„Ich hatte Angst zu fragen, ob es einen Grund gab, Angst zu haben.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
„Ich hatte Angst zu fragen, ob es einen Grund gab, Angst zu haben.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
Hermann Weyl (1885–1955) deutscher Mathematiker
Der Äther ist immer eine vage Hypothese geblieben, und noch dazu eine, die sich so schlecht als möglich bewährt hat. <br class="br">Raum, Zeit, Materie - Vorlesungen über Allgemeine Relativitätstheorie, 3. Auflage Springer 1919, S. 144f - Online http://ia700306.us.archive.org/12/items/raumzeitmateriev00weyl/raumzeitmateriev00weyl_bw.pdf#page=158
„Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Letter to Sir Joseph Banks, 27. Juli 1783 <br class="br">Original engl.: "I hope (..) that Mankind will at Length, as they call themselves reasonable Creatures, have Reason and Sense enough to settle their Differences without cutting Throats: For in my Opinion there never was a good War, or a bad Peace." franklinpapers.org http://franklinpapers.org/franklin/yale?vol=40&page=118&rqs=96&rqs=97&rqs=98&rqs=99&rqs=100&rqs=101&rqs=102 <br class="br">Briefe
„Wenn es keinen Gott gäbe, gäbe es keine Atheisten!“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Denkrede auf Jean Paul. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 796 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aufs%C3%A4tze+und+Erz%C3%A4hlungen/Denkrede+auf+Jean+Paul
„Gott, der uns Leben gab, gab uns gleichzeitig Freiheit.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
„Wir könnten nie lernen, mutig und geduldig zu sein, wenn es nur Freude auf der Welt gäbe.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin