„Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.“

— Johannes Bosco, Schloss Bubenburg in Fügen (Österreich)

Themen
gute, pfeife
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italienischer Priester und Ordensgründer 1815 - 1888
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Ähnliche Zitate

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„Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte.“

— Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Sie war jedenfalls nicht undemokratischer.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
auf die Frage, ob die DDR demokratischer als die Bundesrepublik gewesen sei, Interview, 17. Juni 2001, welt. de

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„Für mich ist Sozialismus Voraussetzung für Demokratie.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
Interview, 17. Juni 2001, welt. de

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„Feministin zu sein, ist das Mindeste, was eine Frau tun kann“

— Rita Süssmuth deutsche Politikerin (CDU) 1937
auf dem Kongress "Man wird nicht als Frau geboren, man wird es", Köln, 10/99 frauenmediaturm. de

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„Wenn mehr von uns Heiterkeit, gutes Tafeln und klingende Lieder höher als gehortetes Gold schätzen würden, so hätten wir eine fröhlichere Welt.“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
(Thorins Abschiedsworte zu Bilbo) "Der kleine Hobbit", Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 1995, ISBN 3-7915-3554-4, S. 375

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„Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen.“

— Sophie Scholl deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich 1921 - 1943
Antwort auf die Abschlussfrage, ob sie "nicht doch zu der Auffassung gekommen [sei], dass [ihre] Handlungsweise und das Vorgehen gemeinsam mit Ihrem Bruder und anderen Personen gerade in der jetzigen Phase des Krieges als ein Verbrechen gegenüber der Gemeinschaft insbesondere aber unserer im Osten schwer und hart kämpfenden Truppen anzusehen ist, das die schärfste Verurteilung finden muss." Auszüge aus den Verhörprotokollen, Februar 1943; Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 3 Online unter bpb. de

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„Es heißt, dass Johannes Brahms mit einem Freund am Strand spazieren ging, der sich beklagte, alle gute Musik sei schon geschrieben worden. 'Oh schau', sagte Brahms und zeigte aufs Meer hinaus. 'Da kommt die letzte Welle.'“

— Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015
Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Philosophen der Rundwelt“, Kapitel 24 "Die erweiterte Gegenwart", Piper Verlag München, Deutsche Erstausgabe August 2006, ISBN 3-492-28621-6, S. 377

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„Ein unmögliches Stück trivialer politischer Architektur, ein negatives Faszinosum, ein Zeugnis der weltweiten Verurteilung unseres Sozialismusversuches“

— Günter Schabowski deutscher Politiker (SED), MdV 1929 - 2015
über die Mauer an der innerdeutschen Grenze; in: Wir haben fast alles falsch gemacht. Econ Verlag, gebundene Ausgabe, 5. Aufl. 2009. ISBN 978-3-430-30021-6, Seite 38.

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„Wir befinden uns im Krieg, wollen wir das endlich begreifen, oder nicht? Und im Krieg weint man und stirbt man und damit basta.“

— Oriana Fallaci italienische Journalistin, Schriftstellerin und Widerstandskämpferin 1929 - 2006
n-tv. de 16. Juli 2005, Rainer Haubrich in welt. de 18. Juli 2005

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„Wenn es nicht wahr ist, ist es doch gut erfunden.“

— Giordano Bruno italienischer Philosoph 1548 - 1600
Über die heroischen Leidenschaften II, 3, Bruno griff frühere Formulierungen des gleichen Gedankens auf, vgl. Büchmann: Geflügelte Worte. 32. Auflage. Berlin 1972, S. 466, aronsson. se

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