Motivierende Zitate seite 2
„Das Geheimnis um weiter zu kommen ist, anzufangen!“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
„Niemals, niemals, niemals aufgeben!“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Hindernisse sind die schrecklichen Dinge, die Sie sehen, wenn Sie Ihre Augen vom Ziel abwenden.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Es gibt zwei Wege um das Licht zu verbreiten: sei die Kerze oder der Spiegel der sie reflektiert.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Denken Sie immer daran, dass Ihr eigener Entschluss zum Erfolg wichtiger ist als alles andere.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.“
Mark Twain buch Ein Yankee am Hofe des König Artus
A Connecticut Yankee in King Arthur's Court, Kap. XXVIII.
Original engl.: "The higher the pay in enjoyment the worker gets out of it, the higher shall be his pay in cash, also."
Andere
„Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Aphorismen, in J. Ch. F. Hölderlin, Theoretische Schriften, Meiner, 1998,
„Nur wer arbeitet, soll auch essen.“
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
ZEIT online, 10. Mai 2006, Müntefering will Hunger als Strafe für Arbeitslosigkeit.
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, Übersetzung Richard Wilhelm, S. 139 f. Buch XI, 5. Kapitel zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009212086 <br class="br">Df-Dz
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren.“
Carl Schurz (1829–1906) deutsch-amerikanischer Revolutionär, General und Staatsmann
„Alles, was uns an anderen irritiert, kann uns zu einem tieferen Verständnis von uns selbst führen.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
„Manche suchen einen schönen Ort, andere schaffen einen schönen Ort.“
Hazrat Inayat Khan (1882–1927) sufischer Mystiker
„Wir rannten, als wollten wir den Mond treffen.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
„Es hat keinen Sinn, auf gestern zurückzugehen, weil ich damals eine andere Person war.“
Lewis Carroll (1832–1898) britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf
„Es ist nicht die Last, die dich kaputt macht, es ist die Art, wie du sie trägst.“
Lou Holtz (1937) US-amerikanischer American-Football-Trainer
„Wenn Sie nicht wissen, wohin Sie fahren, führt Sie jede Straße dorthin.“
George Harrison (1943–2001) englischer Musiker und Komponist
„Wollen Sie wissen, wer Sie sind? Frag nicht. Handle! Aktion wird Sie abgrenzen und definieren.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
„Beuge niemals deinen Kopf. Halten Sie es immer hoch. Schau der Welt direkt in die Augen.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„In Sachen Stil, schwimm mit der Strömung: in der Frage nach Prinzipien, steh wie ein Fels.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
„Unsere Stärke erwächst aus unserer Schwäche.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Der Abstand zwischen Wahnsinn und Genie wird nur am Erfolg gemessen.“
Ian Fleming (1908–1964) britischer Schriftsteller
„Optimismus ist der Glaube, der zur Errungenschaft führt; nichts kann getan werden ohne Hoffnung.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„Das Leben ist die Blume, deren Honig die Liebe ist.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Ethisches 1909. In: Stufen (1922), S. 149
Stufen
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Pensées I, 33
Original franz.: "Les hommes sont si nécessairement fous, que ce serait être fou par un autre tour de folie de n'être pas fou."
„Man sollte lieber Neid als Mitleid erregen.“
Jacques Prevért buch Paroles
Große Wäsche (Schlusszeile des Gedichts), fabianhipp.ch https://www.fabianhipp.ch/arbeiten/grosse-wasche/ <br class="br">("Il vaut mieux faire envie que pitié." - La Lessive, in: Paroles [1946], PT109 books.google https://books.google.de/books?id=lDvXDQAAQBAJ&pg=PT109&dq=mieux
„Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß!“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
Vor dem britischen Unterhaus am 13. Mai 1940 <br class="br">Original engl.: "I have nothing to offer but blood, toil, tears, and sweat." - Sitzungsprotokoll p. 1502 https://api.parliament.uk/historic-hansard/commons/1940/may/13/his-majestys-government-1#column_1502; historyplace.com http://www.historyplace.com/speeches/churchill.htm; americanrhetoric.com http://www.americanrhetoric.com/speeches/winstonchurchillbloodtoiltearssweat.htm
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vorstudien zur Farbenlehre, "Das Auge"
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Johannes Bosco (1815–1888) italienischer Priester und Ordensgründer
Schloss Bubenburg in Fügen (Österreich)
„Solange die Eltern am Leben sind, sollst du keine weiten Reisen unternehmen.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Analekten (Lunyu)
Original: 父母在,不遠遊。 - Fù mǔ zài, bù yuǎn yóu.
