and knowledge, so that we use it to destroy ourselves?
Even if that is so, knowledge remains better than ignorance. It is better to know — even if the knowledge endured only for the moment that comes before destruction — than to gain eternal life at the price of a dull and swinish lack of comprehension of a universe that swirls unseen before us in all its wonder. That was the choice of Achilles, and it is mine, too.

Bearbeitet von Monnystr, Mondschein. Letzte Aktualisierung 5. März 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftst… 1920 - 1992

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„Von all dem Wissen, das wir jederzeit gewinnen können, ist das wichtigste das Wissen des Gottes und das Wissen von uns selbst.“

—  Jonathan Edwards amerikanischer Prediger, Missionar und Führer der Erweckungsbewegung des Great Awakening 1703 - 1758

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„Ein getreues Herze wissen // hat des höchsten Schatzes Preis.“

—  Paul Fleming deutscher Schriftsteller und Arzt 1609 - 1640

Teutsche Poemata, Lübeck 1642, S. 532, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 75. Elsgens treues Herz http://www.zeno.org/nid/20004766245. Deutsche Gedichte. Oden. 5. Von Liebesgesängen.

„Wie schlimm ist Wissen, wenn es dem Wissenden keinen Gewinn bringt“

—  Christoph Marzi, buch Lycidas

Lycidas. Wilhelm Heyne Verlag München, 2004, S. 716. ISBN 978-3-453-53006-5

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„Wir können das Universum nicht erklären, sondern nur beschreiben; und wir wissen nicht, ob unsere Theorien wahr sind, wir wissen nur, dass sie nicht falsch sind.“

—  Harald Lesch deutscher Astrophysiker, Fernsehmoderator und Professor 1960

GEO Nr. 11/2006, S.28

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„Liebe war der Weg, ewig zu leben in einem einzigen Moment“

—  Matt Haig britischer Schriftsteller 1975

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„Nach Wissen suchen, heißt Tag für Tag dazu gewinnen.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 48, zitiert nach "365 Tage Harmonie" vom Verlag DuMont

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„Gehörte zur Unmenschlichkeit immer auch das Wissen um die wunden Punkte der Menschlichkeit?“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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„Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Briefe (an Adolphine von Werdeck, 28./29. Juli 1801)
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„Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

zur ungeklärten Urheberfrage siehe Wendell Phillips.
Fälschlich zugeschrieben

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„Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit.“

—  Wendell Phillips US-amerikanischer Abolitionist und Politiker 1811 - 1884

Original engl.: "Eternal vigilance is the price of liberty - power is ever stealing from the many to the few. The manna of popular liberty must be gathered each day, or it is rotten." (28. Jan. 1852) - in: Speeches Before the Massachusetts Anti-Slavery Society, Boston, 1853. S. 13
Wendell Phillips hat dieser Maxime mit zu ihrer Berühmtheit verholfen. Sie findet sich aber bereits 1809 als urheberloses Zitat "the price of liberty is eternal vigilance" in dem Buch von Thomas U. P. Charlton: "The Life of Major General James Jackson", Augusta, Georgia, 1809. S. 85 und war vermutlich in den 1830ern schon ein verbreiteter Sinnspruch (Atkinson's Casket, Sept. 1833. ).
Der irische Jurist John Philpot Curran gilt heute als der Erste, der "Freiheit" mit "ewiger Wachsamkeit" verknüpft hat. In einer Rede vom 10. Juli 1790 sagte er, möglicherweise in Anspielung auf Galaterbrief http://www.bibleserver.com/text/LUT/Galater5,1 5;1: "Die Bedingung, unter der Gott dem Menschen Freiheit gegeben hat, ist ewige Wachsamkeit; bricht er diese Bedingung, ist Knechtschaft sofort die Folge seines Verbrechens und die Bestrafung seiner Schuld." - zitiert in Norbert Mühlen: Die Amerikaner. Frankfurt/Main Fischer Taschenbuch 1977. S. 105
Original engl.: "The condition upon which God hath given liberty to man is eternal vigilance; which condition if he break, servitude is at once the consequence of his crime and the punishment of his guilt." - On the Right of Election of Lord Mayor of the City of Dublin, Delivered Before the Lord Lieutenant and Privy Council of Ireland, in: Irish eloquence: The speeches of the celebrated Irish orators, Philips, Curran and Grattan, Philadelphia, 1840. S. 15
Fälschlich zugeschrieben

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„Unglücklicherweise rebellieren die Leute nicht gegen Microsoft. Sie wissen es nicht besser.“

—  Steve Jobs US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer 1955 - 2011

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