„Der Mangel erzeugt den Wunsch.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 14. November 2019. Geschichte
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mangel, wunsch
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französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

Ähnliche Zitate

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„Die künstlichen Seuchen sind vielmehr Attribute der Gesellschaft, Produkte der falschen oder nicht auf alle Klassen verbreiteten Cultur; sie deuten auf Mängel, welche durch die staatliche und gesellschaftliche Gestaltung erzeugt werden.“

—  Rudolf Virchow deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR 1821 - 1902

Die Seuche (1849). Aus: Gesammelte Abhandlungen zur wissenschaftlichen Medicin. Zweite unveränderte Ausgabe. Hamm: Grote, 1868. S. 55

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Citát „Optimismus ist nur ein Mangel an Information.“
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„Optimismus ist nur ein Mangel an Information.“

—  Heiner Müller deutscher Dramatiker, Schriftsteller, Regisseur und Intendant 1929 - 1995

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„Unsere Mängel machen uns für andere perfekt.“

—  Jane Austen britische Schriftstellerin 1775 - 1817

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„Langeweile: Der Wunsch nach Wünschen.“

—  Leo Tolstoi russischer Schriftsteller 1828 - 1910

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„Wunsch ist immer Wunsch.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen

„Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mängel.“

—  Julius Wilhelm Zincgref deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber 1591 - 1635

Variante: Es sey kein fisch ohne graat, und kein Mensch ohne Mängel.
Variante: Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mängel.
Quelle: (Lorenz Zincgref) - S. 197 Nr. 1159

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„Ich habe keine Angst vor Computern. Ich habe Angst vor ihrem Mangel.“

—  Isaac Asimov US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller 1920 - 1992

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„Alles Wollen entspringt aus Bedürfnis, also aus Mangel, also aus Leiden.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Essays

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„Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts.“

—  Sophie Mereau Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806

Tagebücher (November 1798)

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„Gut zu sein bedeutet nur, den Wunsch zu haben, häufiger gut zu sein. Und diesen Wunsch habe ich.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1905
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Die Gleichgültigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an Phantasie.“

—  Kurt Tucholský, buch Schloß Gripsholm

Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 118, Z. 21f, 4. Kapitel, 2
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„Aus Mangel an Gesprächsstoff begeht man die gemeinsten Taktlosigkeiten und Indiskretionen.“

—  Peter Altenberg österreichischer Schriftsteller 1859 - 1919

Splitter, in: Fechsung, S. Fischer, Berlin 1915, S. 200

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