„Unser ganzes Elend kommt vom Mangel an Zivilcourage.“

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Heinz Barwich1
deutscher Physiker 1911 - 1966
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Ähnliche Zitate

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„Unsere Mängel machen uns für andere perfekt.“

—  Jane Austen britische Schriftstellerin 1775 - 1817

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„Aus Mangel an Gesprächsstoff begeht man die gemeinsten Taktlosigkeiten und Indiskretionen.“

—  Peter Altenberg österreichischer Schriftsteller 1859 - 1919
Splitter in: Fechsung, S. Fischer, Berlin 1915, S. 200

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„Es mehrt unendliche Trauer das Elend.“

—  Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee 750
Odyssee, 18. Gesang, 174 / Eurynome und 19. Gesang, 120 / Odysseus

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„Jeder ist in dem Grade elend, als er es zu sein glaubt.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVIII, 14

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„Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den höchsten Ehrenämtern sichert.“

—  Carl von Ossietzky deutscher Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Friedensnobelpreisträger und Herausgeber der „Zeitschrift Die Weltbühne“ 1889 - 1938
"Deutschland ist...", in: Die Weltbühne, 6. November 1928, S. 690

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„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
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„Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts.“

—  Sophie Mereau Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806
Tagebücher (November 1798)

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„Ich habe keine Angst vor Computern. Ich habe Angst vor ihrem Mangel.“

—  Isaac Asimov US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller 1920 - 1992

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„In der Abgeschiedenheit werden sie lernen, dass Neinsagen nicht immer ein Mangel an Großzügigkeit und dass Jasagen nicht immer eine Tugend ist.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947
"Die Schriften von Accra", Diogenes Verlag, 2013, ISBN-10: 3257068484, Seite 41

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„Die Gleichgültigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an Phantasie.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 118, Z. 21f, 4. Kapitel, 2

„Heutzutage ist die Welt das Böse. Das Böse ist gewissermaßen zum einzigen universellen Ausdruck unserer Zeit geworden. (...) Der ganze Globus durchtränkt sich nach und nach mit derselben Art Verderbtheit, Elend und Trauer, die im Hitler-Deutschland herrschten...“

—  Wols 1913 - 1951
1947 im Interview mit Ione Robinson. Hans Platscheck: art-magazin. de 4/2000, Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.112

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„Die Malerei sollte stets nur Erhebendes und Schönes oder doch unbefangene Heiterkeit darstellen wollen und nie Elend.“

—  Arnold Böcklin Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer 1827 - 1901
Zitiert in: Rudolf Schick: Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin. Eintrag vom 5. November 1868. 2. Auflage. Berlin: Fleischel & Co., 1903. S. 200. Google Books-USA*

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