Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
Neil Postman (1931–2003) US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor
Die Zweite Aufklärung: Vom 18. Ins 21. Jahrhundert
„Meinst du, es gäbe nichts außer dem, was du dir vorstellen kannst?“
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte. Und das ist noch nicht alles
Tiziano Terzani buch The End Is My Beginning
La fine è il mio inizio
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
„Man konnte nirgendwo hin als überallhin, also rotiere einfach weiter unter den Sternen.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik
Max Weber buch Wissenschaft als Beruf
Wissenschaft als Beruf, S. 16
Wissenschaft als Beruf (1917–1919)
Jonathan Swift buch Gullivers Reisen
Gullivers Reisen. Teil 2: Reise nach Brobdingnag, Kapitel 7, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/gullivers-reisen-7565/17 <br class="br">And he gave it for his opinion, "that whoever could make two ears of corn, or two blades of grass, to grow upon a spot of ground where only one grew before, would deserve better of mankind, and do more essential service to his country, than the whole race of politicians put together." - Gulliver's Travels. Part II: Voyage to Brobdingnag. Chapter VII en.wikisource https://en.wikisource.org/wiki/Gulliver%27s_Travels/Part_II/Chapter_VII
„Und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt, // Gab mir ein Gott, zu sagen wie ich leide.“
Johann Wolfgang von Goethe Torquato Tasso
Torquato Tasso, V, 5 / Tasso. In: Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand, Neunter Band, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart/Tübingen 1828, S. 244, Google Books https://books.google.de/books?id=hq61AAAAIAAJ&pg=PA244&dq=%22Und+wenn+der+Mensch%22 <br class="br">Andere Werke
Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843) deutscher Dichter der Romantik
Trost, Verse 1-6, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1817, S. 75,
„Als hier die ersten Christen knieten, // gab es noch kein Deutschland und kein Frankreich.“
Franz Büchler (1904–1990) deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler
Beginn des Gedichtes "In der Andlauer Krypta". In: Strandgut. Berlin 1972. S 55.
Julien Offray de La Mettrie (1709–1751) französischer Arzt und Philosoph
Bernd A. Laska: Über das Glück oder Das Höchste Gut (»Anti-Seneca«), LSR-Quellen Band 2, Nürnberg 1985/2002, ISBN 3-922058-30-2, S. 40 [65]. <br class="br">Original frz. : « En général, les hommes sont nés méchants; sans l’éducation, il y en aurait peu de bons; » - La Mettrie: Anti-Sénèque ou Discours sur le bonheur Gallica https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6216339q/f173.image.texteImage, Œuvres philosophiques de La Mettrie, tome 2 Nouvelle édition, précédée de son éloge par Frédéric II, roi de Prusse, Berlin 1796. <br class="br">Discours sur le bonheur ou Le Souverain Bien (Anti-Sénèque), 1748
„Über der Gnade und den Gaben, die Christus seinen Geliebten gibt, übertrifft er sich.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
Fritz Stern (1926–2016) US-amerikanischer Historiker
Kulturzeit, 3sat, Eva Hassel-von Pock, 13. November 2006, 3sat.de http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/lesezeit/100252/index.html
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
über Johann Wolfgang von Goethe, Ansprache bei der Verleihung des Goethepreises der Stadt Frankfurt am 28. August 1928. In: Ders.: Goethe. Vier Reden, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1950, S. 12 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=g8VOogBLmYYC&dq=%22Es+hat%22
„Gaben müssen den Beschenkten so tief betreffen, daß er erschrickt.“
Einbahnstrasse, GALANTERIEWAREN, S. 40
Einbahnstraße (1928)
„Es gab schon viele Frauen, die wollten, daß ich es ihnen auf der Stelle besorge.“
René Weller (1953) deutscher Boxer
Stern, 25/1984
David Hilbert Gesammelte Abhandlungen
Otto Blumenthal, Lebensgeschichte. In: David Hilbert, Gesammelte Abhandlungen, Dritter Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1935, S. 403 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN237834022&DMDID=DMDLOG_0031&PHYSID=PHYS_0413 <br class="br">Zugeschrieben