„Erholung ist die Würze der Arbeit.“
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
Moralia I, Über die Erziehung der Kinder, 13
„Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt.“
Matteo Maria Boiardo (1441–1494) italienischer Dichter
Thesaurus proverbiorum medii aevi: Lexikon der Sprichwörter des romanisch-germanischen Mittelalters. Hrsg. Kuratorium Singer der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften. Bd. 12, Berlin 2001. Seite 182 http://books.google.de/books?id=5SCokY33VXIC&pg=PA182&dq=aufgibt unter 1.27. <br class="br">Ohne Quellenangabe am Schluss der Regierungserklärung des Reichskanzlers Gustav Stresemann am 14. August 1923, Reichstagsprotokolle 1920/24,18 S. 11841 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w1_bsb00000045_00106.html rechts unten <br class="br">Motto des Luftwaffenoberst Hans-Ulrich Rudel (1916-1982) <br class="br">Als "Nur wer sich selbst aufgibt, geht verloren" bei Carl Franz van der Velde. Arwed Gyllenstierna. Dresden 1826. Seite 228 http://books.google.de/books?id=klg7AAAAcAAJ&pg=PA228&dq. <br class="br">Als "il n'y a qu'un seul mal irréparable, c'est quand l'homme s'abandonne lui-même" in Johannes von Müllers Vorlesung am 29. Januar 1807 "De la gloire de Frédéric". Cotta 1810. S. 383 http://books.google.de/books?id=RPoFAAAAQAAJ&pg=PA383&dq. In Goethes Übersetzung (Friedrichs Ruhm): "nur ein Uebel ist unheilbar, wenn der Mensch sich selbst aufgiebt." a.a.O. Seite 401 http://books.google.de/books?id=RPoFAAAAQAAJ&pg=PA401&dq. Ebenso im Morgenblatt für gebildete Stände Nro. 54 vom 4. März 1807, Seite 215 http://books.google.de/books?id=nWpEAAAAcAAJ&pg=PA215&dq links unten.
„Wer die Wahrheit hat, für den ist Erfolg und Misserfolg dasselbe.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 197
„Auf Fragen nach dem Geburtstag nennen Männer das Jahr und Frauen den Monat.“
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
„Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren.“
André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947
„Hier gibt es keine Regeln. Wir versuchen schließlich, etwas zu erreichen.“
Thomas Alva Edison (1847–1931) US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer
„Der Sieg ist nicht alles - aber die Bemühungen darum ist alles.“
Vince Lombardi (1913–1970) US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
„Um Erfolg zu haben, brauchst du nur eine einzige Chance.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Das Leben ist entweder ein gewagtes Abenteuer oder nichts.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„Wer aufhört zu lernen, ist mit zwanzig oder achtzig Jahren alt. Wer ständig lernt, bleibt jung.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Mit dem neuen Tag kommen neue Kraft und neue Gedanken.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Um zuerst über das Leben zu schreiben, muss man es leben.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Was auch immer ein menschlicher Geist ermessen und glauben kann, kann er erreichen.“
Napoleon Hill (1883–1970) US-amerikanischer Schriftsteller
Audre Lorde (1934–1992) US-amerikanische Schriftstellerin und Aktivistin
Joanne K. Rowling (1965) britische Schriftstellerin, Autorin der Harry-Potter-Romane
„Anderen magst du viel verzeihen, dir nichts!“
Ausonius (310–395) römischer Prinzenerzieher und Dichter
Merksprüche der Sieben Weisen / Kleobulos von Lindos
lat.: "Ignoscas aliis multa, nihil tibi."
Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
-"Tagebücher 2 (1918)" Innsbruck, Wien, München: Tyrolia 1919, S. 190.
„In den Bau der Welt taugt nur der abgeschliffene Stein.“
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Meine Nachforschungen über den Gang der Natur
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Stammt vonJean-Jacques Rousseau, "Emile" Bd.I
Original französisch: L’homme qui a le plus vécu n’est pas celui qui a compté le plus d’années, mais celui qui a le plus senti la vie. - :fr:s:Émile, ou De l’éducation/Édition 1782/Livre I
Fälschlich zugeschrieben
„Jeder Versuch eine Schule, eine Weltanschauung gewaltsam zu züchten, führt zum Gegenteil.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Ich beneide jeden der lebt, Abschnitt 7 (S. 15)
„Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Rote Signale", in: "Die Weltbühne", 29. Dezember 1931, S. 959.
Die Weltbühne
„Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen.“
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 168 ISBN 3-7844-1562-8
„Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren lediglich.“
Oscar Wilde buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "To live is the rarest thing in the world. Most people exist, that is all."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism
Variante: Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren, weiter nichts.
