Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Nikomachische Ethik X, Kap. 6, 34f, 1176b
Original griech.: "ἀναπαύσει γὰρ ἔοικεν ἡ παιδιά, ἀδυνατοῦντες δὲ συνεχῶς πονεῖν ἀναπαύσεως δέονται."
Moralia I, Über die Erziehung der Kinder, 13
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Nikomachische Ethik X, Kap. 6, 34f, 1176b
Original griech.: "ἀναπαύσει γὰρ ἔοικεν ἡ παιδιά, ἀδυνατοῦντες δὲ συνεχῶς πονεῖν ἀναπαύσεως δέονται."
„Das Gebet ist eine echte Erholung.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„In der Kürze liegt die Würze.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Bei Trübsal ist Gleichmut die beste Würze.“
Rudens (Das Schiffstau), 402, II.ii / Trachalio
Original lat.: "animus aequus optimum est aerumnae condimentum."
„Die beste Würze der Speise ist der Hunger.“
Ethelred von Rievaulx (1110–1167) mittelalterlicher Abt, Prediger und Mystiker
De Amicitia, IV. Amicitiae origo et progressus; Nachzitat von Cicero und Sokrates
Original lat.: "optimum cibi condimentum fames est."
„Es ist eine wunderbare Würze aller Genüsse, an jene
zu denken, die wir lieben.“
Molière (1622–1673) französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker
„Gewähre Erholung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, // Was er dir schuldet, zurück.“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Kunst zu lieben, 2, 351
Original lat.: "Da requiem: requietus ager bene credita reddit."
„Eine Ehe ohne Würze kleiner Mißhelligkeiten wäre fast so was, wie ein Gedicht ohne R.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher [L 473]
Sudelbücher
„Der Speise Würze ist der Hunger, des Trankes der Durst, so höre ich Sokrates sagen.“
Cicero buch De finibus bonorum et malorum
De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) II, 90
Original lat.: "Socratem […] audio dicentem, cibi condimentum esse famem, potionis sitim."
De finibus bonorum et malorum (Vom höchsten Gut und vom größten Übel)