„Ärger und Klagen sind weder für Dich noch für andere angemessen.“
Miyamoto Musashi (1584–1645) japanischer Samurai und Künstler
Von der Grundlage der Geschäfte. In: Gesammelte Schriften, 4. Band. Berlin: Fischer, 1918. S. 90
„Ärger und Klagen sind weder für Dich noch für andere angemessen.“
Miyamoto Musashi (1584–1645) japanischer Samurai und Künstler
„Das Kind, das da ist geschlagen, das muss wohl weinen und klagen.“
Hartmann von Aue (1160–1210) mittelhochdeutscher Dichter
Iwein / Quellwächter von Brocéliande
„O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771'
„Derjenige, der wahrhaftig weiß, hat keinen Grund zu klagen.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
„Gewiß ist die Klage über die Einsamkeit
Ausdruck einer Sehnsucht, ihr zu entrinnen.“
Ernst Thälmann (1886–1944) deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR
„Du klagest, dass die Welt so unvollkommen ist, und fragst warum? Weil du so unvollkommen bist!“
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Die Weisheit des Brahmanen
Quelle: Die Weisheit des Brahmanen, V, 69
Ingeborg Bingener (1922–2001) deutsche Autorin und Politikerin (Tierschutzpartei)
Dreiteilung der Gewalten, art-ambulance.de http://www.art-ambulance.de/jenseits/bilder/pages/jens09.htm
„Lass die Einbildung schwinden, und es schwindet die Klage, dass man dir Böses getan.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen