„Erholung ist die Würze der Arbeit.“

—  Plutarch

Moralia I, Über die Erziehung der Kinder, 13

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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griechischer Schriftsteller 46 - 127
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Ähnliche Zitate

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„Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

Nikomachische Ethik X, Kap. 6, 34f, 1176b
Original griech.: "ἀναπαύσει γὰρ ἔοικεν ἡ παιδιά, ἀδυνατοῦντες δὲ συνεχῶς πονεῖν ἀναπαύσεως δέονται."

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„Arbeit! noch einmal Arbeit und immer wieder Arbeit!“

—  Léon Gambetta französischer Staatsmann der Dritten Republik 1838 - 1882

-Zitiert in Wilhelm Müller: Politische Geschichte der Gegenwart, Band 6. 1873. Seite 234
"[...] la grande formule moderne: « Du travail, toujours du travail, et encore du travail. »" - Discours prononcé à Versailles, le 24 juin 1872, pour l'anniversaire du Général Hoche. In: Discours politiques de M. Gambetta: Deux lettres à un conséiller général. E. Leroux, 1875. S. 138 archive.org http://archive.org/stream/discourspolitiq00gambgoog#page/n133/mode/2up

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„Ich arbeite ohne zu arbeiten.“

—  Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983

Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117

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„Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

Über den menschlichen Verstand
"Labour for labour's sake is against nature." - Of the Conduct of Understanding. § 16 Haste und
Über den menschlichen Verstand

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„Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936

Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, S. 21 ISBN 3-85420-442-6

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„Bei der Arbeit magst du singen, // Das verleiht der Arbeit Schwingen;“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

In der Veranda, Sprüche und Spruchartiges, Sprüche. In: Anastasius Grün's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 166;

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„Durch das Zuviel-Arbeiten sündigt man am Leben und an der Arbeit selber.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe, an Tante Marie, 29. Januar 1903

„Wir arbeiten um der Arbeit willen, weil uns das Talent zum Glück fehlt.“

—  Friedrich Sieburg deutscher Literaturkritiker 1893 - 1964

Die Lust am Untergang, 1954

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„Ich habe mich immer mit Vergnügen der Arbeit hingegeben, der Arbeit und dem Kampf.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008

Spiegel Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007, S. 96

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„Bete und arbeite!“

—  Benedikt von Nursia Begründer des katholischen Mönchtums 480 - 547

Ordensgrundsatz der Benediktiner, der jedoch in dieser Formulierung erst aus dem Spätmittelalter stammt und in der von Benedikt verfassten Regula Benedicti nicht vorhanden ist, siehe Wikipedia
Original lat.: "Ora et labora!"
Fälschlich zugeschrieben

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„Für die Welt arbeiten.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Paul Lafargue in: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen, 1890, Abschnitt 1
Zugeschrieben

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„Wir arbeiten, um zu werden, nicht um zu erwerben.“

—  Elbert Hubbard US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger 1856 - 1915

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„Die Arbeit geht weiter.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

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„Die Arbeiter haben kein Vaterland.“

—  Friedrich Engels, buch Manifest der Kommunistischen Partei

Manifest der Kommunistischen Partei, II. Marx/Engels, MEW 4, S. 479, 1848

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„Die Arbeiter haben kein Vaterland.“

—  Karl Marx, buch Manifest der Kommunistischen Partei

Manifest der Kommunistischen Partei, II. Marx/Engels, MEW 4, S. 479
Manifest der Kommunistischen Partei (1848)

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„Wissts, was eine Maul- und Klauenseuche ist? Wenn osteuropäische Arbeiter im Westen arbeiten müssen, dann maulen sie, und wenn sie nicht arbeiten, dann klauen sie.“

—  Heinz-Christian Strache österreichischer Politiker (FPÖ) 1969

Interview, 29. Oktober 2005, profil.at http://www.profil.at/articles/0543/560/124865/deja-vu-der-billig-haider-die-welt-heinz-christian-strache-was

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