„Abdanken bedeutet, einen Vorteil um eines größeren Vorteils aufzugeben.“
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers
Des Teufels Wörterbuch
„Nicht das Ziel ist wichtig, sondern die Mittel es zu erreichen.“
Georges Braque (1882–1963) französischer Maler
Der Tag und die Nacht, Aufzeichnungen
„Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemals-Losdrücken.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Seine Liebe war ewig, S. 869
Spricker - Aphorismen und Reime
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Philippica (Philippische Reden gegen M. Antonius) V, II, 5
Original lat.: "Quid est aliud omnia ad bellum civile hosti arma largiri, primum nervos belli, pecuniam infinitam, qua nunc eget, deinde equitatum, quantum velit."
Bei Francis Bacon, Sermones Fideles XXIX, 4: "Quam verum, quod nervi belli sint pecuniae" ("Wie wahr, daß Gelder die Lebenskraft des Krieges sind.")
Sonstige
„Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren als scheitern.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
XV. Kapitel, S. 258
Original engl.: "More men are beaten than fail." - XV. Kapitel, S. 220
Mein Leben und Werk (My Life and Work)
Variante: Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.
Thomas Hobbes buch Leviathan
Leviathan. 4. Abschnitt: Rede. 1. Band. Halle: Hendel, 1794. S. 28. <br class="br">"The Invention of Printing, though ingenious, compared with the invention of Letters, is no great matter." - Leviathan Or The Matter, Form, and Power of a Common-wealth Ecclesiastical and Civil. London 1651. Chap. IV Of Speech. p. 12 books.google http://books.google.de/books?id=L3FgBpvIWRkC&pg=PA12
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels … (1755). Akademieausgabe Band I, S. 314 http://www.korpora.org/kant/aa01/314.html
Sonstige
Johann Martin Miller (1750–1814) deutscher evangelischer Theologe und Prediger
Die Zufriedenheit, 1776. In: Gedichte, bey Johann Konrad Wohler, Ulm 1783, S. 390,
„Die Menschen, die nicht über den Sinn des Lebens nachdenken, sind die wahren Nutznießer auf Erden.“
Hans Arndt (1904–1971) österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau
Im Visier, Chancen
Christian Kämmerling (1953) deutscher Journalist
in der "Weltwoche" vom 28. August 2003
„Ich hielt mich nie für eine Sexgöttin, sondern vielmehr für eine Komödiantin, die tanzen konnte.“
Rita Hayworth (1918–1987) US-amerikanische Schauspielerin
Original englisch: "I never really thought of myself as a sex goddess; I felt I was more a comedienne who could dance." - in: Neil Grant: Rita Hayworth in Her Own Words. Hamlyn, London 1992
„Siege werden bald erfochten; ihre Erfolge zu befestigen, das ist schwer.“
Leopold von Ranke (1795–1886) deutscher Historiker
Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation. Neuntes Buch: Zeiten des Interims. Erstes Capitel. Berlin 1843 S. 3 books.google.de http://books.google.de/books?id=j0YJAAAAQAAJ&pg=PA3
„Nur der Dumme lernt aus Erfahrung, der Kluge aus der Erfahrung der anderen!“
Rolf Hochhuth (1931) deutscher Dramatiker
Alan Turing. Erzählung, Rowohlt, Reinbek 1987
"Daß der Emigrant Dr. jur. Schramm aus Frankfurt, zweimal Theaterdirektor in Basel, mir einst sagte: «Sie werden sehen, die Schweizer machen alles nicht nur gut, sondern besser- ja perfekt. Nur machen sie es niemals zuerst», erinnerte mich an Bismarcks lustige Maxime: «Nur der Dumme lernt aus Erfahrung; der Kluge aus der Erfahrung der anderen.»" - Schwarze Segel. Essays und Gedichte. Reinbek rororo 1986. Seite 23
„Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis.“
Karoline von Günderrode (1780–1806) deutsche Schriftstellerin der Romantik
Brief an Friedrich Creuzer, vor dem 26. Juni 1805. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 278
„Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 21. Juni [1906]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher7.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Cosma Shiva Hagen (1981) deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
TV Magazin, Beileger zum Stern Nr. 36/2008 vom 28. August 2008, S. 2
„Wem es gelingt, die richtige Gesinnung zu erlangen, dem gelingt es, sich Gehör zu verschaffen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 33
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 400
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
„Wer reich ist, kann das Leben zu seinem Beruf machen.“
Nubar Gulbenkian (1896–1972)
Wir, die Gulbenkians