Friedrich Küppersbusch (1961) deutscher Journalist, Autor und Fernsehproduzent
Bonn und Siebengebirge, in: Rhein, zwischen Köln und Mainz - Burgenromantik und Lebenslust. Dumont-Reiseverlag, Ostfildern 2010, S. 39 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=VN6zv1W7qGkC&pg=PA39, ISBN 9783770192380
„Geh aus mein Herz, und suche Freud, // in dieser lieben Sommerzeit // an deines Gottes Gaben.“
Paul Gerhardt (1607–1676) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter
Geh aus, mein Herz, und suche Freud http://www.zeno.org/nid/20004824512. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 119
„Es gab Dinge, wo er sie dehnte, aber in der Hauptsache sagte er die reine Wahrheit.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Angel Gurría (1950) mexikanischer OECD-Generalsekretär
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-bonds-oecd-angel-gurria-interview-1.4869630
„Wenn es keinen Gott gäbe, gäbe es keine Atheisten!“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Es gab einen Jungen namens Eustace Clarence Scrubb, und er hat es fast verdient.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Nur stets zu sprechen, ohne was zu sagen, // Das war von je der Redner größte Gabe.“
August von Platen (1796–1835) deutscher Dichter
Der Schatz des Rhampsinit, Zweiter Akt / Diora. In: Gesammelte Werke, Dritter Band, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart/Tübingen 1843, S. 182, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10311185_00190.html
Sibylle Berg (1962) deutsch-schweizerische Schriftstellerin und Dramatikerin
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/neues-kommunistisches-manifest-proletarier-vereinigt-euch-kolumne-a-7a847be6-de9c-411c-aee5-fced0d7f1d2f
„Da es nie eine Frage gab, gab es auch keine Antwort.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
Olaf Jacobs (1972) deutscher Fernsehregisseur und -produzent
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/interview-am-morgen-ostdeutschland-nicht-nur-einfordern-sondern-auch-anbieten-1.5052708
Thierry Mugler (1948) französischer Modeschöpfer
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/thierry-mugler-im-interview-konventionen-habe-ich-nie-verstanden-17005247.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Giulia Caminito (1988)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/giulia-caminito-ueber-italien-und-ihren-roman-ein-tag-wird-kommen-von-karen-krueger-16959030.html
Sepp Dietrich (1892–1966) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS
Quelle: https://www.welt.de/sonderthemen/article228313645/DRK-Projekte-im-Ausland.html
„Sie haben eine große Gabe für Stille, Watson. Das macht Sie ganz unschätzbar als Begleiter.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
„Wir könnten nie lernen, mutig und geduldig zu sein, wenn es nur Freude auf der Welt gäbe.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„Ohne Privatsphäre gab es keinen Sinn, ein Individuum zu sein.“
Jonathan Franzen (1959) US-amerikanischer Schriftsteller
Werner Von Siemens (1816–1892) deutscher Erfinder, Begründer der Elektrotechnik und Industrieller
Werner von Siemens an seinen Bruder Carl, 16. Juni 1868 <br class="br">Quelle: https://metager.de/r/metager/a50351b3e42d2f7cdb9a02d8ee400042a06eb6aa/ee05a4bf4d70f678bd2ce783d35dc11d/aHR0cHM6Ly9hc3NldHMubmV3LnNpZW1lbnMuY29tL3NpZW1lbnMvYXNzZXRzL2FwaS91dWlkOjZiNzA1ZDcwZDFkY2IwMmQ2MTM1OGNkYjAwZWQ5MmUzMjA0NGQ3MGQvMDcwLXdlcm5lci12b24tc2llbWVucy16aXRhdGUxLnBkZg%3D%3D Siemens Historical Institute 2016: Zitate Werner von Siemens‘, 1854–1892 (Auswahl), PDF, 16,7 kB, abgerufen am 21. März 2022 <br class="br">Quelle: Zit. nach Wilfried Feldenkirchen: Werner von Siemens. Erfinder und internationaler Unternehmer. Piper, München 1996, S. 46.
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.41
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 218
„Ohne das Christentum gäbe es keine Sünde,
aber immer noch den Himmel.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 335